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OpenShift Express

Java EE in der Cloud

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Quality Driven Software Architecture

Mit Fokus auf Qualität bessere Software schaffen

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„Infrastructure as Code“ mit Chef

Ein typischer erster Arbeitstag in einem neuen Projekt: Es handelt sich um ein ganz „gewöhnliches“ Java-EE-Projekt. Ich bekomme Zugangsdaten für eine Versionsverwaltung und ein Wiki-System. Ich habe Glück, der Code lässt sich sofort bauen. Nun würde ich meine nagelneuen Artefakte gerne deployen und in Aktion sehen. Das bedeutet zunächst: Wiki-Seiten wälzen. Dort finde ich Verweise auf den verwendeten Application-Server und Fragmente für die Konfiguration. Ich wühle mich also durch die Downloadseiten des Herstellers, um die korrekte Version zu finden, und editiere dann die Konfigurationsdateien. Für die verwendete Datenbank bekomme ich vom Kollegen ein Image für eine Virtualisierungssoftware. Allerdings, so warnt er mich, müsse ich einige Schemaänderungen noch per Hand nachpflegen. Etwas später habe ich die Migrationsskripte gefunden und führe sie aus. Per Hand deploye ich die neuen Artefakte und es entstehen merkwürdige Fehler. Die Fehlersuche mit dem Kollegen offenbart, dass ich noch einige obligatorische Verzeichnisse anlegen muss und die Konfigurationsdateien aus dem Wiki nicht ohne Änderungen zu der Datenbank im Image passen. Schlussendlich bin ich in der Lage, das Projekt zum Laufen zu bringen. Aber ob mein System wohl identisch mit dem des Kollegen ist? Oder der Testumgebung? Oder der Produktion? Und mit wie viel Aufwand für den Aufbau einer weiteren Staging- Umgebung muss man rechnen?

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Hype oder hilfreich?

Was wir von Lean-Start-ups lernen können

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Die Welt der Dinge in deiner Hand

openHAB als Integrationsplattform im IoT

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Clojure — in der Praxis?

Von Andy Hunt und Dave Thomas stammt der Rat, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu lernen, um nicht einzurosten. Und die Anhänger dieser Philosophie können sich zur Zeit glücklich schätzen: An neuen oder wiederentdeckten Programmiersprachen herrscht wirklich kein Mangel. Die große Mehrheit der Entwickler jedoch steht dem Thema deutlich skeptischer gegenüber. In diesem Artikel wollen wir am Beispiel von Clojure näher beleuchten, welche Gründe es gibt, sich mit neuen Programmiersprachen auseinanderzusetzen. Viele der Argumente sind Clojure-spezifisch, andere lassen sich auch auf andere Sprachen übertragen, insbesondere wenn diese — wie JRuby, Scala oder Groovy — auch auf der JVM lauffähig sind. Vorab: Natürlich gibt es diverse Nachteile, die ganz allgemein mit der Einführung einer neuen Sprache zusammenhängen, und jede Sprache hat auch ihre eigenen spezifischen Schwächen. Diese blenden wir in den nächsten Absätzen einfach einmal aus. Denn erstens kennen Sie diese Nachteile wahrscheinlich schon und zweitens ist unsere Motivation natürlich völlig klar: Wir sollen Sie motivieren, neue Sprachen ernstzunehmen und nicht zu ignorieren. Nachdem die „hidden agenda“ nun nicht mehr so versteckt ist, auf ans Werk!

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NoSQL - Einsatzgebiete für die neue Datenbank-Generation

Sie haben die Wahl!