Alexander Heusingfeld

Alexander Heusingfeld is a senior consultant for software architecture and engineering at innoQ in Germany. As a consultant, software architect and developer he supports customers with his long-term knowings of Java and JVM-based systems. Most often he is involved in the design, evaluation and implementation of architectures for modern web-applications and microservices in software modernization projects. His current focus is on team organization and software evolution.

He loves to contribute to OpenSource projects, speaks at IT conferences and Java User Groups and occasionally blogs at http://goldstift.de/.

Tel.: (+49) 2173 3366 0

Talks

  • Architekturmodernisierung mit SCS und Microservices

    OOP 2017 01. February 2017 Slides available

    Dieser Vortrag adressiert ein klassisches Dilemma der IT: eine große, monolithische Anwendung, kritisch und wichtig, und innerlich ungeheuer schwer und aufwendig zu warten. Um auf fachliche Änderungen und dynamische Märkte schneller reagieren zu können, müssen wir dieses Altsystem modularisieren und strukturell sowie konzeptionell modernisieren – dabei aber kontinuierlich (hoch) verfügbar halten. Ganz nebenbei verfügen wir natürlich nur über ein eingeschränktes Budget.

    Wir zeigen Ihnen anhand etablierter Praktiken und Patterns (aus dem Fundus von aim42.org) typische Möglichkeiten auf, solche Projekte anzugehen. So können Sie Stück für Stück, gerade so, wie es das Projektbudget zulässt, die Architektur des Gesamtsystems modernisieren, ohne ein Big-Bang-Release zu fürchten. Hierbei wollen wir auch die Frage beantworten, mit welchen Themen Sie sich neben „Wie teile ich mein System auf“ außerdem beschäftigen müssen, und wie wir die Vorteile einer Microservice-Architektur nutzen können, ohne uns gleich allen ihren Herausforderungen auf einmal stellen zu müssen.

    Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter Voraussetzungen: Basiswissen Software-Architektur und verteilte Systeme Schwierigkeitsgrad: Anfänger

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  • Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

    Microservices Summit 2016 30. November 2016

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Welche Sichten auf meine Anwendung erlauben mir die Metriken? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

    Microservices Summit 2016 16. June 2016

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Wie finde ich Bottlenecks in meiner Architektur? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • Microservice-Architekturen zur Modernisierung von Bestandssystemen

    Microservices Summit 2016 15. June 2016

    Ein klassisches Dilemma der IT: eine große, monolithische Anwendung, kritisch und wichtig, und innerlich ungeheuer schwer und aufwändig zu warten. Um auf fachliche Änderungen und dynamische Märkte schneller reagieren zu können, müssen wir dieses Altsystem modernisieren – nur wie? Erneuern wir nur den Technologie-Stack und bauen einen neuen Monolithen? Oder modularisieren wir und bauen strukturell sowie konzeptionell Neues? Wie können wir das entscheiden?

    Wir zeigen Ihnen in diesem Workshop anhand etablierter Praktiken und Patterns (aus dem Fundus von aim42.org) typische Möglichkeiten auf, solche Projekte anzugehen und die Systeme dabei (hoch) verfügbar zu halten. So können Sie Stück für Stück, gerade so wie es das Projektbudget zulässt, die Architektur des Gesamtsystems modernisieren, ohne ein Big-Bang-Release zu fürchten. Hierbei wollen wir uns auch mit der Frage beschäftigen, die so gern von unseren Vorgesetzten gestellt wird: “Können Sie mir mal vorrechnen, wieso eine Microservice-Architektur die finanziell bessere Entscheidung ist?“ Nach dem Workshop haben Sie einige anwendbare Muster kennengelernt, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Monolithen wieder zu besser wartbaren Systemen migrieren können.

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  • Microservices zur Architektur­modernisierung

    JAX 2016 19. April 2016 Slides available

    Dieser Vortrag adressiert ein klassisches Dilemma der IT: eine große, monolithische Anwendung, kritisch und wichtig, und innerlich ungeheuer schwer und aufwändig zu warten. Um auf fachliche Änderungen und dynamische Märkte schneller reagieren zu können, müssen wir dieses Altsystem modularisieren und strukturell sowie konzeptionell modernisieren – dabei aber kontinuierlich (hoch) verfügbar halten. Ganz nebenbei verfügen wir natürlich nur über ein eingeschränktes Budget.

    Wir zeigen Ihnen anhand etablierter Praktiken und Patterns (aus dem Fundus von aim42.org) typische Möglichkeiten auf, solche Projekte anzugehen und Stück für Stück die Architektur des Gesamtsystems zu modernisieren. Hierbei unterstützen uns u. A. Bibliotheken wie Hystrix dabei, die Risiken dieser Umstellung zu managen und auch zu visualisieren. Nach dem Vortrag haben Sie einige anwendbare Muster kennengelernt, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Monolithen wieder zu besser wartbaren Systemen migrieren können.

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Trainings

Content

  • Mit diesem Artikel möchte ich Ihnen die Frage stellen, warum Sie eigentlich Microservices einführen wollen. Denn es ist immens wichtig, sich der Gründe und Ziele bewusst zu sein. Leider habe ich zu oft erlebt, wie die glänzenden, neuen Technologien die eigentlichen Ziele des Unternehmens in Vergessenheit geraten lassen und zum Selbstzweck werden.

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  • Zu oft werden in Softwareprojekten zu viele neue Dinge gleichzeitig ausprobiert, ohne dass der Business Value erkennbar wäre- und vor allem, ohne die Risiken vorher abzuschätzen. Eine Möglichkeit, die unnötige Technologieüberflutung zu vermeiden, sind Innovation Tokens. Mit diesen lassen sich Innovationen in geregeltere Bahnen lenken und bieten eine Grundlage für weniger emotionale Technologiediskussionen.

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  • Beim Deployment von Microservices verschwimmen die Grenzen zwischen Mikro- und Makroarchitektur. Während das Team die Mikroarchitektur für jeden Service individuell entscheiden kann, muss man sich bei Makroarchitektur-Themen mit anderen Teams zusammensetzen, um die beste Lösung für Themen zu finden, die mehrere Services betreffen. In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, welche Entscheidungen ein Team für sich treffen kann und welche mit anderen Teams abgestimmt werden müssen. Zu diesem Zweck möchte ich beispielhaft den Lernprozess beschreiben, den ich in Teams erleben durfte, die “einfach mal” mit Microservices angefangen haben.

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  • Acht Microservice-Experten, Autoren des Java Magazins und Sprecher auf den Microservice Days der JAX 2016, geben in kurzen Statements Einblicke in ihre Praxiserfahrungen mit Microservices. Teil 3 beschäftigt sich mit der Frage, wovon man sich bei der Aufteilung von Microservices leiten lassen sollte, und wie groß so ein Microservice eigentlich werden sollte.

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  • Teil 2 der Diskussion vom acht Microservice-Experten auf jaxenter.de. Sie geben in kurzen Statements Einblicke in ihre Praxiserfahrungen mit Microservices. Sie klären auf, wann man mit Microservices lieber erst gar nicht anfängt und auf welche erste Erfolge sie zurückblicken.

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