Roman Stranghöner

Roman works as a senior consultant and developer for innoQ Germany. He builds web applications, preferably in agile teams and is focused on frontend related aspects like responsible use of web technologies, application architecture and tooling. His current interest lies in accessibility, responsive web design and user experience.

Talks

  • AngularJS FTW?

    Devoxx Belgium 2015 12. November 2015

    Imagine, you’re a developer in a big company. Imagine, your boss gave you the technical leadership of the next web project and the freedom to choose whatever technology you want. “Great! Thats my chance to finally do something with AngularJS”. But does Angular fit your needs? Does it make sense? Is it the grail you always looked forward to? Lets see some examples, hear some stories and learn why the answer is no.

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  • Seien wir doch mal ehrlich: Unternehmensanwendungen im Web werden meistens von wahren Backend-Entwicklern gebaut. Das schließt die Bedienoberflächen in der Regel mit ein. Benutzerfreundlichkeit und Ästhetik haben dabei im Gegensatz zur Produktentwicklung oftmals nur einen sehr geringen bis gar keinen Stellenwert.

    Wir behaupten: das muss nicht so sein. In diesem Vortrag geben wir praktische Empfehlungen und zeigen Herangehensweisen, mit denen Informatiker Bedienbarkeit und Nutzerakzeptanz von Weboberflächen wesentlich verbessern können.

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  • Progressive Enhancement

    MediterráneaJS 22. June 2015 Slides available

    The web is constantly growing. In terms of underlying technologies, variety of connected devices and last but not least its worldwide users. This growth is a real challenge when it comes to developing modern web applications. Common requirements in these projects are: Establish a codebase that is maintainable, modular and reusable; keep up with new technologies and standards; and deliver new features to a maximum of users without breaking the whole application.

    This talk points out that these conflicting goals can actually be fulfilled with the help of progressive enhancement – a founding principle of the web in which base technologies like HTML, CSS and JavaScript are safely layered on top of each other. The given examples help to understand how this principle works in practice and show how to build robust but interactive and future-friendly web applications.

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  • Progressive Enhancement in der Praxis

    Cologne.js 10. February 2015 Slides available

    Sowohl das rapide Wachstum der weltweiten Nutzerzahlen als auch die Vielseitigkeit der Geräte, mit denen das Web zunehmend benutzt wird, stellen die Webentwicklung vor eine große Herausforderung: Wie erreicht man ein möglichst großes Publikum, erfüllt zeitgleich steigende Anforderungen durch neue Webstandards und entwickelt dabei eine wartbare, modulare und wiederverwendbare Codebasis?

    Dieser Vortrag soll anhand von praktischen Beispielen zeigen, dass Progressive Enhancement dabei helfen kann, diesen scheinbaren Widerspruch aufzulösen. Dieses Prinzip ermöglicht durch schichtweise Komposition der Kerntechnologien HTML, CSS und JavaScript sowie schrittweises Hinzufügen von Funktionalität die Umsetzung von interaktiven, robusten und zukunftssicheren Webanwendungen.

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  • Bower on Rails – Frontend Dependency-Management in Rails

    Ruby User Group Köln 21. January 2015 Slides available

    Das explizite Verwalten und automatische Auflösen von Source-Code Abhängigkeiten hat sich bereits in vielen technischen Ökosystemen durchgesetzt. Und spätestens seit Bower ist Dependency-Management auch für Frontend-Komponenten in aller Munde.

    Bewegt man sich im Rails Umfeld, gibt es mit Rake, Bundler und der Asset-Pipeline verschiedene Möglichkeiten ein Dependency-Management Tool wie Bower zu integrieren. Dieser Talk hat zum Inhalt, welche Lösungsansätze es dafür mittlerweile gibt, welche Vor- und Nachteile diese bieten und was man dabei beachten sollte.

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Content

  • Frontend Dependency-Management in Rails

    Blog Post 19. March 2015

    Im letzten Blogpost über Bower sind viele Gründe für die Verwendung eines Dependency-Management Tools für Frontend-Komponenten genannt worden. Dieser Artikel soll dort anknüpfen, wo der letzte aufgehört hat, und eine Reihe von Möglichkeiten aufzeigen, mit denen Bower in ein fremdes Ökosystem integriert werden kann. Denn in der Regel trifft ein Webframework wie Ruby on Rails oder Play! eigene Vorgaben darüber wie Frontend-Artefakte von einer Webanwendung verwaltet und ausgeliefert werden. Im Folgenden wird Rails als populärer Vertreter eines Webframeworks für einige dieser Integrations-Strategien herhalten.

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  • Frontend Dependency-Management mit Bower

    Blog Post 18. March 2015

    Paket Management hat sich in so ziemlich jedem populären Ökosystem der Softwareentwicklung in irgendeiner Form breit gemacht. Und das nicht zu Unrecht: In den seltensten Fällen wird in einem Software-Projekt bei null angefangen. Ob Frameworks oder kleinere Bibliotheken, ein Software-Projekt besteht in der Regel aus vielen einzelnen Bausteinen, die zu einem größeren Ganzen zusammen gesetzt werden. Die Abhängigkeiten von Bausteinen zu Anderen lassen sich bis zu einem bestimmten Grad zwar manuell verwalten, mit zunehmender Größe eines Projekts ist dies auf lange Sicht aber weder praktikabel noch wartbar. Genau an dieser Stelle helfen Dependency-Management Tools dabei Bausteine neu hinzuzufügen, bestehende zu aktualisieren oder deren Abhängigkeiten aufzulösen.

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  • Self-Contained Systems

    Link 11. March 2015

    An infodeck comparing a monolith to a self-contained systems (SCS) approach.

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  • Self-Contained Systems

    Link 11. March 2015

    Ein handliches Infodeck, das die Vorzüge einer Architektur aus Self-Contained Systems erläutert und diese mit einem monolithischen Ansatz vergleicht.

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  • Eine Website — viele Geräte

    Podcast Episode 11. August 2014

    Eine Website sollte unabhängig von der Größe des Browser-Fensters funktionieren und ihren Inhalt in optimaler Form darstellen. Dies ist die Grundidee von Responsive Web-Design. Robert Glaser und Roman Stranghöner berichten in dieser Folge von ihren Erfahrungen mit diesem Ansatz sowie von den zu Grunde liegenden Techniken und Ideen.

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