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Am Rande des Abgrunds – die VENOM-Story. Ein Interview mit Gernot Starke

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Software systematisch verbessern

Es ist ein bekanntes Phänomen: Obwohl zu Beginn beim Entwickeln des Projekts alles sauber und ordentlich zuging, degeneriert das System mit der Zeit – das Phänomen der „verfaulenden Software“ schlägt zu. Änderungen werden dann immer riskanter, schwieriger und langwieriger. In der Entwicklung und im Betrieb mehren sich die Probleme, die zu beheben immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Gleichzeitig steigen aber auch Änderungs- und Betriebskosten, während die Zufriedenheit von Entwicklern, (fachlichen) Auftraggebern, Testern, Administratoren und anderen Beteiligen ständig abnimmt. Vermutlich kennt jeder Leser diese Situation: Willkommen in der Legacy-Hölle.

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JAX TV: Legacy-Systeme mit Microservices, Hystrix und RxJava modernisieren

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Warum Programmierer an ihren Software-Systemen riechen müssen

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Microservices in the Real World

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Code: Lieber Redundanz oder lieber Reuse?

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JAX TV: Die Hitliste der Legacy-Sünden, ein JAX 2015-Talk von Eberhard Wolff

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Software systematisch verbessern

Die Informatik-Ausbildung fokussiert auf die Neuentwicklung von Software – den Alltag vieler Softwerker prägen jedoch meist Pflege, Änderung oder Erweiterung von Systemen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen aim42 vor, ein systematisches Vorgehen zur Verbesserung von Software. aim42 ist frei verfügbar und kondensiert Praktiken und Patterns rund um Evolution, Änderung und Wartung von IT-Systemen.

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Versionsmanagement auf dem Tanker

Typische SCM-Szenarien großer Projekte mit festem Releasetakt

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NoSQL - Einsatzgebiete für die neue Datenbank-Generation

Der Begriff NoSQL ist irreführend, da „No“ nicht einfach mit „kein“ gleichzusetzen ist. Für die meisten steht es nämlich für „Not only SQL“ – also nicht für ein Ende der Ab-fragesprache SQL. Kurz gesagt beinhaltet dieser Trend alle Arten von Datenspeichern, die eben nicht den relationalen Datenbanken (RDBMS) zuzuordnen sind. Häufig sind sie explizit für ein verteiltes Arbeiten mit großen bis sehr großen Datenmengen ausgelegt, bieten diesem Einsatzzweck entsprechende Datenstrukturen und verzichten bewusst auf Transaktionen. Aber in Bezug auf das Datenmodell, die Unterstützung dynamischer Abfragen, die Verteilung und den Persistenzmechanismus unterscheiden sie sich erheblich von einander: „NoSQL“ ist eine sehr breite und unscharfe Rubrik, die alle Varianten von Textdateien bis hin zu objektorientierten Datenbanken beinhaltet.