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Blog Post

Carbon dioxide monitoring with Rust, InfluxDB and Grafana

Carbon dioxide monitoring with Rust, InfluxDB and Grafana.

Blog Post

Serverless

Um den Begriff serverless gibt es immer noch hitzige Diskussionen. Einige halten ihn für einen Hoax und setzen ihn mit “useless” gleich, andere schwören darauf, dass serverless bald alle anderen Architekturstile ablösen wird.

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Ein Domänenmodell für das SmartHome

Auf dem Weg von DIY zu LOTCOI

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Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

Blog Post

Eclipse Smarthome, UI und so

Wie funktionieren die UI-Systeme für Eclipse Smarthome? Und warum nicht? Ein Überblick und ein Vorschlag für ein neues Schweizer Taschenmesser für Daheim.

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Hands-On Integration mit openHAB

Teil 7, Artikelserie “Smart Home”

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Sicherheit und Datenschutz

Schon vor mehr als einem Jahr fragte sogar die Bild-Zeitung “Wie sicher ist das smarte Eigenheim”? Gestellt wurde diese Frage im Kontext der Übernahme von Nest - dem amerikanischen Hersteller smarter Raumthermostate - durch Google. Gemeint war hier allerdings weniger die Sicherheit im Sinne des Zugriffsschutzes, sondern vielmehr die der Privatssphäre. Seitdem hat sich die Situation eher verschlimmert denn verbessert. Der vorliegende Artikel erklärt warum und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

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Steuerung und Automatisierung

“Ein Smart Home ist ein per Smartphone oder Tablet bedienbares Heim” - dies ist eine gängige Definition, die allerdings viel zu kurz greift. Auch wenn die Steuerung das augenfälligste Merkmal ist, so ist die Automatisierung doch ein viel wesentlicherer Bestandteil.

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Standards, Open Source und Forschung

Teil 4, Artikelserie “Smart Home”

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Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten

Im vorigen Teil unser Serie haben wir gesehen, wie vielfältig der Smart-Home-Markt ist und dass es nicht die “eine” beste Lösung gibt. Vielmehr haben alle Systeme ihre Stärken und Schwächen. Es gilt also, die jeweiligen Stärken in ein Gesamtsystem zu kombinieren. Hierbei stellt man schnell fest, dass inzwischen fast jeder Hersteller, bzw. jede Allianz, zu einer eigenen Lösung gefunden hat, wie Geräte per Software ansprechbar sind. Dabei sind auf den ersten Blick die Möglichkeiten nicht allzu vielfältig: Sensoren liefern einerseits Messdaten - also einfache (Fließkomma-)Zahlen - und Aktoren empfangen diskrete Kommandos wie “an”,“aus” oder auch Prozentwerte. Wäre es für Smart-Home-Anwendungen nicht schön, wenn dies für jedes Gerät auf ein und die gleiche Weise geschehen könnte? Wir suchen also eine Abstraktionsschicht, die uns unabhängig von der konkreten Hardware macht.

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Marktüberblick über Systeme und Protokolle

“Bevor ich mich falsch entscheide, lasse ich es lieber gleich …” - ein häufig gehörtes Argument gegen das Smart Home. Richtig ist, dass der Markt schon jetzt unübersichtlich ist und sich das in Zukunft nicht verbessern wird. Wer allerdings die richtigen Fragen kennt, kann die Vielfalt einschränken und damit schließlich zu seiner Entscheidung kommen. In diesem Artikel stellen wir die wichtigsten Systeme vor und geben Entscheidungshilfen.

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Heimautomatisierung und das Internet der Dinge

Teil 1, Artikelserie “Smart Home”

News

Goto Berlin 2015

News

Microservices, Internet of Things und RxJava beim Java Forum Stuttgart

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Durchbruch

Offene Plattformen verhelfen Smart Home zum Erfolg

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Welten verbinden

Auch wenn inzwischen viele Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass sich der Smart Home Markt zum Massenmarkt entwickeln kann, sind noch längst nicht alle Probleme gelöst. Im Gegenteil, aufgrund der großen Fragmentierung haben die Nutzer häufig mehr Fragen als Antworten. Dieser Artikel soll dazu dienen, einige dieser Fragen zu klären und dabei eine Lösung an einem durchgängigen Beispiel vorzustellen.

News

Internet of Things Conference in Berlin

Podcast

openHAB: Home-Automation mit Java

OSGi für das Internet der Dinge

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Die Welt der Dinge in deiner Hand

Die Idee des Internet of Things basiert darauf, dass die Dinge des Alltags vernetzt sind. Was aber, wenn das liebgewonnene „Ding“ keine IP- Schnittstelle aufweist oder das verwendete Protokoll für den IoT-Service der Wahl unverständlich ist? Was, wenn alle „Dinger“ mit einer einheitlichen Oberfläche bedient, ein gemeinsames Chart mit Daten bestücken, oder gemeinsamen Automatisierungsregeln folgen sollen? In diesem Fall können Integrationsplattformen helfen, die für diese Problemstellungen Lösungen anbieten.