Internet of Things and the Smart Home

Designs, Prototypes, and Sustainable Platforms

The IoT-market is new and full of business opportunities. innoQ has long been active in this area – we have implemented all the relevant technologies and standards, and can help you to transform your ideas into marketable products and services. We are software experts, but we also understand your hardware environment. innoQ is your competent partner in all project phases, from implementing protocols to frontend development.

Together we will create a sustainable system. We are shaping the Internet of Things and SmartHome actively by contributing to projects like Eclipse SmartHome and openHAB. Therefore, our IoT solutions are mostly based on Open Source software. This ensures that your offering will speak the same language as other products via well defined APIs. Your applications will be versatile and cleanly extensible.

Talk to us today to find out how we can help you to arrive at a design, implement prototypes, or build your product.

  • Quo Vadis

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen innoQ Themenzeit: Internet of Things

    Das Internet of Things bringt uns die vierte industrielle Revolution – so weitverbreitet der Tenor. Doch kann das Potenzial von IoT nur gehoben werden, wenn das vorherrschende Wirrwarr der Technologie und Standardisierung aufgelöst wird. Andernfalls wird IoT hinter den gesetzten Erwartungen bleiben. Es gibt Initiativen, die dieses Problem angehen. Wie und mit welchem Erfolg erklärt Thomas Eichstädt-Engelen.

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    Connected Mobility

    Talk Tom Acland innoQ Themenzeit: Internet of Things

    IoT ermöglicht ein individualisierteres Mobilitätsmanagement. Tom Acland zeigt, wie das Zusammenspiel von Mobile-Technologien und IoT zu neuer Wertschöpfung in der Mobilität führt. Als Mitgründer von COBI hat er ein vertieftes Verständnis, wie diese Digitalisierung die traditionelle Auffassung von urbaner Mobilität verändert und Potenziale für neue Geschäftsmodelle schafft. Hier werden nicht nur Firmen wie Uber die Mobilität von morgen prägen.

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    Free Floating

    Talk Martin Schmidt innoQ Themenzeit: Internet of Things

    Die Mobiliar entwickelt einen neuartigen Mobilititäts-Service für urbane Zentren. Hochwertige E-Bikes können nach einem Modell des Free Floating, also ohne fixe Bezugsstationen, gemietet werden. Martin Schmidt stellt das Pilotprojekt vor, das mit innoQ realisiert wird. Er erklärt, wie mittels IoT-Technologie ein neuer, flexibler Zugang zur Mobilität geschaffen wird und welche weiterführenden Ideen bestehen.

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  • HomeKit, Weave oder Eclipse SmartHome? Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

    Talk Sebastian Janzen, Thomas Eichstädt-Engelen Java Forum Stuttgart 2016

    Noch immer hat sich keine der zahlreichen Smart-Home-Allianzen im Markt durchgesetzt. Diese Tatsache bremst viele Projekte aus oder führt mindestens zu großer Unsicherheit, auf welches Pferd zu setzen ist. Statt auf “die Großen” zu warten und sich ihren eigennützigen Regeln unterzuordnen, sollte lieber auf wirklich offene Smart-Home-Plattformen wie Eclipse SmartHome gesetzt werden. Dieser Talk berichtet über die Lessons Learned aus einigen unserer Smart-Home-Projekte mit Eclipse SmartHome. Er beleuchtet wichtige Konzepte, zeigt die richtigen Einstiegspunkte vom OSGi-Backend bis zum AngularJS-Frontend und gibt zahlreiche Tipps für das eigene kommerzielle Smart-Home-Projekt.

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  • Ein Domänenmodell für das SmartHome

    Article Phillip Ghadir, Thomas Eichstädt-Engelen

    Es gibt in der Domäne SmartHome viele unterschiedliche Sichtweisen, proprietäre Produktfamilien, einige offene Standards und verschiedene Konsortien, die versuchen, langfristig tragfähige, standardisierte Kommunikationsstandards zu definieren. Wir skizzieren für das Umfeld des sogenannten Ambient Assisted Living eine mögliche API für die relevanten Anwenderrollen.

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  • Smart Home? Ist nur was für Nerds! Ideen und Anwendungsszenarien aus dem Projekt QuartiersNETZ

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen, Jonas Sorgalla Internet of Things Conference, Spring

    Auch wenn das Smart Home langsam auf dem Consumermarkt ankommt, fehlen immer noch die griffigen (Killer-) Use Cases, die über Klimasteuerung und Komfortfunktionen hinausgehen. Im Forschungsprojekt QuartiersNETZ beschäftigt sich das Smart Environments Engineering Laboratory (SEELAB) der FH Dortmund gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Gerontologie und Sozialwissenschaften damit, mit vorhandenen Smart-Home-Technologien echten Mehrwert zu stiften und damit ein längeres selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

    In diesem Talk geben wir nicht nur Einblicke in einen ungewöhnlichen Requirements-Engineering-Prozess, sondern zeigen auch eine Reihe echter Anwendungsfälle für das Smart Home aus dem Bereich Ambient Assisted Living (AAL). Darauf aufbauend beleuchten wir, wie mithilfe der Integrationsplattform openHAB flexible und individualisierbare Bedienkonzepte im häuslichen Umfeld umgesetzt wurden.

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    HomeKit, Weave oder Eclipse SmartHome? Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen, Sebastian Janzen Internet of Things Conference, Spring Slides available

    Noch immer hat sich keine der zahlreichen Smart-Home-Allianzen im Markt durchgesetzt. Diese Tatsache bremst viele Projekte aus oder führt mindestens zu großer Unsicherheit, auf welches Pferd zu setzen ist. Statt auf “die Großen” zu warten und sich ihren eigennützigen Regeln unterzuordnen, sollte lieber auf wirklich offene Smart-Home-Plattformen wie Eclipse SmartHome gesetzt werden.

    Dieser Talk berichtet über die Lessons Learned aus einigen unserer Smart-Home-Projekte mit Eclipse SmartHome. Er beleuchtet wichtige Konzepte, zeigt die richtigen Einstiegspunkte vom OSGi-Backend bis zum AngularJS-Frontend und gibt zahlreiche Tipps für das eigene kommerzielle Smart-Home-Projekt.

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  • Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Sebastian Janzen

    HomeKit, Weave oder Eclipse SmartHome? Keine der zahlreichen Smart-Home-Allianzen hat sich bislang auf dem Markt durchgesetzt. Wie sieht also ein erfolgreiches Smart-Home-Projekt aus? Thomas Eichstädt-Engelen und Sebastian Janzen erzählen in diesem kurzen Interview mit entwickler.de, wie man mit der eigenen Lösung durchstarten kann.

  • Hands-On Integration mit openHAB

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Zum Abschluss der Serie wollen wir in die Praxis einsteigen: Unter Verwendung von openHAB zeigen wir, wie sich eine individuelle Smart-Home-Lösung aufbauen lässt, welche einfach erweiterbar ist und den Schutz der persönlichen Daten gewährleistet.

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  • Sicherheit und Datenschutz

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Schon vor mehr als einem Jahr fragte sogar die Bild-Zeitung “Wie sicher ist das smarte Eigenheim”? Gestellt wurde diese Frage im Kontext der Übernahme von Nest - dem amerikanischen Hersteller smarter Raumthermostate - durch Google. Gemeint war hier allerdings weniger die Sicherheit im Sinne des Zugriffsschutzes, sondern vielmehr die der Privatssphäre. Seitdem hat sich die Situation eher verschlimmert denn verbessert. Der vorliegende Artikel erklärt warum und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

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  • Steuerung und Automatisierung

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    “Ein Smart Home ist ein per Smartphone oder Tablet bedienbares Heim” - dies ist eine gängige Definition, die allerdings viel zu kurz greift. Auch wenn die Steuerung das augenfälligste Merkmal ist, so ist die Automatisierung doch ein viel wesentlicherer Bestandteil.

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  • Standards, Open Source und Forschung

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Der Internet-of-Things- und im Speziellen der Smart-Home-Markt sind so breit, dass einzelnen Anbietern schlicht das Durchhaltevermögen für die große Lösung fehlt. Ein Ausweg sind Allianzen ein anderer echte Standards. Im folgenden Artikel wollen wir uns einen Überblick verschaffen und eine Einordnung vornehmen.

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  • Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Für den Softwareentwickler ist ein Schalter nichts weiter als ein boolscher Wert. Doch bei der Programmierung von Smart-Home-Hardware ist fast jedes System bzw. Gerät unterschiedlich anzusteuern. Woran das liegt und was man dagegen tun kann wollen wir im folgenden Artikel näher untersuchen.

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  • Marktüberblick über Systeme und Protokolle

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    “Bevor ich mich falsch entscheide, lasse ich es lieber gleich …” - ein häufig gehörtes Argument gegen das Smart Home. Richtig ist, dass der Markt schon jetzt unübersichtlich ist und sich das in Zukunft nicht verbessern wird. Wer allerdings die richtigen Fragen kennt, kann die Vielfalt einschränken und damit schließlich zu seiner Entscheidung kommen. In diesem Artikel stellen wir die wichtigsten Systeme vor und geben Entscheidungshilfen.

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    Lost in Abstraction

    Talk Sebastian Janzen GOTO Conference Berlin 2015 Slides available

    Why should a user buy an expensive IoT-solution? Because it provides convenience. But to unleash the full potential, the user needs freedom to access all functions of a connected thing to support his special use case. Sadly, this often gets lost in abstractions to support only the common features of a device class. In this talk, I’ll show some examples of how to model things and how Eclipse SmartHome can help you to get the best experience for developing and using your IoT solution.

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  • Heimautomatisierung und das Internet der Dinge

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Das vergangene Jahr ist das Jahr des Smart Homes. Nie zuvor wurde so viel über das intelligente Zuhause gesprochen. Nicht nur Apple hat mit HomeKit in iOS8 den Markteintritt gewagt, auch Google hat mit dem Zukauf von Nest und Dropcam für einigen Wirbel gesorgt. Doch was genau verstehen wir unter einem Smart Home und was hat das Internet der Dinge damit zu tun?

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  • Goto Berlin 2015

    News

    Am 3. und 4. Dezember findet die diesjährige GOTO Berlin Conference statt. GOTO Berlin ist eine internationale Entwicklerkonferenz, die zum Ziel hat, die neuesten, für die Softwareentwicklung relevanten Themen zu präsentieren. Dieses Jahr stehen Tracks zu Themen wie „Programming Languages”, „Privacy” oder auch „Web APIs” im Programm. Read more
  • IoT und SmartHome: Ein Überblick

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen Java Forum Stuttgart 2015

    Die Entwicklungsgeschwindigkeit des Internet of Things ist atemberaubend. Mit jedem Tag nimmt die Vielfalt der Devices zu und die Transparenz des Marktes gleichermaßen ab. Gerade Transparenz ist aber dafür nötig, damit sich IoT als Massenprodukt schließlich durchsetzen wird!

    Dieser Talk versucht eine Einordnung der Begriffe, gibt einen Überblick über die relevanten Entwicklungen, Technologien und Protokolle und zeigt am Beispiel des SmartHome Marktes wie gerade die Open Source Projekte bei der Schaffung von Transparenz helfen.

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  • Microservices, Internet of Things und RxJava beim Java Forum Stuttgart

    News

    Am 09. Juli treffen sich rund 1.600 Softwareentwickler in Stuttgart, um zahlreichen Talks zu Themen aus dem Java-Umfeld zu lauschen. innoQ ist beim diesjährigen Java Forum Stuttgart mit drei Talks und einem Stand dabei. Read more
  • Hypermedia-APIs für das Internet of Things

    Talk Oliver Wolf JAX 2015 Slides available

    Ein wesentliches Merkmal von Diensteplattformen im Internet of Things ist deren hohe Dynamik. Verschiedenste Arten von autonom kommunizierenden “Dingen” können jederzeit kommen und gehen, stellen unterschiedlichste Arten von Informationen über sich und ihre Umwelt bereit und lassen sich ihrerseits auf vielfältige Weise von außen beeinflussen. Geht es nun darum, für solche Diensteplattformen Programmierschnittstellen zu schaffen, stellt sich eine Reihe von Fragen: Wie kann ein Nutzer einer solchen Schnittstelle “Dinge” finden? Wie kann er erkennen, welche Informationen “Dinge” liefern und was er mit ihnen tun kann? Und wie lässt sich das alles realisieren, ohne eine zu enge Kopplung zwischen Nutzer und “Dingen” zu erfordern?

    Zu diesen und vielen weiteren Fragen liefern hypermediagetriebene (REST-)Web-APIs eine überzeugende Antwort. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen von Hypermedia zeigt dieser Vortrag anhand eines konkreten Projektbeispiels aus dem Bereich Smart Home, wie sich aktuelle Hypermediaformate sinnvoll einsetzen lassen, um flexible, erweiterbare und entwicklerfreundliche Programmierschnittstellen für das Internet of Things zu schaffen.

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  • Oh, (mal wieder) eine Allianz? Standards für das IoT!

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen IoTCon 2015

    In ähnlicher Geschwindigkeit wie neue IoT-Gadgets auf den Markt kommen, werden auch Konsortien, Allianzen und Standards gelaunched. Bekannte Beispiele der Branchenriesen sind AllSeen, HomeKit, Thread und viele weitere. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen, analysiert deren Relevanz für das IoT und wagt einen Blick in die (automatisierte) Glaskugel …

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  • IoT und SmartHome: Ein Überblick

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen Eclipse IoT Day

    Die Entwicklungsgeschwindigkeit des Internet of Things ist atemberaubend. Mit jedem Tag nimmt die Vielfalt der Devices zu und die Transparenz des Marktes gleichermaßen ab. Gerade Transparenz ist aber dafür nötig damit sich IoT als Massenprodukt schließlich durchsetzen wird! Dieser Talk versucht eine Einordnung der Begriffe, gibt einen Überblick über die relevanten Entwicklungen, Technologien und Protokolle und zeigt am Beispiel des SmartHome Marktes wie gerade die Open Source Projekte bei der Schaffung von Transparenz helfen.

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  • IoT und Smart Home: Ein Überblick

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen OOP 2015 - Software meets Business

    Die Entwicklungsgeschwindigkeit des Internet of Things ist atemberaubend. Mit jedem Tag nimmt die Vielfalt der Devices zu und die Transparenz des Marktes gleichermaßen ab. Gerade Transparenz ist aber dafür nötig, damit sich IoT als Massenprodukt schließlich durchsetzen wird. Dieser Talk versucht eine Einordnung der Begriffe, gibt einen Überblick über die relevanten Entwicklungen, Technologien und Protokolle und zeigt am Beispiel des Smart Home-Marktes, wie gerade die Open-Source-Projekte bei der Schaffung von Transparenz helfen.

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  • Durchbruch

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Der Markt für Heimautomatisierung erlebt derzeit große Veränderungen, denn die Zahl der Geräte der neuen Gattung “IoT-Gadgets” wächst von Tag zu Tag. Im Jahr 2022 wird jeder Durchschnittshaushalt mit ungefähr 50 solcher Gadgets ausgestattet sein, die sinnvolle kleine Teilaufgaben erledigen. Fraglich ist, wie nützlich deren Einsatz ist, wenn keine übergreifenden Anwendungsszenarien möglich sind. Die gute Nachricht ist: Es gibt Lösungen, um diese neuen Geräte nahtlos in ein umfassendes Smart Home zu integrieren.

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    Welten verbinden

    Article Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Auch wenn inzwischen viele Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass sich der Smart Home Markt zum Massenmarkt entwickeln kann, sind noch längst nicht alle Probleme gelöst. Im Gegenteil, aufgrund der großen Fragmentierung haben die Nutzer häufig mehr Fragen als Antworten. Dieser Artikel soll dazu dienen, einige dieser Fragen zu klären und dabei eine Lösung an einem durchgängigen Beispiel vorzustellen.

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  • Home Automation for Geeks

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen GOTO Berlin 2014 Slides available

    Home automation nowadays comprises much more than just lighting and HVAC. New Internet of Things devices and services are hitting the market constantly. But how to easily integrate them with each other? The open source project openHAB addresses this problem: it connects to a multitude of different systems and comes with powerful automation rules and nice UIs. Its modular architecture guarantees simple extensibility. While running it on small and cheap embedded devices such as the Raspberry Pi, you can explore the world of home automation beyond the ordinary: do a presence simulation with the push of a button, see live charts of your sensor data, or adjust your irrigation schedule through Google Calendar. Be prepared to see geeky hardware in the live demo in this session.

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  • Hypermedia APIs für das Internet of Things

    Talk Oliver Wolf Internet of Things Conference Slides available

    Ein wesentliches Merkmal von Diensteplattformen im Internet of Things ist deren hohe Dynamik. Verschiedenste Arten von autonom kommunizierenden “Dingen” können jederzeit kommen und gehen, stellen unterschiedlichste Arten von Informationen über sich und ihre Umwelt bereit und lassen sich ihrerseits auf vielfältige Weise von außen beeinflussen. Geht es nun darum, für solche Diensteplattformen Programmierschnittstellen zu schaffen, stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie kann ein Nutzer eine solchen Schnittstelle “Dinge” finden? Wie kann er erkennen, welche Informationen “Dinge” liefern und was er mit ihnen tun kann? Und wie lässt sich das alles realisieren, ohne eine zu enge Kopplung zwischen Nutzer und “Dingen” zu erfordern?

    Zu diesen und vielen weiteren Fragen liefern hypermedia-getriebene (REST-)Web APIs eine überzeugende Antwort. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen von Hypermedia zeigt dieser Vortrag anhand eines konkreten Projektbeispiels aus dem Bereich Smart Home, wie sich aktuelle Hypermedia-Formate sinnvoll einsetzen lassen, um flexible, erweiterbare und entwicklerfreundliche Programmierschnittstellen für das Internet of Things zu schaffen.

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  • Internet of Things Conference in Berlin

    News

    Vom 01. bis 03. September findet in Berlin die Internet of Things Conference statt. Zahlreiche Workshops und Vorträge rund um intelligente vernetzte Geräte, neue Technologien und Trends bieten einen umfassenden Einblick in dieses spannende Themenfeld. Read more

    IoT: Build your own Smart Home!

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen Internet of Things Conference

    Generell lässt sich konstatieren, dass die Entwicklungen im Bereich Internet der Dinge das SmartHome bereits revolutioniert haben, bevor es selbst schon eine massenhafte Verbreitung gefunden hätte. Jeden Tag kommen neue IoT-Gadgets auf den Markt, an denen wir häufig nicht vorbeigehen können. Aber die gegenwärtigen Entwicklungen sind aus Sicht der SmartHome-Integration völlig unbefriedigend: Jedes “Ding” bildet mit seinem eigenen Cloud-Service und der zugehörigen Smartphone-App ein funktionales Silo. Zwar nutzen all diese Lösungen Internettechnologien und -standards, eine Vernetzung untereinander ist aber weder gegeben noch möglich.

    Es ist an der Zeit, einen Schritt weiter zu denken: Der Endanwender braucht ein persönliches Internet der Dinge, ein “Intranet der Dinge”, in welchem die Geräte vernetzt, die Daten lokal und die Aktionen automatisiert sind. Eine Plattform, die eine solche Vernetzung ermöglicht, bringt den wahren Wert des Internets in die Welt der Dinge und ebnet so Innovationen den Weg. Dieser Workshop geht auf die Konzepte hinter einer solcher Integrationsplattform ein und zeigt live, wie einfach sich die Welt der Dinge mit Leben füllen lässt. Die Teilnehmer sind zum tatkräftigen Mitwirken eingeladen!

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  • Eclipse SmartHome

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen JAX 2014

    Das neue Eclipse SmartHome Projekt ist ein flexibles Framework für Lösungen im Bereich Smart Home and Ambient Assisted Living (AAL). Es spielt seine Stärken in heterogenen Umgebungen aus, indem es bei der Integration unterschiedlichster Protokolle und Standards unterstützt.

    Ziel des Frameworks ist es, einen gleichförmigen Zugriff auf Geräte und Informationen bereitzustellen und darauf aufbauend Interaktionen zu ermöglichen. Dafür stellt ESH eine auf etablierten Eclipse Technologien Xtext/Xbase basierende Regel-Engine sowie interne DSLs zur Beschreibung des User Interfaces bereit. Zur Interaktion mit anderen System steht eine hoch flexible REST API bereit.

    ESH ist so entworfen, dass Entwickler es um ihre eigenen Bedürfnisse erweitern und somit individuelle Smart Home Lösung aufbauen können. Dazu kann ESH auf embedded Devices, wie dem Raspberry Pi, deployed werden. Die ganze Anwendung ist vollständig in Java implementiert und baut auf weiteren Frameworks wie OSGi, Equinox, EMF und Jetty auf.

    In dieser Session werden wir nicht nur die technischen Aspekte des Projekts beleuchtet, sondern auch coole Anwendungsfälle aus der Heimautomatisierung zeigen, die mit solch einem flexiblen Framework überhaupt erst möglich werden.

    Die initiale contribution in das ESH Projekt stammt übrigens aus dem bereits bekannten Projekt openHAB, dass seinerseits eine riesige Menge freier Erweiterungen im Gepäck hat. Somit können Systeme wie KNX, Philips Hue, Z-Wave, EnOcean, DMX, Plugwise, Homematic und Sonos leicht integriert werden.

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  • Eclipse (City-Partner): Eclipse SmartHome

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen JavaLand 2014

    Das neue Eclipse-SmartHome-Projekt ist ein flexibles Framework für Lösungen im Bereich Smart Home and Ambient Assisted Living (AAL). Es spielt seine Stärken in heterogenen Umgebungen aus, indem es bei der Integration unterschiedlichster Protokolle und Standards unterstützt. Ziel des Frameworks ist es, einen gleichförmigen Zugriff auf Geräte und Informationen bereitzustellen und darauf aufbauend Interaktionen zu ermöglichen. Dafür stellt ESH eine auf etablierten Eclipse-Technologien wie Xtext/Xbase basierende Regel-Engine sowie interne DSLs zur Beschreibung des User Interface bereit. Zur Interaktion mit anderen System steht eine hoch flexible REST API bereit.

    ESH ist dazu designt, damit Entwickler es um ihre eigenen Bedürfnisse erweitern und somit individuelle Smart-Home-Lösungen aufbauen können. Dazu kann ESH auf Embedded Devices mit einer JVM, wie dem Raspberry Pi, deployt werden. Die ganze Anwendung ist rein Java/OSGi und baut auf weiteren Frameworks wie Equinox, EMF und Jetty auf.

    In dieser Session werden wir nicht nur die technischen Aspekte des Projekts beleuchtet, sondern auch coole Anwendungsfälle aus der Heimautomatisierung zeigen, die mit solch einem flexiblen Framework überhaupt erst möglich werden.

    Die initiale Contribution in das ESH-Projekt stammt übrigens aus dem bereits bekannten Projekt openHAB, dass seinerseits eine riesige Menge freier Erweiterungen im Gepäck hat. Somit können Systeme wie KNX, Philips Hue, Z-Wave, EnOcean, DMX, Plugwise, Homematic und Sonos leicht integriert werden.

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  • openHAB - the world of things at your fingertips

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen - innoQ Devoxx

    New IoT devices and services are hitting the market constantly. But most of them are just connected to their own proprietary backend. A central coordination instance is missing to easily integrate them with each other!

    The open source project openHAB addresses this problem: it connects to a multitude of different systems and comes with powerful automation rules and nice UIs. Its modular architecture guarantees simple extensibility. While running it on small and cheap embedded devices such as the Raspberry Pi, you can explore the world of home automation beyond the ordinary: do a presence simulation with the push of a button, see live charts of your sensor data, or adjust your irrigation schedule through Google Calendar.

    Be prepared to see geeky hardware in the live demo in this session.

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  • Eclipse Smart Home

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer EclipseCon Europe 2013

    The new Eclipse Smart Home project is a flexible framework for smart home and ambient assisted living (AAL) solutions. It has a strong focus on heterogeneous environments, i.e. solutions that deal with the integration of different protocols or standards.

    Its purpose is to provide a uniform access to devices and information and to facilitate different kinds of interactions with them. Main features include a powerful Xtext/Xbase-based rule engine, declarative user interface descriptions and an extensible REST API.

    Developers can easily build an individual smart home solution by adding their own extensions to this framework - the result can be deployed on embedded devices which can run a JVM such as a Raspberry Pi. The full stack is pure Java/OSGi and is built on top of Equinox, EMF and Jetty.

    A first release of the Eclipse Smart Home project can be expected in early 2014. The initial contribution to this project comes from the open Home Automation Bus (openHAB), which provides a huge list of free extensions, which allow to easily integrate systems like KNX, Philips Hue, Z-Wave, EnOcean, DMX, Plugwise, Homematic or Sonos.

    In this talk you will learn about the technical aspects of this project as well as the cool home automation use cases that can be realized with such an extensible framework.

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  • Home Automation for Geeks [CON9177]

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen - innoQ, Kai Kreuzer - Deutsche Telekom JavaOne 2013

    Home automation nowadays comprises much more than just lighting and HVAC. New Internet of Things devices and services are hitting the market constantly. But how to easily integrate them with each other? The open source project openHAB addresses this problem: it connects to a multitude of different systems and comes with powerful automation rules and nice UIs. Its modular architecture guarantees simple extensibility. While running it on small and cheap embedded devices such as the Raspberry Pi, you can explore the world of home automation beyond the ordinary: do a presence simulation with the push of a button, see live charts of your sensor data, or adjust your irrigation schedule through Google Calendar. Be prepared to see geeky hardware in the live demo in this session.

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  • openHAB: Home-Automation mit Java

    Podcast Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer, Stefan Tilkov

    In diesem Podcast unterhalten sich die openHAB-Committer Kai Kreuzer und Thomas Eichstädt-Engelen mit Stefan Tilkov über den technischen Hintergrund des openHAB-Projektes, die Community die sich darum gebildet hat und die Erfahrungen mit einem populären Open Source-Projekt. Read more
  • openHAB - die Welt der Dinge in der Hand

    Talk Thomas Eichstädt-Engelen - innoQ, Kai Kreuzer - Deutsche Telekom JAX 2013

    Das IoT bringt viele coole Gadgets hervor, die jedoch meist nur mit ihrem eigenen Backend verbunden und somit nicht miteinander vernetzt sind. Für den Anwender fehlt eine zentrale Instanz, die als Integrationsplattform einheitliche Protokolle und Datenstrukturen bereitstellt und es dem Anwender erlaubt, Anwendungslogik zu definieren und auszuführen. openHAB ist eine solche Plattform. Dieser Talk geht auf deren Konzepte ein und zeigt live, wie einfach sich die Welt der Dinge mit Leben füllen lässt.

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  • Die Welt der Dinge in deiner Hand

    Article Thomas Eichstädt-Engelen

    Die Idee des Internet of Things basiert darauf, dass die Dinge des Alltags vernetzt sind. Was aber, wenn das liebgewonnene „Ding“ keine IP- Schnittstelle aufweist oder das verwendete Protokoll für den IoT-Service der Wahl unverständlich ist? Was, wenn alle „Dinger“ mit einer einheitlichen Oberfläche bedient, ein gemeinsames Chart mit Daten bestücken, oder gemeinsamen Automatisierungsregeln folgen sollen? In diesem Fall können Integrationsplattformen helfen, die für diese Problemstellungen Lösungen anbieten.

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