Schwerpunktthema

iot

Case Study

Der Thermomix als Online-Plattform

Der Thermomix hat f√ľr unz√§hlige Menschen das Kochen f√ľr immer ver√§ndert. Das neue Modell TM6‚ĄĘÔłŹ geht nun noch einen Schritt weiter: Es erm√∂glicht den direkten Zugang zu √ľber 40.000 internationalen Rezepten. Damit das funktioniert und weltweit skaliert, musste ein modernes Plattformkonzept her ‚Äď unter der Federf√ľhrung von INNOQ.
Case Study

The Thermomix as online platform

The Thermomix has changed cooking for ever for countless people. The new model TM6‚ĄĘÔłŹ is now going a step further: It provides direct access to more than 40,000 international recipes. To make it work and to ensure worldwide scalability, a state-of-the-art platform concept was needed - under the leadership of INNOQ.
Case Study

Pure start-up spirit

More than 20,000 customers are already using the Swiss e-bike sharing platform smide ‚Äď and the numbers are still rising. However, the road there, with INNOQ along from the very beginning, was not always smooth. The keys to success: advanced technologies, an agile approach, and a common concept for IoT technology and the business model.
Case Study

Start-up-Spirit pur

Inzwischen nutzen √ľber 20.000 Kunden die Schweizer E-Bike-Sharing-Plattform smide ‚Äď Tendenz steigend. Doch der Weg dorthin, den INNOQ von Anfang an begleiten durfte, war nicht immer einfach. Der Schl√ľssel zum Erfolg: fortschrittliche Technologien, agiles Vorgehen und das Zusammendenken von IoT-Technologie und Gesch√§ftsmodell.
Blog-Post

Carbon dioxide monitoring with Rust, InfluxDB and Grafana

Carbon dioxide monitoring with Rust, InfluxDB and Grafana.

Blog-Post

Serverless

Mehr als ein Hype?

Artikel

Ein Dom√§nenmodell f√ľr das SmartHome

Beim Ambient Assisted Living [1] soll das SmartHome den Menschen unaufdringlich dabei helfen, die Aufgaben des Alltags zu bew√§ltigen. Was f√ľr gesunde Menschen einfach nur bequem ist, erh√§lt Leuten mit k√∂rperlichen Einschr√§nkungen - gleich ob krankheits- oder altersbedingt - ein gewisses Ma√ü an Unabh√§ngigkeit von anderen Menschen. Moderne technische Helfer k√∂nnen Pflegediensten oder √Ąrzten durch aufgezeichnete Protokolle und Messungen schnell ein Bild von der Situation liefern.

Link

Best Practices f√ľr erfolgreiche Smart-Home-Projekte

Blog-Post

Eclipse Smarthome, UI und so

Wie rendert man ein Zuhause?

Artikel

Hands-On Integration mit openHAB

Zum Abschluss der Serie wollen wir in die Praxis einsteigen: Unter Verwendung von openHAB zeigen wir, wie sich eine individuelle Smart-Home-L√∂sung aufbauen l√§sst, welche einfach erweiterbar ist und den Schutz der pers√∂nlichen Daten gew√§hrleistet. Bevor wir anhand eines praktischen Beispiels unser eigenes Smart-Home-System aufbauen, wollen wir uns zuerst einen √úberblick √ľber die einzelnen Komponenten des gesamten Systems verschaffen.

Artikel

Sicherheit und Datenschutz

Schon vor mehr als einem Jahr fragte sogar die Bild-Zeitung ‚ÄúWie sicher ist das smarte Eigenheim‚ÄĚ? Gestellt wurde diese Frage im Kontext der √úbernahme von Nest - dem amerikanischen Hersteller smarter Raumthermostate - durch Google. Gemeint war hier allerdings weniger die Sicherheit im Sinne des Zugriffsschutzes, sondern vielmehr die der Privatssph√§re. Seitdem hat sich die Situation eher verschlimmert denn verbessert. Der vorliegende Artikel erkl√§rt warum und zeigt L√∂sungsm√∂glichkeiten auf.

Artikel

Steuerung und Automatisierung

Teil 5, Artikelserie „Smart Home“

Artikel

Standards, Open Source und Forschung

Der Internet-of-Things- und im Speziellen der Smart-Home-Markt sind so breit, dass einzelnen Anbietern schlicht das Durchhalteverm√∂gen f√ľr die gro√üe L√∂sung fehlt. Ein Ausweg sind Allianzen ein anderer echte Standards. Im folgenden Artikel wollen wir uns einen √úberblick verschaffen und eine Einordnung vornehmen.

Artikel

Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten

Im vorigen Teil unser Serie haben wir gesehen, wie vielf√§ltig der Smart-Home-Markt ist und dass es nicht die ‚Äúeine‚ÄĚ beste L√∂sung gibt. Vielmehr haben alle Systeme ihre St√§rken und Schw√§chen. Es gilt also, die jeweiligen St√§rken in ein Gesamtsystem zu kombinieren. Hierbei stellt man schnell fest, dass inzwischen fast jeder Hersteller, bzw. jede Allianz, zu einer eigenen L√∂sung gefunden hat, wie Ger√§te per Software ansprechbar sind. Dabei sind auf den ersten Blick die M√∂glichkeiten nicht allzu vielf√§ltig: Sensoren liefern einerseits Messdaten - also einfache (Flie√ükomma-)Zahlen - und Aktoren empfangen diskrete Kommandos wie ‚Äúan‚ÄĚ,‚Äúaus‚ÄĚ oder auch Prozentwerte. W√§re es f√ľr Smart-Home-Anwendungen nicht sch√∂n, wenn dies f√ľr jedes Ger√§t auf ein und die gleiche Weise geschehen k√∂nnte? Wir suchen also eine Abstraktionsschicht, die uns unabh√§ngig von der konkreten Hardware macht.

Artikel

Markt√ľberblick √ľber Systeme und Protokolle

Teil 2, Artikelserie „Smart Home“

Artikel

Heimautomatisierung und das Internet der Dinge

Normalb√ľrger sprechen vom intelligenten Zuhause, Techniker dagegen eher von Heimautomatisierung - gemeint ist das Gleiche: Die Integration von verschiedenen Dingen im Haus wie Licht, Heizung und Roll√§den, aber auch von Multimediager√§ten wie Radio, Fernsehen und Stereoanlage oder der sogenannten wei√üen Ware, also Waschmaschinen, K√ľhlschr√§nken, Geschirrsp√ľlern und √§hnlichem. Integration bedeutet hierbei Zweierlei: Zum Ersten die zentrale Erreichbarkeit z.B. √ľber ein Touchpanel, um Ger√§te zu schalten bzw. deren Status zu visualisieren. Zum Zweiten aber auch die M√∂glichkeit, dass Ger√§te automatisch aufeinander reagieren, also z.B. ein Licht eingeschaltet wird, sobald Bewegung erkannt wird. Ger√§teklassen werden klassisch in Sensorik und Aktorik aufgeteilt. W√§hrend Sensoren Daten aus der Umgebung aufnehmen und weitergeben k√∂nnen, sorgen Aktoren f√ľr Aktionen wie Schaltvorg√§nge. Bisher waren insbesondere die Gewerke Licht und Rolll√§den immer sehr eng mit der Haus-Elektrik verbunden - bei der Aktorik hat man prinzipiell die Wahl, diese nach am Ger√§t (also z.B. in einer schaltbaren Steckdose) zu installieren oder sie zentral im Schaltschrank unterzubringen. Letzteres ist die etwas kosteng√ľnstigere Variante, allerdings eigentlich nur im Neubau oder zumindest einer Kernsanierung eine valide Option. In beiden F√§llen kommt man um fundierte Elektro-Kenntnisse und damit einen Elektriker nicht herum - und so waren Smart Homes bislang nur ein teurer Nischenmarkt.

News

Goto Berlin 2015

News

Microservices, Internet of Things und RxJava beim Java Forum Stuttgart

Artikel

Welten verbinden

Auch wenn inzwischen viele Voraussetzungen daf√ľr geschaffen sind, dass sich der Smart Home Markt zum Massenmarkt entwickeln kann, sind noch l√§ngst nicht alle Probleme gel√∂st. Im Gegenteil, aufgrund der gro√üen Fragmentierung haben die Nutzer h√§ufig mehr Fragen als Antworten. Dieser Artikel soll dazu dienen, einige dieser Fragen zu kl√§ren und dabei eine L√∂sung an einem durchg√§ngigen Beispiel vorzustellen.

Artikel

Durchbruch

Der Markt f√ľr Heimautomatisierung erlebt derzeit gro√üe Ver√§nderungen, denn die Zahl der Ger√§te der neuen Gattung ‚ÄěIoT-Gadgets‚Äú w√§chst von Tag zu Tag. Im Jahr 2022 wird jeder Durchschnittshaushalt mit ungef√§hr 50 solcher Gadgets ausgestattet sein, die sinnvolle kleine Teilaufgaben erledigen. Fraglich ist, wie n√ľtzlich deren Einsatz ist, wenn keine √ľbergreifenden Anwendungsszenarien m√∂glich sind. Die gute Nachricht ist: Es gibt L√∂sungen, um diese neuen Ger√§te nahtlos in ein umfassendes Smart Home zu integrieren.

News

Internet of Things Conference in Berlin

Podcast

openHAB: Home-Automation mit Java

OSGi f√ľr das Internet der Dinge

Artikel

Die Welt der Dinge in deiner Hand

Die Idee des Internet of Things basiert darauf, dass die Dinge des Alltags vernetzt sind. Was aber, wenn das liebgewonnene ‚ÄěDing‚Äú keine IP- Schnittstelle aufweist oder das verwendete Protokoll f√ľr den IoT-Service der Wahl unverst√§ndlich ist? Was, wenn alle ‚ÄěDinger‚Äú mit einer einheitlichen Oberfl√§che bedient, ein gemeinsames Chart mit Daten best√ľcken, oder gemeinsamen Automatisierungsregeln folgen sollen? In diesem Fall k√∂nnen Integrationsplattformen helfen, die f√ľr diese Problemstellungen L√∂sungen anbieten.