Tammo van Lessen

Tammo van Lessen is a Principal Consultant with innoQ. He is an elected member of the Apache Software Foundation and PMC chair of Apache ODE. He co-authored a German book on WS-BPEL and was a member of OMG’s BPMN 2.0 Finalization Task Force. He published several academic and non-academic articles on Web services & business process execution and has a weakness for rightsized software architectures, DevOps and modern monitoring tooling. He is a regular speaker on national and international conferences.

Talks

  • Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

    Microservices Summit 2016 30. November 2016

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Welche Sichten auf meine Anwendung erlauben mir die Metriken? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

    Microservices Summit 2016 16. June 2016

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Wie finde ich Bottlenecks in meiner Architektur? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • Aktuelle Trends sehen die Zerschlagung von Monolithen in kleine, in sich abgeschlossene Dienste, sogenannte Microservices, als Mittel zur Lösung typischer Probleme großer Softwaresysteme. Dieser Ansatz ermöglicht schnellere Reaktionszeiten auf Marktänderungen sowie mehr Flexibilität bei der Wartung. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit oder Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft.

    Das Trio Logging, Metriken und Tracing stellt die geeigneten Mittel zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch wie logge ich eigentlich richtig? Welche Metriken soll ich erfassen? Wie finde ich Bottlenecks in meiner Architektur? Diese Fragen möchten wir in der Session beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • When Microservices Meet Real-World Projects: Lessons Learned

    JavaLand 2016 09. March 2016 Slides available

    Als Berater sehen wir oft beide Seiten der Medaille: Auf der einen Seite arbeiten wir mit Leading-Edge-Technologien, die meist gerade erst marktreif sind. Auf der anderen Seite stehen Kunden mit sehr konservativen Betriebsabteilungen, Legacy-Systemen und strikten Reglementierungen zur Datensicherheit.

    In dieser Session möchten wir von den Erfahrungen berichten, die wir im Beratungsalltag sammeln durften. Was bedeutet eigentlich “pets vs. cattle”? Warum soll sich ein Entwickler mit den Business-Use-Cases auseinandersetzen? Warum können IT-Projekte auf Grund der Unternehmensorganisationen scheitern, und was hat eine DevOps-Mentalität mit Perspektivenwechsel zu tun? Wir zeigen Wege, wie wir eine Legacy-Anwendung iterativ modernisiert und in mehrere, leichter wartbare Self-Contained-Systeme aufgeteilt haben. Dabei werden nicht nur die unterschiedlichen Ebenen von Architekturentscheidungen herausgestellt, sondern auch die Auswirkungen auf die Organisationsstruktur und kritische Punkte auf dem Weg verdeutlicht.

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  • Don’t Fly Blind: Logging and Metrics in Microservice Architectures

    microXchg 2016 – The Microservices Conference 05. February 2016 Slides available

    While many organizations are keen on breaking up their monolithic applications and establishing microservice architectures, only few of them truly appreciate the impact on runtime information like log data and metrics. But without it you are almost blind in production. And without correlating events from different sources it becomes very difficult to make sense of your metrics and to draw accurate conclusions. If you want to break monoliths into a variety of distributed services, standard approaches are no longer sufficient. In this session, we will show the conceptual foundation and best-of-breed tooling for a monitoring solution of a decentralized and distributed application landscape.

    The video recording of this talk can be found at https://www.youtube.com/watch?v=nWgoyLl8wbM

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Content

  • Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. In dieser JAX 2015-Session beschäftigten sich unsere Kollegen Alexander Heusingfeld und Tammo van Lessen mit der Evolution von verteilten Anwendungen und deren Monitoring. Sie zeigen, welche Metriken erfasst und welche Informationen geloggt werden sollten, wie man sie zentral aggregiert und auswertet, und welche freien Tools dabei helfen, so einen reibungslosen Betrieb zu sichern.

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  • Microservices in the Real World

    Link 27. January 2016

    InfoQ did an interview with our colleagues Alexander Heusingfeld and Tammo van Lessen about getting people from operations involved in architecture and dealing with “us vs. them” behavior when applying DevOps. They also talked about what the Self-Contained Systems approach is and how it can be used to modernize software systems, similarities and differences between the Self-Contained Systems approach and microservices, improving deployment pipelines and using measurements in deployment, and about their experiences with a “getting out of your comfort zone” program.

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  • Logging und Metrics

    Podcast Episode 09. June 2015

    In der zwanzigsten Folge unseres Podcasts spricht Tammo van Lessen mit Stefan Tilkov über modernes Logging und Monitoring. Durch DevOps ist einige Bewegung in die Welt des verteilten Monitorings von Anwendungen gekommen. Aus dem Hashtag #monitoringsucks wurde dank neuer Werkzeuge recht schnell #monitoringlove. Tammo stellt einige dieser Ansätze und Tools für gutes Logging und die Erfassung von Metriken in verteilten Umgebungen vor.

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  • Von Markdown zu Published

    Article 07. January 2015

    Im Jahr 2012 begann innoQ, mit der Published-Reihe ein jährlich zu Weihnachten erscheinendes Buch herauszugeben, welches die Artikel von Mitarbeitern des vergangenen Jahres beinhaltet. Wurden die ersten beiden Ausgaben noch von einer Agentur per Hand erstellt, haben wir uns für 2014 das Ziel gesetzt, eine eigene Pipeline zu bauen, mit der das Buch erstellt werden kann. Dieser Artikel beschreibt nun den Aufbau und die Arbeit an der Pipeline und hinter der dritten Ausgabe von Published.

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  • Wissen, was läuft

    Article 12. November 2014

    Mit gutem Logging kann man eine Menge über laufende Anwendungen oder gar Anwendungsverbunde erfahren. Eine entscheidende Einschränkung geht mit Logging einher: Logs sind nur ein Strom von eingetretenen Ereignissen. Um herauszufinden, wie gut eine Anwendung läuft, ist jedoch deren Zustand interessanter.

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