Christine Koppelt

Christine Koppelt ist Senior Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH. Ihre Schwerpunkte sind Architektur und Entwicklung von Webanwendungen mit Java und Scala.

Talks

  • Continuous Integration und Delivery von Microservices mit GitLab CI

    Frankfurter Entwicklertag 2018 21. February 2018

    Eine der Voraussetzungen für ein erfolgreiches Softwareprojekt ist eine unkomplizierte Infrastruktur, die ein kontinuierliches Bauen, Testen und Deployen der Software ermöglicht. Mit der Verbreitung von Microservice-Architekturen und Docker Containern sind die Anforderungen an diese Infrastruktur weiter gestiegen. Ein relativ neues Tool, das sich gut für diesen Bereich eignet, ist GitLab CI.

    GitLab CI ermöglicht es, die Konfiguration von Build- und Deployment Pipelines vollständig textuell zu beschreiben, was eine schnelle und effiziente Einrichtung ermöglicht. Isolierte Buildumgebungen lassen sich unabhänging von anderen Pipelines und ohne die Notwendigkeit von Adminrechten erstellen und anpassen. Die Buildausführung lässt sich flexibel auf mehrere Server verteilen. Alles zusammen erhöht die Wartbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit der Buildinfrastruktur. Der eingebaute Docker-in-Docker Support und die mitgebrachte Docker Registry vereinfachen die Erstellung und Verteilung von Docker Images. Basierend auf den Erfahrungen aus dem Einsatz von GitLab CI in einem Kundenprojekt zeigen wir anhand von Beispielen verschiedene Möglichkeiten wie sich Build, Test und Deployment mit GitLab CI automatisieren lassen.

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  • Git - Gewusst wie

    Informatica Feminale – Internationales Sommerstudium für Frauen in der Informatik 12. August 2017

    Bei der Entwicklung von Software in Teams müssen Arbeitsstände regelmäßig zusammengeführt und miteinander abgeglichen werden. Git wurde genau dafür entwickelt und ist aus dem Arbeitsalltag einer Softwareentwicklerin nicht mehr wegzudenken.

    Im Rahmen des Kurses lernen die Teilnehmerinnen die Konzepte von Git und das Arbeiten mit dem Git-Kommandozeilenclient kennen - unter anderem werden wir uns intensiv mit den Themen Branching, Rebasing und Merging beschäftigen. Außerdem diskutieren wir etablierte Vorgehensweisen beim Einsatz von Git in Entwicklungsteams und die Teilnehmerinnen erfahren etwas über GitHub und andere Möglichkeiten Repositories zu hosten. Ziel ist es, dass ihr nach dem Kurs effizient mit Git arbeiten könnt und alltägliche und weniger alltägliche Probleme selbständig lösen könnt.

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  • Servicemanagement mit systemd

    Augsburger Linux-Infotag 2017 22. April 2017

    systemd ist ein System- und Service-Management-Framework für Linux, das unter anderem von Ubuntu, Debian, Arch, Fedora und Red Hat verwendet wird. Es wird beim Booten als erster Prozess gestartet und sorgt dafür, dass alle weiteren Prozesse wie Systemdienste, Systemkomponenten und dauerhaft laufende Anwendungen automatisiert gestartet, überwacht und lauffähig gehalten werden.

    Im Rahmen des Workshops lernt Ihr, wie Ihr eigene Startskripte, sog. Unit-Files, erstellen könnt und wie man damit Abhängigkeiten zu anderen Diensten, zeitgesteuerte Ausführung und Bedingungen für automatische Neustarts definieren kann. Außerdem schauen wir uns an, wie man die Logmeldungen der gestarteten Dienste mit Bordmitteln effizient auswerten kann.

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  • Einstieg in die Datenanalyse mit Python

    ditact_women’s IT summer studies 2016 30. August 2016

    Python ist aufgrund der zahlreichen verfügbaren Spezialbibliotheken für die Auswertung und Visualisierung von Daten eine beliebte Plattform für den Bereich Datenanalyse.

    Das Projekt Jupyter Notebooks (früher: iPython Notebook) ermöglicht es zusätzlich Dokumente bestehend aus ausführbaren Pythonfragmenten, Visualisierungen und Notizen komfortabel über eine Weboberfläche zu erstellen.

    Anhand eines kleinen Beispielprojektes mit einem vorgegebenen Datenset lernen die Teilnehmerinnen die folgenden Schritte kennen:

    • Einlesen eines Datasets
    • Auswertung der Daten mittels pandas
    • Visualisierung & Erstellung eines Reports
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  • Java & relationale Datenbanken

    Informatica Feminale – Internationales Sommerstudium für Frauen in der Informatik 20. August 2016

    Fünftägiger Workshop im Rahmen der Informatica Feminale – 19. Sommerstudium für Frauen in der Informatik

    Workshoptage:

    • Sa 20.8. 11.00–12.30 und 13.30–17.00 Uhr
    • So 21.8. 11.00–12.30 und 13.30–17.00 Uhr
    • Mo 22.8. 11.00–12.30 und 14.00–16.30 Uhr
    • Di 23.8. 09.00–12.30 und 14.00–16.30 Uhr
    • Mi 24.8. 09.00–10.30 Uhr

    Java-Anwendungen benötigen oftmals eine Anbindung an eine relationale Datenbank. Hierfür gibt es seit vielen Jahren etablierte Standards und Frameworks. Durch das Aufkommen neuer Programmierparadigmen, wie z.B. der reaktiven Programmierung, ergeben sich aber auch neue Ansätze für die Implementierung des Datenbankzugriffes.

    Im Rahmen des Kurses beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit der Abbildung von Java Objekten in Datenbanken, der Formulierung von Anfragen und dem Testen des entsprechenden Quellcodes. Dabei kommen JDBC, JPA/Hibernate, Spring Data und weitere Bibliotheken zum Einsatz.

    Zusätzlich werden Wege für Änderungen am Datenbankschema und Möglichkeiten der Performanceoptimierung des Datenbankzugriffs, wie z.B. Caching und Connection Pooling, betrachtet.

    Wir werfen auch einen genaueren Blick auf die Datenbank selbst und geben tiefere Einblicke in Themen wie Datenmodellierung und Performanceoptimierung.

    Zielgruppe: offen

    Voraussetzung: Grundkenntnisse in Softwaretechnik, grundlegende Datenbankkenntnisse, solide Java-Kenntnisse. Eigener Laptop mit Installationsrechten und Systemkenntnis erforderlich.

    Sprache: Die Unterrichtssprache wird Deutsch sein. / The teaching language will be German. The Lecturer will provide support in English if needed.

    Anforderung: Informationsaustausch vor dem Sommerstudium, Übungen beim und für Credit Points Aufgabenbearbeitung nach dem Sommerstudium

    Teilnehmerinnen: 12

    Credit Points (ECTS): mit kleiner Ausarbeitung 1, mit großer Ausarbeitung 2

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Content

  • Gemeinsam mit Heraeus Kulzer hat innoQ eine Cloud-basierte Plattform für die Abwicklung von Beauftragungsprozessen im Dentalbereich entwickelt. In dieser Fallstudie stellen wir die Rahmenbedingungen und Anforderungen des Projektes vor und zeigen, wie die technische Lösung mittels Amazon Web Services aussieht.

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  • Artenvielfalt

    Article 02. July 2015

    Durch Node.js hält das vielerorts als nur unzulängliche Programmiersprache belächelte JavaScript heute Einzug in die professionelle Serverprogrammierung. Doch welche Möglichkeiten die Plattform bietet und welche Entscheidungen bei ihrem Einsatz zu treffen sind, ist nicht immer einfach zu ermitteln.

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