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„Ein paar Köpfe, ein paar Füße, alles ganz einfach!“

Der Traum eines jeden Produkt-Herstellers: Eine Software, mit der man mit wenigen Klicks und Eingaben ein Produkt konfiguriert, dann auf Den Großen Button ™ klickt und es fällt eine Zeichnung und ein Operationsplan für die Produktion, zudem sämtliche Nachweisdokumente hinsichtlich Normentsprechungen für den Ingenieur, eine Herstellkosten-Kalkulation mitsamt Angebot für den Kunden und ein Lieferprogramm für Spediteur und Lager hinten raus. Diese Software soll natürlich auf Eigenheiten des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten sein und mit einem Budget von sehr wenigen Personenjahren umgesetzt werden können.

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Use-Case-Puzzeln für Fortgeschrittene

Das aktuelle Umfeld in vielen Unternehmen ist sehr dynamisch und herausfordernd. Dieser Trend wird sich aufgrund des wirtschaftlichen Rahmens eher verstärken denn abnehmen. Dies merken auch die Softwareprojekte, die oftmals bestehende Geschäftsprozesse durch Softwarelösungen unterstützen müssen, wobei die notwendigen Umgestaltungen im Geschäftsprozess oftmals noch nicht bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite von punktueller Unterstützung durch „einfache“ Anwendungssysteme bis hin zu einer End-to- End-Automatisierung mittels BPMN2 oder BPEL. Unabhängig vom Scope und der Implementierungstechnik müssen Requirements Engineers in solchen Projekten jedoch auch Geschäftsprozesse verstehen und modellieren, um Anforderungen für die Software formulieren zu können.