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Kubernetes

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Infrastruktur, Container und Cloud Native

iSAQB-Modul CLOUDINFRA

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Hanna Prinz und Eberhard Wolff zu Gast im GOTO Book Club

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Gut gesiebt

Von Usability und Features – Service Meshes im Vergleich

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Aus Erfahrung gut

Kubernetes hat sich in den letzten vier Jahren zur Standardlösung für Container-Management entwickelt. Vor allem zustandslose Anwendungen, die lokal keine Daten speichern müssen, sind mit Kubernetes einfach zu betreiben. Datenbanken und andere Komponenten der Persistenzschicht werden jedoch oft weiterhin klassisch betrieben oder als Service bei einem Cloud-Anbieter hinzugebucht. Operatoren bieten unter anderem die Möglichkeit, auch zustandsbehaftete Software verlässlich auf Kubernetes zu betreiben.

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Kubeless - FaaS auf Kubernetes

Kubernetes und Serverless sind zwei der bedeutendsten Trends beim Betrieb von Software. Kubeless verspricht sogar, beides zu vereinen, und lohnt daher eine nähere Betrachtung.

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Kubernetes Probes

How to use readiness, liveness, and startup probes

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Einführung in ReplicaSet und Service

Um eine Anwendung ausfallsicher in einem Kubernetes-Cluster zu betreiben, wird diese mit mehreren Pod-Instanzen betrieben. Dadurch stellt sich allerdings die Frage, wie wir anschließend dafür sorgen, dass diese Pods auch für Clients innerhalb des Clusters einfach erreichbar sind. Um diese Frage und um eine verbesserte Version zur Replizierung von Pods geht es in diesem Artikel.

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Brauchen asynchrone Microservices und SCS ein Service Mesh?

Service-Meshes entwickeln sich zu einer Standard-Infrastrukturkomponente. Deshalb ist es nicht zu früh, ihr Potenzial abseits klassischer Microservices-Architekturen abzutasten.

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Alle 11 Minuten verliebt sich ein Microservice in Linkerd

Das Istio Service Mesh hat einen sympathischen Konkurrenten

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Cloud-native, Microservices, Domain-driven Design, Kubernetes

Software-Entwicklung unterliegt schon immer Hypes. Im Moment reden alle über Microservices und Cloud-native. Aber helfen diese Ansätze wirklich weiter?

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Das Service Mesh

Die Stärke einer Microservice-Architektur ist die lose Kopplung der Module. Und gleichzeitig ist es auch ein großer Nachteil, denn in jedem Microservice müssen Funktionen wie Monitoring, Tracing und Circuit Breaking erneut gelöst werden. Ein Service Mesh verspricht, viele der Funktionen in die Infrastruktur zu ziehen. So wird es endlich kinderleicht, Microservices zu entwickeln und auch zu bändigen - oder vielleicht doch nicht?

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Microservices: Mit Service-Meshes den Überblick behalten

Je stärker eine Anwendung aus Microservices besteht, desto flexibler und leichter ist sie in der Theorie zu warten. In der Praxis steigen aber die Anforderungen an Übersicht und Sicherheit. Service-Meshes können Ordnung ins Komponentenchaos bringen.

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Entwicklungs­umgebungen automatisieren

Im ersten Teil dieser zweiteiligen Artikelserie ging es um die Frage, welche Möglichkeiten es gibt das für ein Projekt benötigte Tool Set, wie Compiler, Laufzeitumgebungen oder IDEs von einem Entwicklungsteam effizient gemanagt und installiert werden kann. In diesem zweiten Teil befassen wir uns mit der Bereitstellung von Services wie Datenbanken oder Message Brokern. Diese werden häufig zum Testen von Anwendungen während der Entwicklung benötigt und deshalb ebenfalls allen Mitgliedern eines Entwicklungsteams zur Verfügung stehen und sich unkompliziert einrichten lassen.

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Ein praxisorientierter Einstieg in Kubernetes

Beim Deployment von Containern reicht es zu Beginn, diese – mehr oder weniger – manuell auf einer einzelnen Maschine laufen zu lassen. Mit der Zeit entstehen dann immer weitere Anforderungen an Automatisierung, Ausfallsicherheit und Strategien zum Deployment. Ein Cluster zur Verwaltung von Containern muss her. Genau für diese Aufgabe wurde Kubernetes entwickelt, und aktuell ist es nahezu unmöglich, daran vorbeizukommen, wenn Container verwendet werden. Dieser Artikel bietet einen praxisorientierten Einstieg in die Welt von Kubernetes.

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Secure Kubernetes Cluster

Why, even with Docker and Kubernetes, there is still work to be done on security issues

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Sichere Kubernetes Cluster

Container und Kubernetes haben die Art und Weise, wie wir Software in Produktion bringen stark vereinfacht. Anwendungen lassen sich in Container Images verpacken und auf einem Kubernetes-Cluster mit mehreren Knoten betreiben. Bei all der Einfachheit sollte aber nicht vergessen werden, dass trotz der Kapselung in Container verschiedene Aspekte der Sicherheit noch immer eine wichtige Rolle spielen müssen.

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Service Mesh und Kubernetes

Zum Betreiben einer Website stellt Kubernetes einige wichtige Ressourcen, wie Service (round robin load balancer), Ingress (Proxy als API Gateway) und Pod (logischer Host) zur Verfügung. Dennoch sind sie nur eine Grundlage. Für komplexere, über Jahre laufende Webportale, ist mehr erforderlich als das. Service Meshes liefern, was den Kubernetes Bordmitteln fehlt.

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FaaS und Kubernetes

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Stateful Apps mit Kubernetes

Moderne Microservice-Architekturen lassen sich gut durch Container und Container Manager in Produktion bringen. Durch sie werden die aktuellen Anforderungen an Skalierbarkeit und Verfügbarkeit einfacher realisierbar – zumindest dann, wenn einzelne Container keine persistente Daten haben müssen. Aber auch dann ist klar: jedes System benötigt an irgendeiner Stelle Persistenz.

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Warum ein Container Manager das bessere Microservice Framework ist

Überall schießen Microservice Frameworks wie Pilze aus dem Boden – sei es für Java, sei es für NodeJS. Alle versprechen die verschiedenen Anforderungen von Microservice Architekturen auf einfache Art und Weise zu unterstützen: unabhängiges Deployment, Service Discovery, Überwachung, Skalierung von Diensten, Selbstheilung und vieles mehr.