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Large Scale Business Process Integration

Zwischen Grundbüchern, Banken und Notaren – Erfahrungen und Herausforderungen

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Log-Daten effektiv verarbeiten mit Apache Kafka

Ver-log-end

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Micro-Cloud mit Cloud Foundry

Bereits in 1 haben wir mit Red Hat OpenShift Express einen Plattformdienst für Java-Anwendungen vorgestellt. Nun, ein Jahr später, haben wir mit Cloud Foundry ein anderes Angebot herausgepickt und stellen vor, warum es sich lohnt, auch dieses anzuschauen.

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Offene Daten vernetzen

Von der akademischen Spielwiese in die praktische Realität

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Im Web zu Hause

ROCA – Modell für die native Webentwicklung

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Early-Design Reviews

Dieses Dokument richtet sich an Unternehmensarchitekten, Technische Projektleiter, Projektleiter, Produktmanager, Projektauftraggeber und Projektarchitekten, die sich über die Möglichkeiten der Qualitätsbewertung im Rahmen frühzeitiger Reviews informieren möchten.

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Rubies are forever

Ruby 2.0 als Geschenk zum 20. Geburtstag

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Geschäftsprozesse vom Fließband

Continuous Integration für automatisierte Geschäftsprozesse mit Maven und Jenkins

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Java – Funktional ohne Zauberei

In dieser Ausgabe stelle ich die verschiedenen Möglichkeiten vor, mit der quelloffenen Bibliothek Totally Lazy in Java funktional zu programmieren. Mit Hilfe bekannter Higher-Oder-Functions erlaubt sie, Collections elegant sequenziell oder auch nebenläufig zu verarbeiten. Dabei stellt Totally Lazy sicher, dass die Verarbeitung der Sequenzen lazy erfolgt. Wie Totally Lazy hilft, Teile unseres Quellcodes wartungsfreundlicher zu gestalten, ist Gegenstand dieses Artikels.

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Apache Buildr

Die Mavenalternative?

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ROCA

Resource-oriented Client Architecture

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Eine Lanze für XML brechen

In der Ausgabe 05/2002 wurde erstmals JAXB im Java-SPEKTRUM 1 vorgestellt. In 2004 war XML eines der Hauptthemen. Heute – zehn Jahre später – begegnen uns immer noch Projekte, in denen die Objekt- Serialisierung hakt. Ob aufgrund der Größe der serialisierten Daten, des Hauptspeicherverbrauchs während des Bindens oder aufgrund der Rechenzeit für Transformationen – es gibt genügend Gründe, sich das Thema noch mal anzuschauen. Hier insbesondere aufgrund der verfügbaren Werkzeugkette außerhalb der Java-Welt.

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Wider Betonköpfe und Freigeister

Entwicklung und Betrieb verzahnen mit DevOps

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Auf Nummer sicher

Testen von ausführbaren Geschäftsprozessen

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BPMN und Camel

BPMN2 erfreut sich wachsender Beliebtheit und wird BPEL als Standard zur Modellierung ausführbarer Geschäftsprozesse langfristig ablösen, nachdem es bereits mit BPMN 1.x zum Standard für die fachliche Modellierung aufgestiegen war. Ausführbare Geschäftsprozesse sind dabei so detailliert und formal beschrieben, dass sie von einem Computer mittels eines Business Process Management Systems (BPMS) interpretiert, ausgeführt und analysiert werden können.

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Java-Programme mit Clojure würzen

Doppelplusgut

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Neo4j – Eine graph-basierte transaktionale Datenbank

Es rockt total

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Webanwendungen mit dem Play!-Framework

Das Play!-Framework ist ein recht junges, vollständiges MVC-Framework, das den Charme von Ruby on Rails hat. Aber anstatt unreflektiert jede Entwurfsentscheidung von Rails ins Play!-Framework zu übernehmen - wie das manch andere Rails-Klone gemacht haben -, haben die Entwickler darauf geachtet, es so zu konstruieren, dass es sich gut in das Ökosystem eines typischen Java-Entwicklers einfügt.

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Testobjekt: Geschäftsprozess – Testen für kontinuierliche Verbesserung

Geschäftsagilität durch Tests sichern

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Domain Specific Languages

Interne DSLs: Programmiersprachen in Programmiersprachen einbetten

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OpenShift Express

Oracle hat bereits zu Zeiten des Grid-Computing-Hypes verkündet, dass die bestehenden Java EE/J2EE-Standards völlig ausreichen, um Systeme für das Grid zu entwickeln. Diese Idee gewinnt im Cloud Computing bei verschiedenen „Platform as a Service (PaaS)“-Anbietern an Bedeutung, zumal der vom JCP akzeptierte JSR 342 verschiedene Features für Java EE 7 vorschlägt, die effizientere PaaS ermöglichen. Einen der Anbieter habe ich herausgepickt und mit ihm erste Geh-Versuche gemacht.

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Die Welt der Dinge in deiner Hand

openHAB als Integrationsplattform im IoT

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Hype oder hilfreich?

Was wir von Lean-Start-ups lernen können

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„Infrastructure as Code“ mit Chef

Ein typischer erster Arbeitstag in einem neuen Projekt: Es handelt sich um ein ganz „gewöhnliches“ Java-EE-Projekt. Ich bekomme Zugangsdaten für eine Versionsverwaltung und ein Wiki-System. Ich habe Glück, der Code lässt sich sofort bauen. Nun würde ich meine nagelneuen Artefakte gerne deployen und in Aktion sehen. Das bedeutet zunächst: Wiki-Seiten wälzen. Dort finde ich Verweise auf den verwendeten Application-Server und Fragmente für die Konfiguration. Ich wühle mich also durch die Downloadseiten des Herstellers, um die korrekte Version zu finden, und editiere dann die Konfigurationsdateien. Für die verwendete Datenbank bekomme ich vom Kollegen ein Image für eine Virtualisierungssoftware. Allerdings, so warnt er mich, müsse ich einige Schemaänderungen noch per Hand nachpflegen. Etwas später habe ich die Migrationsskripte gefunden und führe sie aus. Per Hand deploye ich die neuen Artefakte und es entstehen merkwürdige Fehler. Die Fehlersuche mit dem Kollegen offenbart, dass ich noch einige obligatorische Verzeichnisse anlegen muss und die Konfigurationsdateien aus dem Wiki nicht ohne Änderungen zu der Datenbank im Image passen. Schlussendlich bin ich in der Lage, das Projekt zum Laufen zu bringen. Aber ob mein System wohl identisch mit dem des Kollegen ist? Oder der Testumgebung? Oder der Produktion? Und mit wie viel Aufwand für den Aufbau einer weiteren Staging- Umgebung muss man rechnen?

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Quality Driven Software Architecture

Mit Fokus auf Qualität bessere Software schaffen