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  • Ordnung durch minimale Regeln

    Article Stefan Tilkov, Phillip Ghadir, Oliver Wolf

    Wie viele andere Unternehmen dieser Branche auch ist innoQ in der Boomzeit der Jahrtausendwende entstanden. Mit einigem Frust aus vorangegangenen Tätigkeiten gründeten wir damals mit einigen Gleichgesinnten ein Unternehmen mit dem Anspruch, Dinge anders und natürlich besser zu machen, als wir sie vorher bei unseren Arbeitgebern erleiden mussten. Daraus hat sich mittlerweile ein System entwickelt, das nicht nur die Geschäftsleitung, sondern nahezu alle Mitarbeiter bei innoQ sehr schätzen – und das Erstaunen, dass uns beim Erklären des Modells häufig entgegenschlägt, war Motivation genug, die wesentlichen Aspekte in diesem Artikel näher zu beschreiben. Sicher passen nicht alle unserer Lehren zu jedem Unternehmen, aber vielleicht können sie Ihnen als Inspiration dienen. Für uns hat es bislang sehr gut funktioniert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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  • Interview mit Stefan Tilkov: “Ich bin keinesfalls der Meinung, dass man immer Microservices einsetzen sollte”

    Article Stefan Tilkov

    Im Vorfeld des Software Architecture Summit ist auf jaxenter.de ein kurzes Interview mit Stefan Tilkov zur Frage „Microservices oder Software-Monolithen“. Dabei kommt auch das Problem in den Blick, wie Legacy-Anwendungen an moderne Architektur-Ansätze herangeführt werden können.

  • ROCA

    Article Falk Hoppe, Till Schulte-Coerne, Stefan Tilkov

    Eingezwängt zwischen statusbehafteten, serverseitigen Komponenten-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. ROCA (Resource-oriented Client Architecture) ist der Name für einen Ansatz, der diesem Muster folgt und sich vor allem durch den richtigen Einsatz von JavaScript sowie die Einhaltung von REST-Prinzipien auszeichnet.

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  • Domain Specific Languages

    Article Stefan Tilkov

    In den letzten Jahren hat es sich eingebürgert, bei domänenspezifischen Sprachen zwei Varianten zu unterscheiden: interne und externe. Dabei gewinnen interne DSLs insbesondere durch die steigende Popularität dynamischer Sprachen zunehmend an Bedeutung.

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  • Softwarearchitektur im Großen

    Article Stefan Tilkov, Phillip Ghadir OBJEKTspektrum Online Themenspecial Architekturen - 11/2011

    Architekturmuster für Individualsoftware finden sich reichlich. Ob im Java/Java EE- oder im .NET-Umfeld: Architekten sind es gewohnt, eine einheitliche technologische Basis für das Gesamtsystem vorauszusetzen. Spätestens nach den ersten Versionen gilt für große Systeme jedoch häufig, dass sie zu schwerfälligen Monolithen werden, und die anfangs positive Homogenität wird zum Nachteil. Es ist daher häufig ein gute Idee, die Entwicklung eines Systems damit zu starten, dass man versucht, es in einzelne, voneinander weitgehend unabhängige Teilsysteme zu zerlegen – also eine Transformation in ein System von Systemen vornimmt. Daraus ergibt sich eine Reihe von Herausforderungen, denn nur einige Architektur- und Entwurfsmuster sind auf diese Ebene übertragbar und darüber hinaus werden neue Ansätze erforderlich – in technologischer, aber auch in organisatorischer Sicht.

  • Clojure — in der Praxis?

    Article Stefan Tilkov

    Wer braucht schon eine neue Programmierprache? Schließlich lässt sich alles in jeder Sprache erledigen, die Turing-complete ist; ob es nun C++, C# oder Java ist – irgendwie ist doch alles das Gleiche. Die wirklich spannenden Themen liegen ganz woanders: in der Gesamtarchitektur, der Entwicklungsmethodik, sozialen Faktoren, der Firmenpolitik usw. oder nicht? Spielen Programmiersprachen wirkliche eine Rolle oder sind sie vergleichsweise egal? Wie kann der Aufwand für das Erlernen und – viel wichtiger – das Einführen einer neuen Sprache gerechtfertigt werden? Am Beispiel Clojure diskutieren wir in diesem Artikel die wichtigsten Argumente.

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  • Renaissance der Vielfalt: Aktuelles zur Entwicklung von Programmiersprachen

    Article Stefan Tilkov iX 3/2011

    Das Rennen um die “richtige” Programmiersprache schien schon entschieden, da tauchen auf einmal zahlreiche neue und wiederentdeckte Sprachen am Horizont des interessierten Entwicklers auf. Sie versprechen neben höherer Produktivität auch Antworten auf die Multi-Core-Revolution, die einfachere Umsetzung fachlicher Anforderungen und die Reduktion der Code-Menge um mindestens eine Größenordnung.

  • Dreiteiliger Clojure-Artikel, Teil 1: Clojure - in der Praxis?

    Article Stefan Tilkov Javamagazin, 2.2011

    Wer braucht schon eine neue Programmierprache? Schließlich lässt sich alles in jeder Sprache erledigen, die Turing-complete ist; ob es nun C++, C# oder Java ist – irgendwie ist doch alles das Gleiche. Die wirklich spannenden Themen liegen ganz woanders, in der Gesamtarchitektur, der Entwicklungsmethodik, den sozialen Faktoren, der Firmenpolitik usw. Oder nicht? Spielen Programmiersprachen wirklich eine Rolle, oder sind sie vergleichsweise egal? Wie kann der Aufwand für das Erlernen und – viel wichtiger – das Einführen einer neuen Sprache gerechtfertigt werden? Am Beispiel Clojure diskutieren wir in diesem Artikel die wichtigsten Argumente.

  • No REST for the Wicket

    Article Michael Plöd, Stefan Tilkov Javamagazin 1.2011

    REST ist ein aktuell von großer Hype-Energie beschleunigtes Thema, über das viel zu lesen ist. Häufig wird REST bzw. RESTful HTTP jedoch ausschließlich als leichtgewichtige Alternative zu „klassischen“ Web Services betrachtet und nicht als Architekturstil, dem auch Webanwendungen folgen sollten. Aber REST als Architektur des Web hat genau darin seine Wurzeln – die Trennung zwischen der Anwendungs-zu-Anwendungs-Kommunikation und der Darstellung einer Benutzeroberfläche für einen Endanwender ist aus dieser Sicht künstlich.

  • Cloud Computing im Unternehmen: Praktischer Nutzen jenseits des Hypes

    Article Stefan Tilkov Objektspektrum, Ausgabe 11/2010

    Die immer schneller aufeinander folgenden „Hypes“ hinterlassen Spuren: Die meisten Entscheider in der IT-Branche begegnen allem Neuen mittlerweile zunächst einmal mit großer Skepsis. So wird auch das Thema Cloud Computing zunächst mit Vorsicht zur Kenntnis genommen, eine praktische Nutzung ist in vielen Unternehmen nicht oder nur sehr zaghaft geplant. Dabei lassen sich mit dem Ansatz sehr schnell sehr konkrete Vorteile erzielen, und im Gegensatz zu anderen angeblich revolutionären Paradigmenwechseln wird bei näherer Beschäftigung mit dem Thema schnell klar, dass darin allein aus wirtschaftlichen Gründen ganz eindeutig die Zukunft liegt.

  • Clojure: Ein pragmatisches Lisp für die JVM

    Article Stefan Tilkov heise Developer Juli 2010

    Man kann das Gefühl bekommen, Programmiersprachen auf Basis der Java Virtual Machine (JVM) gebe es im Dutzend billiger: JRuby, Groovy, Scala, Jython und das gute alte Java – alle ringen um des Programmierers Gunst. Vielen erschien Scala als der bereits gesetzte “Gewinner”, aber in den letzten Monaten konkurriert zumindest in Sachen öffentlicher Aufmerksamkeit deutlich eine andere Sprache – Clojure.

  • Schein oder Sein? Einführung in Cloud Computing

    Article Stefan Tilkov JavaMagazin 02/2010

    Nachdem „SOA“ mittlerweile häufig negative Reaktionen hervorruft, konnte es nicht lange dauern, bis ein frisches Etikett auftaucht, das Anbieter auf ihre Produkte und Dienstleistungen kleben, Konferenzveranstalter als Thema verwerten und Berater in ihr Portfolio aufnehmen können: Cloud Computing. Und auch diesmal gibt es keine akzeptierte Definition sowie viel Neues und viel lange Bekanntes, das es voneinander zu trennen gilt. Grund genug, sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen zu nähern.

  • Clojure: Funktional, parallel, genial

    Article bn, Stefan Tilkov Dreiteilige Artikelserie in JavaSPEKTRUM 02–04/2010

    Clojure ist eine neue, fortgeschrittene, JVM-basierte Sprache, die das Beste aus Lisp mit einer modernen Umgebung, der Unterstützung für parallele Verarbeitung in Mehrkern-Umgebungen und perfekter Java-Integration kombiniert.

  • REST - das bessere Web Service-Modell?

    Article Stefan Tilkov JavaMagazin 01/2009

    Vor nicht all zu langer Zeit schien es völlig klar, dass der Weg für eine interoperable Kommunikation zwischen Anwendungen mit unterschiedlichen Entwicklungszyklen über Web Services führen muss. In letzter Zeit jedoch ist immer häufiger die Rede von einer leichtgewichtigen, einfacheren Alternative: Web Services auf Basis von REST (REpresentational State Transfer).

    RESTful Web Services mit Java

    Article Stefan Tilkov JavaMagazin 01/2009

    Prinzipiell lassen sich REST-konforme Anwendungen schon seit langem mit dem Servlet API realisieren – schließlich ist die Grundvoraussetzung nur die Unterstützung von Webstandards wie HTTP und URIs. Sun hat aus diesem Grund (und ganz sicher auch wegen des damals beginnenden REST-Hypes) im Februar 2007 den JSR 311 ins Leben gerufen, der sich mit der Spezifikation für ein explizit RESTorientiertes API beschäftigt.

    RESTful Web Services mit Rails

    Article Stefan Tilkov RailsWay 01/2009

    In den letzten zwei bis drei Jahren setzt sich REST – bzw. RESTful HTTP – als Alternative zu SOAP- und WSDL-basierten Web Services immer mehr durch, zumindest was die Open- Source- und Web–2.0-Gemeinde angeht. Wie es sich gehört, ist Rails hier ganz vorn mit dabei. Die ursprünglich im Framework enthaltene Unterstützung für SOAP ist seit Version 2.0 kein Kernbestandteil mehr und muss bei Bedarf als Plug-in nachinstalliert werden. Wie immer „opinionated“ hat sich das Rails-Team dafür entschieden, REST als Standardweg sowohl für die Architektur der Web-UIs als auch für die Maschine-zu-Maschine- Kommunikation einzusetzen.

  • REST – Die Architektur des Web

    Article Stefan Tilkov, Phillip Ghadir OBJEKTspektrum 05/06

    In diesem Artikel werden die Prinzipien erläutert, die der Architektur des WWW zu Grunde liegen. Anhand eines Beispiels wird gezeigt, dass diese nicht nur für die Kommunikation zwischen Web-Browser und -Server Anwendung finden können, sondern auch für die Kommunikation zwischen beliebigen anderen Systemen geeignet sind. Im Gegensatz zu Ansätzen, die dazu die Technologien aus der verteilten Objektwelt verwenden, beschränken wir uns dabei auf das oftmals unterschätzte HTTP-Protokoll.

  • Lose Kopplung mit Web Services

    Article Marcel Tilly, Hartmut Wilms, Stefan Tilkov JavaSPEKTRUM 5/2005

    Für die Entwicklung und Verwendung von Web-Services existieren unterschiedliche Programmiermodelle. Diese unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf benötigte Vorkenntnisse, Technologieunabhängigkeit und Aufwand, sondern haben auch entscheidenden Einfluss darauf, ob das hehre Ziel einer losen Kopplung von Dienstanbietern und -nutzern auch in der Praxis erreicht wird. Dem in den meisten Projekten heute eingesetzten, RPC-orientierten Ansatz wird die dokumentorientierte Variante gegenüber gestellt, dabei werden die Vor- und Nachteile beleuchtet.

  • Trends: Spezifikationen, Standards und Trends im Web-Services-Umfeld

    Article Stefan Tilkov OBJEKTspektrum 3/2005

    Web-Services (WS) als Mechanismus zur interoperablen Kommunikation zwischen Anwendungen gewinnen zunehmend an Akzeptanz und Verbreitung. im Bereich der herstellerunabhängigen Standards und Spezifikationen ist ein konsistentes Bild zwar noch nicht erreicht, eine Konsolidierung aber nicht mehr aufzuhalten.

  • Entspannung pur – Schemasprache Relax NG

    Article Marcel Tilly, Stefan Tilkov iX, 10/2004, S. 124

    Als das W3C mit XML Schema eine Beschreibungssprache für die Extensible Markup Language entwickelte, fanden einige Entwickler, dass das einfacher gehen müsse. Das Ergebnis war Relax, das sich als Relax NG allmählich als gut einsetzbar zu erweisen scheint.

  • Garantierte Zustellung – WS-ReliableMessaging: Zuverlässige Zustellung von Web Services-Nachrichten

    Article Stefan Tilkov XML & Web Services Magazin, 3/2004

    WS-ReliableMessaging definiert ein transportunabhängiges Protokoll zur gesicherten Zustellung von Nachrichten im Web Services-Umfeld und stellt damit einen wichtigen Baustein zum Erreichen des hoch gesteckten Zieles einer „losen Kopplung“ dar.

  • UDDI Revisited – Mit der Version 3 wird UDDI erwachsen

    Article Stefan Tilkov XML & Web Services Magazin, 2/2004

    Obwohl UDDI meistens in einem Atemzug mit SOAP und WSDL genannt wird, fristet der Standard zur Verwaltung von Informationen über Web-Services außerhalb von PowerPoint-Präsentationen meist noch ein Schat- tendasein. Mit der vor der Verabschiedung stehenden Version 3 wird UDDI um diverse Merkmale ergänzt, die es für den Einsatz abseits der ursprünglichen Science Fiction-Vision qualifizieren. Grund genug, den Standard noch einmal detailliert zu betrachten.