Artikel

Artikel

Rubies are forever

Ruby 2.0 als Geschenk zum 20. Geburtstag

Artikel

Geschäftsprozesse vom Fließband

Continuous Integration für automatisierte Geschäftsprozesse mit Maven und Jenkins

Artikel

Java – Funktional ohne Zauberei

In dieser Ausgabe stelle ich die verschiedenen Möglichkeiten vor, mit der quelloffenen Bibliothek Totally Lazy in Java funktional zu programmieren. Mit Hilfe bekannter Higher-Oder-Functions erlaubt sie, Collections elegant sequenziell oder auch nebenläufig zu verarbeiten. Dabei stellt Totally Lazy sicher, dass die Verarbeitung der Sequenzen lazy erfolgt. Wie Totally Lazy hilft, Teile unseres Quellcodes wartungsfreundlicher zu gestalten, ist Gegenstand dieses Artikels.

Artikel

Apache Buildr

Die Mavenalternative?

Artikel

ROCA

Resource-oriented Client Architecture

Artikel

Eine Lanze für XML brechen

In der Ausgabe 05/2002 wurde erstmals JAXB im Java-SPEKTRUM 1 vorgestellt. In 2004 war XML eines der Hauptthemen. Heute – zehn Jahre später – begegnen uns immer noch Projekte, in denen die Objekt- Serialisierung hakt. Ob aufgrund der Größe der serialisierten Daten, des Hauptspeicherverbrauchs während des Bindens oder aufgrund der Rechenzeit für Transformationen – es gibt genügend Gründe, sich das Thema noch mal anzuschauen. Hier insbesondere aufgrund der verfügbaren Werkzeugkette außerhalb der Java-Welt.

Artikel

Wider Betonköpfe und Freigeister

Entwicklung und Betrieb verzahnen mit DevOps

Artikel

Auf Nummer sicher

Testen von ausführbaren Geschäftsprozessen

Artikel

Java-Programme mit Clojure würzen

Wenn jemand vor etwa acht Jahren in einem Java-Projekt vorgeschlagen hat, gewisse Teile in einem Lisp-Dialekt in der JVM zu realisieren, fiel dabei zumeist das circa 98 KB große JScheme. Heute hingegen bricht man in dem Fall durchaus die Lanze für Clojure, dem Lisp auf der JVM. In diesem Beitrag wollen wir anhand von Incanter exemplarisch zeigen, inwieweit sich die Kombination von Clojure und Java lohnt.

Artikel

BPMN und Camel

Gemeinsam sind wir stark

Artikel

Neo4j – Eine graph-basierte transaktionale Datenbank

Es rockt total

Artikel

Webanwendungen mit dem Play!-Framework

Das Play!-Framework ist ein recht junges, vollständiges MVC-Framework, das den Charme von Ruby on Rails hat. Aber anstatt unreflektiert jede Entwurfsentscheidung von Rails ins Play!-Framework zu übernehmen - wie das manch andere Rails-Klone gemacht haben -, haben die Entwickler darauf geachtet, es so zu konstruieren, dass es sich gut in das Ökosystem eines typischen Java-Entwicklers einfügt.

Artikel

Testobjekt: Geschäftsprozess – Testen für kontinuierliche Verbesserung

Geschäftsagilität durch Tests sichern

Artikel

Domain Specific Languages

Interne DSLs: Programmiersprachen in Programmiersprachen einbetten

Artikel

OpenShift Express

Oracle hat bereits zu Zeiten des Grid-Computing-Hypes verkündet, dass die bestehenden Java EE/J2EE-Standards völlig ausreichen, um Systeme für das Grid zu entwickeln. Diese Idee gewinnt im Cloud Computing bei verschiedenen „Platform as a Service (PaaS)“-Anbietern an Bedeutung, zumal der vom JCP akzeptierte JSR 342 verschiedene Features für Java EE 7 vorschlägt, die effizientere PaaS ermöglichen. Einen der Anbieter habe ich herausgepickt und mit ihm erste Geh-Versuche gemacht.

Artikel

Quality Driven Software Architecture

Mit Fokus auf Qualität bessere Software schaffen

Artikel

Hype oder hilfreich?

Was wir von Lean-Start-ups lernen können

Artikel

Die Welt der Dinge in deiner Hand

Die Idee des Internet of Things basiert darauf, dass die Dinge des Alltags vernetzt sind. Was aber, wenn das liebgewonnene „Ding“ keine IP- Schnittstelle aufweist oder das verwendete Protokoll für den IoT-Service der Wahl unverständlich ist? Was, wenn alle „Dinger“ mit einer einheitlichen Oberfläche bedient, ein gemeinsames Chart mit Daten bestücken, oder gemeinsamen Automatisierungsregeln folgen sollen? In diesem Fall können Integrationsplattformen helfen, die für diese Problemstellungen Lösungen anbieten.

Artikel

„Infrastructure as Code“ mit Chef

Server programmieren statt konfigurieren

Artikel

Clojure — in der Praxis?

Programmiersprachen und ihre Rolle für die Anwendungsentwicklung

Artikel

NoSQL - Einsatzgebiete für die neue Datenbank-Generation

Der Begriff NoSQL ist irreführend, da „No“ nicht einfach mit „kein“ gleichzusetzen ist. Für die meisten steht es nämlich für „Not only SQL“ – also nicht für ein Ende der Ab-fragesprache SQL. Kurz gesagt beinhaltet dieser Trend alle Arten von Datenspeichern, die eben nicht den relationalen Datenbanken (RDBMS) zuzuordnen sind. Häufig sind sie explizit für ein verteiltes Arbeiten mit großen bis sehr großen Datenmengen ausgelegt, bieten diesem Einsatzzweck entsprechende Datenstrukturen und verzichten bewusst auf Transaktionen. Aber in Bezug auf das Datenmodell, die Unterstützung dynamischer Abfragen, die Verteilung und den Persistenzmechanismus unterscheiden sie sich erheblich von einander: „NoSQL“ ist eine sehr breite und unscharfe Rubrik, die alle Varianten von Textdateien bis hin zu objektorientierten Datenbanken beinhaltet.