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JavaScript? Gern, aber bitte in Maßen

Eine moderne Webanwendung wird natürlich in JavaScript implementiert und erzeugt ihr HTML clientseitig im Browser selbst. Sie kommuniziert mit dem Server nur, um über ein HTTP/REST API Daten im JSON-Format abzuholen – das, so scheint es, ist die gängige Weisheit. Aber haben die bewährten Ansätze wie serverseitiges HTML und Progressive Enhancement tatsächlich ausgedient? Im Gegenteil, damit lassen sich Anwendungen realisieren, die oft sehr viel besser sind als die mit dem Framework der Woche realisierte Single Page App.

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Optionen der Frontend-Integration

Systemgrenzen sind aus Nutzersicht tendenziell ein Ärgernis. So ist die Modularisierung von Systemen ein rein technisch motiviertes Thema, das reibungslosen Arbeitsabläufen ohne größere Kontextverluste nicht im Wege stehen sollte.

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Microfrontends

Unabhängige Teams im Frontend

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Tooling für JavaScript-Frontends

Nahezu jede Webanwendung besitzt einen Anteil an JavaScript im Frontend. Im Vergleich zu früher haben sich jedoch viele Dinge geändert. So sind heute zahlreiche Tools üblich, die den Entwickler unterstützen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über aktuell genutzte Entwicklungswerkzeuge für die Entwicklung von JavaScript-Frontends.

Blog Post

Building Component-Based Front Ends with Rails

Our latest Ruby on Rails front-end project strongly emphasizes a component-based approach. In this post, we briefly explain how a tiny helper not only helped us render UI components, but also resulted in better components thanks to well-defined contracts and effortless composition.

Podcast

Self-contained Systems und Frontend-Integration – Teil 2

Alternativen zu SPAs und Umsetzung von SCS

Podcast

Self-contained Systems und Frontend-Integration – Teil 1

Eigenschaften und Vor- und Nachteile

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Web Components mit Polymer

Wie im ersten Teil dieses Artikels bereits angekündigt wurde, beschäftigt sich dieser zweite Teil mit der technischen Anwendung von Polymer 1.0. Wo der erste Teil die Spezifikation und den Einsatz der Technologie aus einer Vogel-Perspektive zeigt, werden wir hier die konkreten APIs vorstellen.

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Web Components mit Polymer

Teil 1: Von 0.5 zu 1.x

Blog Post

Frontend Dependency-Management in Rails

Im letzten Blogpost über Bower sind viele Gründe für die Verwendung eines Dependency-Management Tools für Frontend-Komponenten genannt worden. Dieser Artikel soll dort anknüpfen, wo der letzte aufgehört hat, und eine Reihe von Möglichkeiten aufzeigen, mit denen Bower in ein fremdes Ökosystem integriert werden kann. Denn in der Regel trifft ein Webframework wie Ruby on Rails oder Play! eigene Vorgaben darüber wie Frontend-Artefakte von einer Webanwendung verwaltet und ausgeliefert werden. Im Folgenden wird Rails als populärer Vertreter eines Webframeworks für einige dieser Integrations-Strategien herhalten.

Blog Post

Frontend Dependency-Management mit Bower

Paket Management hat sich in so ziemlich jedem populären Ökosystem der Softwareentwicklung in irgendeiner Form breit gemacht. Und das nicht zu Unrecht: In den seltensten Fällen wird in einem Software-Projekt bei null angefangen. Ob Frameworks oder kleinere Bibliotheken, ein Software-Projekt besteht in der Regel aus vielen einzelnen Bausteinen, die zu einem größeren Ganzen zusammen gesetzt werden. Die Abhängigkeiten von Bausteinen zu Anderen lassen sich bis zu einem bestimmten Grad zwar manuell verwalten, mit zunehmender Größe eines Projekts ist dies auf lange Sicht aber weder praktikabel noch wartbar. Genau an dieser Stelle helfen Dependency-Management Tools dabei Bausteine neu hinzuzufügen, bestehende zu aktualisieren oder deren Abhängigkeiten aufzulösen.

Podcast

CSS-Architektur

Architekturaspekte von Cascading Style Sheets

Podcast

Frontend-Optimierung von Webanwendungen

Techniken für schnelle Frontends