Schwerpunktthema

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Vortrag
Vortrag

Serverlose IoT-Applikationen

code.talks commerce special / 10:00 - 10:45

Blog-Post

Carbon dioxide monitoring with Rust, InfluxDB and Grafana

Carbon dioxide monitoring with Rust, InfluxDB and Grafana.

Blog-Post

Serverless

Mehr als ein Hype?

Artikel

Ein Domänenmodell für das SmartHome

Beim Ambient Assisted Living 1 soll das SmartHome den Menschen unaufdringlich dabei helfen, die Aufgaben des Alltags zu bewältigen. Was für gesunde Menschen einfach nur bequem ist, erhält Leuten mit körperlichen Einschränkungen - gleich ob krankheits- oder altersbedingt - ein gewisses Maß an Unabhängigkeit von anderen Menschen. Moderne technische Helfer können Pflegediensten oder Ärzten durch aufgezeichnete Protokolle und Messungen schnell ein Bild von der Situation liefern.

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Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

Blog-Post

Eclipse Smarthome, UI und so

Wie rendert man ein Zuhause?

Artikel

Hands-On Integration mit openHAB

Zum Abschluss der Serie wollen wir in die Praxis einsteigen: Unter Verwendung von openHAB zeigen wir, wie sich eine individuelle Smart-Home-Lösung aufbauen lässt, welche einfach erweiterbar ist und den Schutz der persönlichen Daten gewährleistet. Bevor wir anhand eines praktischen Beispiels unser eigenes Smart-Home-System aufbauen, wollen wir uns zuerst einen Überblick über die einzelnen Komponenten des gesamten Systems verschaffen.

Artikel

Sicherheit und Datenschutz

Schon vor mehr als einem Jahr fragte sogar die Bild-Zeitung “Wie sicher ist das smarte Eigenheim”? Gestellt wurde diese Frage im Kontext der Übernahme von Nest - dem amerikanischen Hersteller smarter Raumthermostate - durch Google. Gemeint war hier allerdings weniger die Sicherheit im Sinne des Zugriffsschutzes, sondern vielmehr die der Privatssphäre. Seitdem hat sich die Situation eher verschlimmert denn verbessert. Der vorliegende Artikel erklärt warum und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

Artikel

Steuerung und Automatisierung

Teil 5, Artikelserie “Smart Home”

Artikel

Standards, Open Source und Forschung

Der Internet-of-Things- und im Speziellen der Smart-Home-Markt sind so breit, dass einzelnen Anbietern schlicht das Durchhaltevermögen für die große Lösung fehlt. Ein Ausweg sind Allianzen ein anderer echte Standards. Im folgenden Artikel wollen wir uns einen Überblick verschaffen und eine Einordnung vornehmen.

Artikel

Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten

Im vorigen Teil unser Serie haben wir gesehen, wie vielfältig der Smart-Home-Markt ist und dass es nicht die “eine” beste Lösung gibt. Vielmehr haben alle Systeme ihre Stärken und Schwächen. Es gilt also, die jeweiligen Stärken in ein Gesamtsystem zu kombinieren. Hierbei stellt man schnell fest, dass inzwischen fast jeder Hersteller, bzw. jede Allianz, zu einer eigenen Lösung gefunden hat, wie Geräte per Software ansprechbar sind. Dabei sind auf den ersten Blick die Möglichkeiten nicht allzu vielfältig: Sensoren liefern einerseits Messdaten - also einfache (Fließkomma-)Zahlen - und Aktoren empfangen diskrete Kommandos wie “an”,“aus” oder auch Prozentwerte. Wäre es für Smart-Home-Anwendungen nicht schön, wenn dies für jedes Gerät auf ein und die gleiche Weise geschehen könnte? Wir suchen also eine Abstraktionsschicht, die uns unabhängig von der konkreten Hardware macht.

Artikel

Marktüberblick über Systeme und Protokolle

Teil 2, Artikelserie “Smart Home”

Artikel

Heimautomatisierung und das Internet der Dinge

Normalbürger sprechen vom intelligenten Zuhause, Techniker dagegen eher von Heimautomatisierung - gemeint ist das Gleiche: Die Integration von verschiedenen Dingen im Haus wie Licht, Heizung und Rolläden, aber auch von Multimediageräten wie Radio, Fernsehen und Stereoanlage oder der sogenannten weißen Ware, also Waschmaschinen, Kühlschränken, Geschirrspülern und ähnlichem. Integration bedeutet hierbei Zweierlei: Zum Ersten die zentrale Erreichbarkeit z.B. über ein Touchpanel, um Geräte zu schalten bzw. deren Status zu visualisieren. Zum Zweiten aber auch die Möglichkeit, dass Geräte automatisch aufeinander reagieren, also z.B. ein Licht eingeschaltet wird, sobald Bewegung erkannt wird. Geräteklassen werden klassisch in Sensorik und Aktorik aufgeteilt. Während Sensoren Daten aus der Umgebung aufnehmen und weitergeben können, sorgen Aktoren für Aktionen wie Schaltvorgänge. Bisher waren insbesondere die Gewerke Licht und Rollläden immer sehr eng mit der Haus-Elektrik verbunden - bei der Aktorik hat man prinzipiell die Wahl, diese nach am Gerät (also z.B. in einer schaltbaren Steckdose) zu installieren oder sie zentral im Schaltschrank unterzubringen. Letzteres ist die etwas kostengünstigere Variante, allerdings eigentlich nur im Neubau oder zumindest einer Kernsanierung eine valide Option. In beiden Fällen kommt man um fundierte Elektro-Kenntnisse und damit einen Elektriker nicht herum - und so waren Smart Homes bislang nur ein teurer Nischenmarkt.

News

Goto Berlin 2015

News

Microservices, Internet of Things und RxJava beim Java Forum Stuttgart

Artikel

Durchbruch

Der Markt für Heimautomatisierung erlebt derzeit große Veränderungen, denn die Zahl der Geräte der neuen Gattung “IoT-Gadgets” wächst von Tag zu Tag. Im Jahr 2022 wird jeder Durchschnittshaushalt mit ungefähr 50 solcher Gadgets ausgestattet sein, die sinnvolle kleine Teilaufgaben erledigen. Fraglich ist, wie nützlich deren Einsatz ist, wenn keine übergreifenden Anwendungsszenarien möglich sind. Die gute Nachricht ist: Es gibt Lösungen, um diese neuen Geräte nahtlos in ein umfassendes Smart Home zu integrieren.

Artikel

Welten verbinden

Auch wenn inzwischen viele Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass sich der Smart Home Markt zum Massenmarkt entwickeln kann, sind noch längst nicht alle Probleme gelöst. Im Gegenteil, aufgrund der großen Fragmentierung haben die Nutzer häufig mehr Fragen als Antworten. Dieser Artikel soll dazu dienen, einige dieser Fragen zu klären und dabei eine Lösung an einem durchgängigen Beispiel vorzustellen.

News

Internet of Things Conference in Berlin

Podcast

openHAB: Home-Automation mit Java

OSGi für das Internet der Dinge

Artikel

Die Welt der Dinge in deiner Hand

Die Idee des Internet of Things basiert darauf, dass die Dinge des Alltags vernetzt sind. Was aber, wenn das liebgewonnene „Ding“ keine IP- Schnittstelle aufweist oder das verwendete Protokoll für den IoT-Service der Wahl unverständlich ist? Was, wenn alle „Dinger“ mit einer einheitlichen Oberfläche bedient, ein gemeinsames Chart mit Daten bestücken, oder gemeinsamen Automatisierungsregeln folgen sollen? In diesem Fall können Integrationsplattformen helfen, die für diese Problemstellungen Lösungen anbieten.