Arbeiten bei INNOQ

Wenn Vertrauen die Regel ist, braucht es keine Regeln.

Wir wünschen uns Kolleginnen und Kollegen, die Fragen stellen und mitdenken, neugierig, lernbereit, kooperativ und tolerant sind. Wir setzen auf Eigenverantwortung und Freiraum statt Formulare und Prozesse. Lieber riskieren wir, von Zeit zu Zeit einen Fehler zu machen, als starre Kontrollstrukturen einzuführen. Dabei hilft eine einfache Grundregel: Wenn etwas dumm ist, tun wir es nicht. Wir geben allen die Möglichkeit, eigene Projekte zu verfolgen und sich weiterzubilden. Exzellentes Technologie-Know-how ist unsere zentrale Stärke, und dank unserer Kolleginnen und Kollegen wächst sie Tag für Tag.

Unser härtester Job? Es besser machen.

Bevor wir INNOQ gegründet haben, haben wir viel gelernt. Leider auch, wie wir nicht arbeiten wollen. Deshalb war von Anfang an unser Ziel, der Arbeitgeber zu sein, bei dem wir auch selbst schon immer gerne gearbeitet hätten. Dazu gehört nach unserem Verständnis vor allem eines: keine Hierarchien. Selbstverständlich gibt es eine Geschäftsleitung und auch Jobtitel: Consultants, Senior Consultants, Principal Consultants und Fellows. Doch die beschreiben eine Tätigkeit, keine Position. Von erfahrenen, technischen Consultants erwarten wir nicht, dass sie eine Management-Rolle übernehmen. Sie dürfen trotz Berufserfahrung noch programmieren oder – abhängig vom Schwerpunkt – in anderer Form inhaltlich in Projekten arbeiten. Unterm Strich führt das zu einem offenen, konstruktiven Austausch, zu anspruchsvollen Diskussionen und nicht selten zu Widerspruch. Aber Eitelkeiten und Spielchen gibt es nicht. Darauf sind wir stolz.

Am besten für die Gemeinschaft: Selbständigkeit.

Absolutes Vertrauen in unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist noch so eine Sache, die uns bei INNOQ besonders wichtig ist. Und was direkt damit einhergeht: Eigenverantwortung. Alle wissen selbst, mit welcher Hard-und Software sie zu den besten Ergebnissen gelangen, deshalb feilschen wir nicht um Euros. Alle bekommen den Rechner, den sie möchten, können die Materialien bestellen, die sie brauchen. Wir verzichten gerne auf Formulare und Prozesse – und verlangen im Gegenzug Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand.

Genauso wissen alle, wo und wann sie am besten arbeiten können. Deshalb zählen bei uns nicht die abgesessenen Stunden, sondern das Ergebnis. Wenn es das Projekt zulässt, kann man selbst entscheiden, wie man seine Zeit einteilt und ob man in unseren Räumen oder lieber im Home-Office arbeitet. Schließlich können wir uns nicht Diversität und Chancengleichheit auf die Fahnen schreiben, ohne auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen. Dazu gehört auch, dass man Privatleben und Familie mit der Arbeit in Einklang bringt.

Wir lernen nie aus. Und am liebsten voneinander.

Wir teilen nicht nur allesamt unsere Begeisterung für Technik, sondern sind – auch wenn das mit dem Eigenlob immer so eine Sache ist – außerordentlich stolz auf unsere in Summe doch beeindruckende Kompetenz. Die einen sind wahre Koryphäen auf ihrem Gebiet, die anderen sind Generalisten. Alle schätzen es, sich zu jedem Thema auf hohem Niveau austauschen zu können, und viele unserer Kollegen und Kolleginnen sind zu uns gekommen, weil sie es in ihren vorherigen Tätigkeiten leid waren, immer am meisten zu wissen.

Wir alle entdecken immer wieder neue Themen, in denen wir uns weiterbilden. Viele tun das auch leidenschaftlich gerne in ihrer Freizeit, aber wir räumen allen während der Arbeitszeit genug Freiraum dafür ein. Schließlich kann das Wissen oft schon im nächsten spannenden Kundenprojekt praktisch angewendet werden. Wir fordern von allen Kolleginnen und Kollegen aber auch, dass sie ihr Wissen teilen. Das fördern wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln: Mehrmals im Jahr trifft sich ganz INNOQ zu Firmenevents, bei denen es Fachvorträge gibt, Programmierworkshops gehalten werden und neue technische Herausforderungen diskutiert werden. Außerdem finden regelmäßig kleinere Workshops statt, um neue Technologien auszuprobieren. Man muss kein großes Redetalent sein und mit Vorträgen auf Konferenzen und Community-Events glänzen. Doch ermutigen wir alle, ihr Wissen durch Blogposts, Artikel in Fachmagazinen, in unserem Podcast oder schlicht bei einem Gespräch mit Kollegen weiterzugeben. Ein schöner Nebeneffekt: durch den regelmäßigen Wissensaustausch lernen wir uns alle besser kennen und bleiben regelmäßig im Kontakt – trotz unterschiedlicher Standorte und individueller Arbeitsmodelle.

Gemeinsame Ziele sind die besten Startbedingungen.

Wir suchen immer wieder Menschen, die zu uns passen, unsere Werte und Ansprüche teilen. Erfahrene Fachleute ebenso wie Berufsanfänger. Gerne auch Menschen mit ganz neuen Denkweisen oder ungewöhnlichen Lebensläufen, die unser Team menschlich wie fachlich bereichern. Das gilt auch, wenn wir gerade keine Stellenanzeige schalten. Das hat einen einfachen Grund: Wir arbeiten stark projektorientiert und wissen nie so genau, wen wir in den nächsten Monaten brauchen werden. Wir stellen deswegen niemanden für ein konkretes Projekt ein, sondern streben immer eine lange Beziehung an, bei der wir voneinander lernen können.

Dennoch freuen wir uns über jede Bewerbung. Und noch mehr über neue Kolleginnen und neue Kollegen, die sich anspruchsvolle Projekte wünschen und unser Know-how vergrößern. Deshalb tun wir unser Möglichstes, damit sich alle schnell bei uns einleben, z.B. mit Mentoren, die den „Neuen“ bei allen Anfangsfragen zur Seite stehen. Und selbstverständlich haben auch die Geschäftsleitung und das Team immer ein offenes Ohr. Das gilt natürlich auch für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn auch wenn alle möglichst selbständig arbeiten, wird bei INNOQ niemand alleingelassen.

Bewerbungen mit Lebenslauf gerne an jobs@innoq.com.

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