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Auf Nummer sicher

Testen von ausführbaren Geschäftsprozessen

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Neo4j – Eine graph-basierte transaktionale Datenbank

Es rockt total

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Webanwendungen mit dem Play!-Framework

Das Play!-Framework ist ein recht junges, vollständiges MVC-Framework, das den Charme von Ruby on Rails hat. Aber anstatt unreflektiert jede Entwurfsentscheidung von Rails ins Play!-Framework zu übernehmen - wie das manch andere Rails-Klone gemacht haben -, haben die Entwickler darauf geachtet, es so zu konstruieren, dass es sich gut in das Ökosystem eines typischen Java-Entwicklers einfügt.

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Testobjekt: Geschäftsprozess – Testen für kontinuierliche Verbesserung

Geschäftsagilität durch Tests sichern

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Domain Specific Languages

Interne DSLs: Programmiersprachen in Programmiersprachen einbetten

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OpenShift Express

Oracle hat bereits zu Zeiten des Grid-Computing-Hypes verkündet, dass die bestehenden Java EE/J2EE-Standards völlig ausreichen, um Systeme für das Grid zu entwickeln. Diese Idee gewinnt im Cloud Computing bei verschiedenen „Platform as a Service (PaaS)“-Anbietern an Bedeutung, zumal der vom JCP akzeptierte JSR 342 verschiedene Features für Java EE 7 vorschlägt, die effizientere PaaS ermöglichen. Einen der Anbieter habe ich herausgepickt und mit ihm erste Geh-Versuche gemacht.

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Quality Driven Software Architecture

Mit Fokus auf Qualität bessere Software schaffen

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Die Welt der Dinge in deiner Hand

openHAB als Integrationsplattform im IoT

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Hype oder hilfreich?

DevOps – die engere Verbindung von Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) – ist ein Thema, das zurzeit heiß diskutiert wird. Aber was ist dran am Hype? Ist DevOps nur eine Modeerscheinung, gepusht von Agilitätsromantikern?

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„Infrastructure as Code“ mit Chef

Server programmieren statt konfigurieren

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Clojure — in der Praxis?

Programmiersprachen und ihre Rolle für die Anwendungsentwicklung

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NoSQL - Einsatzgebiete für die neue Datenbank-Generation

Der Begriff NoSQL ist irreführend, da „No“ nicht einfach mit „kein“ gleichzusetzen ist. Für die meisten steht es nämlich für „Not only SQL“ – also nicht für ein Ende der Ab-fragesprache SQL. Kurz gesagt beinhaltet dieser Trend alle Arten von Datenspeichern, die eben nicht den relationalen Datenbanken (RDBMS) zuzuordnen sind. Häufig sind sie explizit für ein verteiltes Arbeiten mit großen bis sehr großen Datenmengen ausgelegt, bieten diesem Einsatzzweck entsprechende Datenstrukturen und verzichten bewusst auf Transaktionen. Aber in Bezug auf das Datenmodell, die Unterstützung dynamischer Abfragen, die Verteilung und den Persistenzmechanismus unterscheiden sie sich erheblich von einander: „NoSQL“ ist eine sehr breite und unscharfe Rubrik, die alle Varianten von Textdateien bis hin zu objektorientierten Datenbanken beinhaltet.