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Ein Dom√§nenmodell f√ľr das SmartHome

Beim Ambient Assisted Living [1] soll das SmartHome den Menschen unaufdringlich dabei helfen, die Aufgaben des Alltags zu bew√§ltigen. Was f√ľr gesunde Menschen einfach nur bequem ist, erh√§lt Leuten mit k√∂rperlichen Einschr√§nkungen - gleich ob krankheits- oder altersbedingt - ein gewisses Ma√ü an Unabh√§ngigkeit von anderen Menschen. Moderne technische Helfer k√∂nnen Pflegediensten oder √Ąrzten durch aufgezeichnete Protokolle und Messungen schnell ein Bild von der Situation liefern.

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Best Practices f√ľr erfolgreiche Smart-Home-Projekte

Blog Post

Eclipse Smarthome, UI und so

Wie rendert man ein Zuhause?

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Hands-On Integration mit openHAB

Zum Abschluss der Serie wollen wir in die Praxis einsteigen: Unter Verwendung von openHAB zeigen wir, wie sich eine individuelle Smart-Home-L√∂sung aufbauen l√§sst, welche einfach erweiterbar ist und den Schutz der pers√∂nlichen Daten gew√§hrleistet. Bevor wir anhand eines praktischen Beispiels unser eigenes Smart-Home-System aufbauen, wollen wir uns zuerst einen √úberblick √ľber die einzelnen Komponenten des gesamten Systems verschaffen.

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Sicherheit und Datenschutz

Schon vor mehr als einem Jahr fragte sogar die Bild-Zeitung ‚ÄúWie sicher ist das smarte Eigenheim‚ÄĚ? Gestellt wurde diese Frage im Kontext der √úbernahme von Nest - dem amerikanischen Hersteller smarter Raumthermostate - durch Google. Gemeint war hier allerdings weniger die Sicherheit im Sinne des Zugriffsschutzes, sondern vielmehr die der Privatssph√§re. Seitdem hat sich die Situation eher verschlimmert denn verbessert. Der vorliegende Artikel erkl√§rt warum und zeigt L√∂sungsm√∂glichkeiten auf.

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Steuerung und Automatisierung

Teil 5, Artikelserie „Smart Home“

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Standards, Open Source und Forschung

Der Internet-of-Things- und im Speziellen der Smart-Home-Markt sind so breit, dass einzelnen Anbietern schlicht das Durchhalteverm√∂gen f√ľr die gro√üe L√∂sung fehlt. Ein Ausweg sind Allianzen ein anderer echte Standards. Im folgenden Artikel wollen wir uns einen √úberblick verschaffen und eine Einordnung vornehmen.

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Geräteabstraktion und ihre Schwierigkeiten

Im vorigen Teil unser Serie haben wir gesehen, wie vielf√§ltig der Smart-Home-Markt ist und dass es nicht die ‚Äúeine‚ÄĚ beste L√∂sung gibt. Vielmehr haben alle Systeme ihre St√§rken und Schw√§chen. Es gilt also, die jeweiligen St√§rken in ein Gesamtsystem zu kombinieren. Hierbei stellt man schnell fest, dass inzwischen fast jeder Hersteller, bzw. jede Allianz, zu einer eigenen L√∂sung gefunden hat, wie Ger√§te per Software ansprechbar sind. Dabei sind auf den ersten Blick die M√∂glichkeiten nicht allzu vielf√§ltig: Sensoren liefern einerseits Messdaten - also einfache (Flie√ükomma-)Zahlen - und Aktoren empfangen diskrete Kommandos wie ‚Äúan‚ÄĚ,‚Äúaus‚ÄĚ oder auch Prozentwerte. W√§re es f√ľr Smart-Home-Anwendungen nicht sch√∂n, wenn dies f√ľr jedes Ger√§t auf ein und die gleiche Weise geschehen k√∂nnte? Wir suchen also eine Abstraktionsschicht, die uns unabh√§ngig von der konkreten Hardware macht.

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Markt√ľberblick √ľber Systeme und Protokolle

Teil 2, Artikelserie „Smart Home“

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Heimautomatisierung und das Internet der Dinge

Normalb√ľrger sprechen vom intelligenten Zuhause, Techniker dagegen eher von Heimautomatisierung - gemeint ist das Gleiche: Die Integration von verschiedenen Dingen im Haus wie Licht, Heizung und Roll√§den, aber auch von Multimediager√§ten wie Radio, Fernsehen und Stereoanlage oder der sogenannten wei√üen Ware, also Waschmaschinen, K√ľhlschr√§nken, Geschirrsp√ľlern und √§hnlichem. Integration bedeutet hierbei Zweierlei: Zum Ersten die zentrale Erreichbarkeit z.B. √ľber ein Touchpanel, um Ger√§te zu schalten bzw. deren Status zu visualisieren. Zum Zweiten aber auch die M√∂glichkeit, dass Ger√§te automatisch aufeinander reagieren, also z.B. ein Licht eingeschaltet wird, sobald Bewegung erkannt wird. Ger√§teklassen werden klassisch in Sensorik und Aktorik aufgeteilt. W√§hrend Sensoren Daten aus der Umgebung aufnehmen und weitergeben k√∂nnen, sorgen Aktoren f√ľr Aktionen wie Schaltvorg√§nge. Bisher waren insbesondere die Gewerke Licht und Rolll√§den immer sehr eng mit der Haus-Elektrik verbunden - bei der Aktorik hat man prinzipiell die Wahl, diese nach am Ger√§t (also z.B. in einer schaltbaren Steckdose) zu installieren oder sie zentral im Schaltschrank unterzubringen. Letzteres ist die etwas kosteng√ľnstigere Variante, allerdings eigentlich nur im Neubau oder zumindest einer Kernsanierung eine valide Option. In beiden F√§llen kommt man um fundierte Elektro-Kenntnisse und damit einen Elektriker nicht herum - und so waren Smart Homes bislang nur ein teurer Nischenmarkt.

News

Microservices, Internet of Things und RxJava beim Java Forum Stuttgart

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Welten verbinden

Einf√ľhrung in die Heimautomatisierung mit openHAB

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Durchbruch

Der Markt f√ľr Heimautomatisierung erlebt derzeit gro√üe Ver√§nderungen, denn die Zahl der Ger√§te der neuen Gattung ‚ÄěIoT-Gadgets‚Äú w√§chst von Tag zu Tag. Im Jahr 2022 wird jeder Durchschnittshaushalt mit ungef√§hr 50 solcher Gadgets ausgestattet sein, die sinnvolle kleine Teilaufgaben erledigen. Fraglich ist, wie n√ľtzlich deren Einsatz ist, wenn keine √ľbergreifenden Anwendungsszenarien m√∂glich sind. Die gute Nachricht ist: Es gibt L√∂sungen, um diese neuen Ger√§te nahtlos in ein umfassendes Smart Home zu integrieren.