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JVM

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What Could Possibly Go Wrong

What could possibly go wrong if you put Clojure 1.10 and Scala 2.13 on the same classpath? We’re about to find out.

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Die GraalVM: Javas Sprung in die Gegenwart?

Die Java Virtual Machine (JVM) gibt es jetzt seit über 24 Jahren. Sie wurde geschaffen, um eine objektorientierte und robuste Programmiersprache plattformunabhängig ablaufen lassen zu können. Mit den Jahrzehnten wuchs ihre Verbreitung. Unterschiedliche Programmiersprachen entstanden und das Java Software Development Kit (SDK) bekam immer neue Funktionen. Das alles hat die JVM aber auch groß und träge gemacht.

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Native Clojure with GraalVM

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Oracles GraalVM für „Native Java“?

Vor Kurzem wurde von Oracle die GraalVM in der Version 1.0.0-rc1 released. Und für mich als großer Scala- und Docker-Fan ging die Sonne auf.

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Wer braucht denn noch die JVM?

In der neuen cloudbasierten Containerwelt erscheint die JVM plötzlich als groß und schwerfällig. Die Beliebtheit von Go gibt einen Hinweis darauf, dass es Zeit ist, sich nicht nur mit der nächsten Sprache für die JVM zu beschäftigen, sondern auch mit anderen Konzepten insgesamt.

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Kotlin

Eine Alternative zu Java?

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Berlin Expert Days 2015

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Rails gegen Grails

Möchten mit der Java Virtual Machine vertraute Programmierer bei der Webentwicklung in bekannten Territorien bleiben, landen sie bei der Framework-Suche schnell bei Rails mit [JRuby] (http://jruby.org) und Grails mit [Groovy] (http://groovy-lang.org). Dieser Artikel durchleuchtet hauptsächlich funktionale Aspekte der populären Kandidaten und blickt auf ihre Historie zurück. Außerdem wird betrachtet, was positiv heraussticht oder weniger gut gelungen ist, da nicht Features allein den Ausschlag bei der Wahl geben können. So gesehen, ist eine Gegenüberstellung von Webframeworks gar nicht so weit von den Vergleichstests entfernt, die in Autozeitungen zu finden sind.

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Docker images for developers

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Grenzenlose Freiheit?

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“, stellte schon Ludwig Wittgenstein fest. Auch wenn zwei Programmiersprachen Turing-vollständig sind und somit die gleichen Probleme lösen können, beeinflussen ihre Eigenschaften dennoch die Art und Qualität der Problemlösung. Mit der JVM steht uns heute eine Plattform zur Verfügung, bei der wir für jedes Problem die am besten geeignete Sprache wählen können. Auch wenn sich prinzipiell jede JVM-Sprache mit jeder anderen kombinieren lässt, gibt es einige Stolpersteine. In diesem Artikel wollen wir analysieren, wie gut sich Clojure mit Java verträgt.

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Ceylon auf der JVM und node.js

Kaum zu glauben, Gavin King und die Entwickler Community rund um Ceylon haben ihr Vorhaben durchgezogen und sind mit einem produktionsreifen Release der neuen Programmiersprache Ceylon an den Start gegangen. In diesem Artikel werden die Sprache und das Ökosystem von Ceylon dargestellt.

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Java-Programme mit Clojure würzen

Doppelplusgut

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Clojure — in der Praxis?

Von Andy Hunt und Dave Thomas stammt der Rat, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu lernen, um nicht einzurosten. Und die Anhänger dieser Philosophie können sich zur Zeit glücklich schätzen: An neuen oder wiederentdeckten Programmiersprachen herrscht wirklich kein Mangel. Die große Mehrheit der Entwickler jedoch steht dem Thema deutlich skeptischer gegenüber. In diesem Artikel wollen wir am Beispiel von Clojure näher beleuchten, welche Gründe es gibt, sich mit neuen Programmiersprachen auseinanderzusetzen. Viele der Argumente sind Clojure-spezifisch, andere lassen sich auch auf andere Sprachen übertragen, insbesondere wenn diese — wie JRuby, Scala oder Groovy — auch auf der JVM lauffähig sind. Vorab: Natürlich gibt es diverse Nachteile, die ganz allgemein mit der Einführung einer neuen Sprache zusammenhängen, und jede Sprache hat auch ihre eigenen spezifischen Schwächen. Diese blenden wir in den nächsten Absätzen einfach einmal aus. Denn erstens kennen Sie diese Nachteile wahrscheinlich schon und zweitens ist unsere Motivation natürlich völlig klar: Wir sollen Sie motivieren, neue Sprachen ernstzunehmen und nicht zu ignorieren. Nachdem die „hidden agenda“ nun nicht mehr so versteckt ist, auf ans Werk!

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Clojure: Ein pragmatisches Lisp für die JVM

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Clojure: Funktional, parallel, genial