PIM - Integraler Bestandteil des digitalen Handels

Mit der Digitalisierung des Handels haben sich die Verkaufskanäle für Händler geändert. Viele Händler verkaufen nicht mehr nur in der Filiale oder durch Print-Kataloge, sondern sie nutzen zusätzlich (oder ausschließlich) Online-Shops oder Marktplätze für den Vertrieb ihrer Produkte. Mit zunehmender Anzahl der Verkaufskanäle steigt die Herausforderung, die Produktinformationen einheitlich zu pflegen. Hier kommen Product Information Management-Systeme (kurz PIM genannt) ins Spiel, in dem diese zentral an einer geeigneten Stelle gepflegt werden.

Ein solches System ermöglicht eine optimale Bereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in einem oder mehreren Vertriebskanälen. Hier werden sämtliche Informationen zu den Produkten verwaltet. Alle anderen Kanäle bedienen sich daraus, was sicherstellt, dass die Informationen vergleichbar sind, Änderungen nur einmal vorgenommen werden müssen und Datenredundanzen vermieden werden.

Wenn nämlich Daten für jeden Kanal separat gepflegt werden, geht das zu Lasten der Vollständigkeit und Konsistenz. Möglicherweise ist unklar, aus welcher Quelle sie kommen, ob sie korrekt miteinander in Beziehung stehen oder ob sie widersprüchlicher Informationen enthalten. Die Datenqualität leidet. Und damit auch der Umsatz, da Kunden vor allem im eCommerce auf gute Produktinformationen angewiesen sind.

Ein PIM ist für alle Unternehmen wichtig, die Wert auf qualitativ hochwertige Produkt-Daten legen. Wir zeigen auf, welche Probleme bei der dezentralen Datenpflege entstehen können und wie ein PIM hilft, diese zu meistern.

Date
2021-02-24
Time
15:00 - 15:45
Online Event
Nexus 2021

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