Phillip Ghadir

Phillip Ghadir, member of innoQ’s CxO team, is a consultant and trainer with a focus on software architecture.

Talks

  • Die Jagd läuft – Digitalisierung im Unternehmen

    OOP 2017 01. February 2017

    Seit einiger Zeit beschäftigen bimodale IT, Two-Speed Architecture und Digitalisierung das IT-Management vieler Unternehmen. Wir möchten diese Begriffe erklären und in den Kontext aktueller disruptiver Innovationen einordnen. Damit zeigen wir sowohl aus technischer wie auch IT-Management-Perspektive auf, wie und warum Themen wie Docker, Continuous-Deployment/Delivery sowie Ambient Computing essenzielle strategische Herausforderungen meistern helfen.

    In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit den geänderten Rahmenbedingungen in der heutigen Zeit, in denen Mitarbeiter, Interessenten und Kunden jederzeit leistungsstarke, mobile, Akku-betriebene Multi-Core-Systeme mit sich führen und trotzdem unter starren Unternehmensprozessen und IT-Dinosaurier-System leiden müssen. Dabei gibt es heute für Software weniger Grenzen als jemals zuvor!

    Während Systemstabilität früher eines der zentralen Qualitätsmerkmale war, werden heute eher Anpassbarkeit, Flexibilität und time-to-market gefordert. Solche Einflussfaktoren steigern die Erwartungshaltung an die IT - und verändern damit deren Spielregeln gewaltig: Disruptive digitale Innovationen werden zur Notwendigkeit von IT-Management und -Entwicklung.

    Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen darf sich IT daher nicht nur mit dem Aufrechterhalten des Status quo begnügen, sondern muss proaktiv solche Änderungen einleiten und begleiten. Im Vortrag beleuchten wir aktuelle Trends aus der Sicht von IT-Architekten, beispielsweise die bimodale IT, Two-Speed Architecture sowie Digitalisierung. Dazu geben wir praktische Hilfestellung zu deren Einsatz und der Bewältigung möglicher Risiken.

    Zielpublikum: IT-Manager, Software-/Systemarchitekten Voraussetzungen: Projekterfahrung Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

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  • Cloud Native Architecture - gebaut für die Cloud

    The Architecture Gathering 2016 13. October 2016

    Heute lassen sich Systeme dank unterschiedlichster Cloud-Dienste softwareseitig anders schneiden als noch vor einigen Jahren. Ein System für die Cloud zu entwickeln, kann die Time-to-Market verkürzen oder auch die Skalierbarkeit und Elastizität verbessern, erfordert aber Infrastruktur-Knowhow. Dieser Vortrag stellt einige Infrastruktur- und Plattform-Services und sich daraus ergebende Architektur-Optionen vor.

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  • Cloud Native Architectures an einem Beispiel

    Software Architecture Summit 2016 27. September 2016

    Wenn wir Systeme für die Cloud bauen, stehen verschiedenste Infrastruktur- und Plattformdienste zur Verfügung. Die Optionen reichen von der einfachen Nutzung virtueller Maschinen bis hin zum Aufbau beliebig komplexer Datenverarbeitungslogik – ganz ohne (eigene) Server. Cloud-Anbieter erlauben uns, Services auf Knopfdruck zu abonnieren. Neue virtuelle Maschinen, Repositories, Datenbanken, Message-Queues und Event-Hooks sind nur wenige Mausklicks oder Cloud-API-Aufrufe entfernt.

    Dieser Workshop stellt verschiedene Architektur-Alternativen und unterschiedliche Cloud-Services an einem konkreten Beispiel vor und verknüpft dies mit den Themen aus den vergangenen Summits: der Kopplung von Self-Contained Systems & Microservices über Web-APIs und der Integration per Reactive Extensions.

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  • Gebaut für die Cloud – Cloud-Native Architectures

    Software Architecture Summit 2016 16. March 2016

    Dieser Vortrag stellt einige Infrastruktur- und Plattform-Services vor und zeigt, welche Art von Self-Services wichtig sind, um Systeme für die Cloud zu entwickeln.

    Beispiele für Services unterschiedlichster Abstraktionsebenen zeigen ein Spektrum relevanter Architektur-Entscheidungen auf.

    Am Beispiel der Amazon-WS wird gezeigt, wie sich moderne Softwarearchitekturen Cloud-technisch umsetzen lassen.

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  • ReactiveX/RxJava vs. Zombies

    majug – Java User Group Mannheim Januar 2016 28. January 2016

    Mit RxJava - dem Reactive Programming-Framework von Netflix - lassen sich Datenflüsse mit Komponenten programmieren, die strukturell unabhängig sind, ohne dabei auf Higher-Order-Functions wie map, reduce oder filter verzichten zu müssen. In diesem Vortrag stellt Phillip Ghadir Reactive Programming mit RxJava vor und zeigt, wie sich die Konzepte asynchrone Eventstreams und Observables verwenden lassen. Anhand der Grundidee des Computer-Spiels Plants vs. Zombies wird die Verwendung von RxJava demonstriert. Zu guter Letzt wird von dem Beispiel abstrahiert und skizziert, wie sich mit ReactiveX reaktionsfreudige Systeme bauen lassen.

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Trainings

Content

  • Wie kommt man zu Self-Contained Systems?

    Article 02. November 2016

    Self-Contained Systems bezeichnet ein Konzept für Softwarebausteine, das klare Integrationsregeln auf der Makro-Ebene definiert: Systeme werden in eigenständige Teilsysteme zerlegt, die zu einem Gesamtsystem integriert werden. Häufig wird vorgeschlagen, Systeme entlang von Domänen in Self-Contained Systems zu zerlegen. In diesem Artikel wird ein alternativer Ansatz für das Schneiden einer Architektur in föderierte Self-Contained Systems vorgestellt.

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  • Horden von Zombies

    Article 25. October 2016

    Kennen Sie das Computer-Spiel „Plants vs. Zombies“? Das Szenario ist einfach: Zombies stürmen auf unser Haus zu. Als Spieler haben wir eigentlich nur eine Chance, der Übermacht zu begegnen: Wir müssen die Verteidigungsmechanismen vorbereiten, die wir im Eifer des Gefechts brauchen werden. Paprikaschoten, Erbsen und Walnüsse werden uns helfen, die Angriffswut der Zombies zu stoppen. In dieser Ausgabe nutze ich die Kulisse des Spiels, um ein paar Eigenschaften von Reactive Extensions vorzustellen.

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  • Ordnung durch minimale Regeln

    Article 14. October 2016

    Wie viele andere Unternehmen dieser Branche auch ist innoQ in der Boomzeit der Jahrtausendwende entstanden. Mit einigem Frust aus vorangegangenen Tätigkeiten gründeten wir damals mit einigen Gleichgesinnten ein Unternehmen mit dem Anspruch, Dinge anders und natürlich besser zu machen, als wir sie vorher bei unseren Arbeitgebern erleiden mussten. Daraus hat sich mittlerweile ein System entwickelt, das nicht nur die Geschäftsleitung, sondern nahezu alle Mitarbeiter bei innoQ sehr schätzen – und das Erstaunen, dass uns beim Erklären des Modells häufig entgegenschlägt, war Motivation genug, die wesentlichen Aspekte in diesem Artikel näher zu beschreiben. Sicher passen nicht alle unserer Lehren zu jedem Unternehmen, aber vielleicht können sie Ihnen als Inspiration dienen. Für uns hat es bislang sehr gut funktioniert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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  • Java-Web-Frameworks von innen?

    Article 25. May 2016

    Web-Frameworks für Java gibt es nun bereits seit fast 20 Jahren. Diese nehmen dem Anwendungsentwickler eine Menge Arbeit ab und sorgen dafür, dass dieser sich nicht auf Infrastruktur konzentrieren muss, sondern die Anwendungslogik im Vordergrund steht. Doch was genau tut so ein Web-Framework eigentlich? Dieser Artikel zeigt, was heutige Web-Frameworks leisten und wo diese sich dann doch in Nuancen unterscheiden.

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  • Die Entwickler Akademie interviewte Phillip Ghadir beim Software Architecture Summit im März 2016. Er spricht im Interview unter anderem über Möglichkeiten, die sich durch Infrastrukturdienste der Amazon Web Services bieten.

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