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  • Modularisierung: Monolithen gegen (aktuellen Trend hier eintragen)

    Talk Christoph Iserlohn, Till Schulte-Coerne OOP 2018

    ORB-Architekturen, SOA, Microservices: alle Jahre wieder wird ein neuer Ansatz zur Modularisierung durchs globale IT-Dorf gejagt. Verpackt mit ein paar netten Anekdoten, warum Firma X unglaublich erfolgreich mit dem neusten Trend Y ist, wird das Ganze als neuer Heilsbringer für die Unternehmens-IT verkauft. Dabei ist es oft einfacher, einen Monolithen mit klassischen Mitteln modular zu halten oder modular zu machen. Lernen Sie in diesem Vortrag, wie Sie trotz - oder gerade wegen - Ihrem Monolithen in der IT Champions League mitspielen.

    Microservices sind der aktuelle Trend, um Softwaresysteme zu modularisieren. Das damit aber nicht nur eine Änderung der Architektur eines Softwaresystems verbunden ist, sondern auch strukturelle und organisatorische Änderungen für das Unternehmen, und psychologische für die Mitarbeiter, wird oft übersehen. Gleichzeitig bekommt man die Fallstricke und Komplexität eines verteilten Systems. Für viele Unternehmen ist das nicht leicht zu stemmen.

    Dabei ist der wichtigste Punkt bei der Modularisierung der fachliche und technische Schnitt der Komponenten, egal ob es sich um ein monolithisches System oder eine Microservice-Architektur handelt. Daneben bieten die meisten Programmiersprachen und Laufzeitumgebungen Möglichkeiten zur Modularisierung. Werden diese konsequent genutzt und mit einem guten Komponentenschnitt verbunden, ist es möglich, die Vorteile einer Microservice-Architektur (z.B. leichte Änderbarkeit und schnelles Deployment) auch mit einem Monolithen zu realisieren. Ganz ohne dessen Komplexität zu übernehmen. Sollte der Komponentenschnitt mal nicht gut gelungen sein, ist oft sogar einfacher, diesen innerhalb eines Monolithen zu ändern als in dem verteilten System einer Microservice-Architektur.

    • Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Entscheider
    • Voraussetzungen: Erfahrung mit der Entwicklung von mittleren bis größeren Softwaresystemen/Softwarearchitekturen.
    • Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
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  • Self-contained Systems und Frontend-Integration – Teil 2

    Podcast Falk Hoppe, Till Schulte-Coerne, Eberhard Wolff

    Im zweiten Teil des Podcasts über Self-contained Systems (SCS) und Frontend-Integration geht es um Alternativen zu Single Page Apps (SPAs) und darum, wie Entwickler ganz konkret erste Schritte hin zu einer Frontend-Integration und Self-contained Systems gehen können. Read more
  • Self-contained Systems und Frontend-Integration – Teil 1

    Podcast Falk Hoppe, Till Schulte-Coerne, Eberhard Wolff

    Self-contained Systems (SCS) stellen einen Ansatz zur Modularisierung von Systemen dar. Sie übernehmen viele gute Ideen des Microservices-Konzepts. Eine wichtiges Element ist die Frontend-Integration auf der UI-Ebene als Alternative zur Integration im Backend. Darum geht es in zwei Podcast-Episoden. In dieser ersten Episode stellen Falk Hoppe und Till Schulte-Coerne im Gespräch mit Eberhard Wolff das SCS-Konzept vor. Sie diskutieren zudem die Vor- und Nachteile der Frontend-Integration sowie Single-Page Apps (SPA) als eine mögliche Implementierung des Frontends. Read more
  • Transclusion in self-contained systems

    Blog Post Till Schulte-Coerne

    Frontend integration in the web is a huge topic. This post deals with the aspect of transclusion of other systems’ content in the DOM of a web page.

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  • Transklusion in Self-Contained Systems

    Blog Post Till Schulte-Coerne

    Frontend-Integration im Web ist ein riesiges Themengebiet. Dieser Post befasst sich mit dem Teilaspekt der Transklusion “fremder” Inhalte in den DOM einer anderen Seite.

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  • Kriterien zur Bewertung von ROCA Komponenten

    Blog Post Till Schulte-Coerne

    Mal angenommen, jemand wollte ROCA machen. Wie müssten dann JavaScript-Komponenten aussehen, die zu diesem Zweck benutzbar wären?

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  • Erlang/OTP

    Podcast Christoph Iserlohn, Till Schulte-Coerne

    In dieser Folge spricht Till Schulte-Coerne mit Christoph Iserlohn über Erlang, eine Programmiersprache und Laufzeitumgebung, die sich besonders zur Erstellung von non-stop laufenden Systemen eignet. Sie diskutieren dabei u. a. die Unterschiede zu anderen Programmiersprachen, die Besonderheiten der Laufzeitumgebung, das „ Let it crash“-Prinzip und was sich eigentlich hinter dem Kürzel OTP verbirgt. Read more
  • Raus aus dem Featuredschungel – Webarchitekturoption statt Framework

    Talk Robert Glaser, Till Schulte-Coerne JAX 2015

    Komponenten? Templates? View Models? RESTfulness? Single Page? Hersteller von Webframeworks bombardieren uns Webinteressierte permanent mit angeblichen Killerfeatures und überlegenen Architekturen. Doch bei der Auswahl des richtigen Frameworks hilft uns das nicht.

    Dieser Vortrag soll wirkliche Unterschiede in der Architektur von Webframeworks aufzeigen und Kriterien zur Bewertung an die Hand geben, die über das Aufzählen von Features in blödsinnigen Featuretabellen hinausgehen – und dabei zeigen, dass Sie sich weniger für ein Framework als für eine Architekturoption entscheiden.

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  • Eine Website — viele Geräte

    Podcast Robert Glaser, Roman Stranghöner, Till Schulte-Coerne

    Eine Website sollte unabhängig von der Größe des Browser-Fensters funktionieren und ihren Inhalt in optimaler Form darstellen. Dies ist die Grundidee von Responsive Web-Design. Robert Glaser und Roman Stranghöner berichten in dieser Folge von ihren Erfahrungen mit diesem Ansatz sowie von den zu Grunde liegenden Techniken und Ideen. Read more
  • Ein Blick hinter die Kulissen

    Podcast Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne

    In dieser Folge sitzt Stefan Tilkov einmal auf der anderen Seite des Tisches: Till Schulte-Coerne interviewt den Geschäftsführer der innoQ Deutschland über die Philosophie und Werte des Unternehmens. Stefan erzählt z.B. warum man sich bewusst für einen Mangel an formalen Prozessen entschieden hat, was innoQ für die Förderung des internen Know-Hows macht und wieso es sich lohnt, mehrmals pro Jahr mehrtägige Firmenevents zu organisieren. Read more
  • Vom Dasein eines Apache Software Foundation-Mitglieds

    Podcast Stefan Bodewig, Till Schulte-Coerne

    In dieser Episode spricht Till Schulte-Coerne mit Stefan Bodewig über die Apache Software Foundation (ASF), eine Organisation zur Förderung von Open Source-Software, in der sich Entwickler vorwiegend ehrenamtlich betätigen. Stefan ist seit vielen Jahren Mitglied der ASF. Er berichtet über ihre Strukturen, die Unterschiede zu anderen Organisationen wie der Eclipse Foundation, die Arbeit in den einzelnen Apache-Projekten und von seinem Alltag als Committer und Vice President. Read more
  • Grid-Computing

    Podcast Thomas Kentemich, Till Schulte-Coerne

    Thomas Kentemich unterhält sich mit Till Schulte-Coerne über das Thema Grid-Computing. Ein Grid ist ein verteiltes System, das intensive Berechnungen auf einem virtuellen Supercomputer aus lose gekoppelten Einzelsystemen löst. Die Ressourcen in einem Grid werden von den Nutzern gemeinschaftlich und transparent genutzt. Read more
  • Tragfähige Frontend-Architekturen

    Talk Till Schulte-Coerne JavaLand 2014 Slides available

    Nutzer von Webanwendungen erwarten heutzutage zurecht ein gewisses Maß an Dynamik und Komfort in den Frontends, das weit über die nativen Fähigkeiten von HTML hinausgeht. Begegnet man dieser Anforderung ohne ein klares Konzept, führt dies fast immer zu Wildwuchs und unwartbarem JavaScript-Code.

    Dieser Vortrag soll zwei Möglichkeiten gegenüberstellen, die diesem Problem eine klare Frontend-Architektur entgegenstellen: ROCA und Single-Page-Anwendungen.

    ROCA bzw. Unobtrusive JavaScript ist ein Ansatz, der vom Server kommend versucht, JavaScript eine klare Rolle zuzuweisen und so beherrschbar zu halten. Dies basiert im Kern auf dem Prinzip des “Progressive Enhancement”, also auf dem sukzessiven Hinzufügen von Features genau dann, wenn die Zielplattform diese auch unterstützt. Progressive Enhancement wird oft als das klassische Prinzip der Web-Frontend-Architektur angesehen, auch wenn es in der Praxis selten konsequent umgesetzt wird.

    Single-Page-Anwendungen stellen eine weitaus radikalere aber ebenso tragfähige Variante dar, bei der weitgehend auf Applikationslogik im Server verzichtet wird, da die Anwendung meist vollständig in JavaScript implementiert ist. Dies resultiert in einem Programmiermodell, in dem das Client-Server-Problem fast gänzlich verschwindet, was erheblich zur Reduktion von Komplexität beitragen kann.

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  • ROCA: Resource-oriented Client Architecture

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne W-JAX 2013

    Eingezwängt zwischen statusbehafteten Komponenten-Server-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. ROCA (Resource-oriented Client Architecture) ist der Name für einen Ansatz, der diesem Muster folgt und sich vor allem durch den richtigen Einsatz von JavaScript sowie die Einhaltung von REST-Prinzipien auszeichnet.

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  • Frontend-Optimierung von Webanwendungen

    Podcast Till Schulte-Coerne, Stefan Tilkov

    In dieser Episode unterhält sich Till Schulte-Coerne mit Stefan Tilkov über die Frontend-Optimierung bei Webanwendungen. Till macht dabei darauf aufmerksam, dass Geschwindigkeit nicht nur im Backend verbessert werden kann und stellt verschiedene Möglichkeiten zum Optimieren vor. Read more
  • Im Web zu Hause

    Article Frederik Dohr, Till Schulte-Coerne

    Die Resource-oriented Client Architecture stellt einen Gegenpol zum Trend dar, Logik auf den Client zu verlagern. Zum Einsatz kommen dabei vertraute Webtechniken, welche die Entwicklung zeitgemäßer, ergonomischer, robuster, skalierbarer und wartbarer Webanwendungen unterstützen.

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  • ROCA

    Article Falk Hoppe, Till Schulte-Coerne, Stefan Tilkov

    Eingezwängt zwischen statusbehafteten, serverseitigen Komponenten-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. ROCA (Resource-oriented Client Architecture) ist der Name für einen Ansatz, der diesem Muster folgt und sich vor allem durch den richtigen Einsatz von JavaScript sowie die Einhaltung von REST-Prinzipien auszeichnet.

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  • ROCA: Resource-oriented Client Architecture

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne W-JAX 2012

    Eingezwängt zwischen statusbehafteten Komponenten-Server-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. ROCA (Resource-oriented Client Architecture) ist der Name für einen Ansatz, der diesem Muster folgt und sich vor allem durch den richtigen Einsatz von JavaScript sowie die Einhaltung von REST-Prinzipien auszeichnet.

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  • Ruby und BPEL - das Beste zweier Welten

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Till Schulte-Coerne OOP 2012

    Ruby ist eine dynamische Sprache, die sich unter anderem gut zur Entwicklung von Webanwendungen eignet. Allerdings müssen diese Anwendungen meistens mit Backendsystemen integrieren. Mit BPEL gibt es einen Standard zur Geschäftsprozessabbildung, der bisher eher im „Enterprise“-Umfeld bekannt ist. In diesem Vortrag werden wir die Verbindung von Ruby und BPEL vorstellen und diskutieren. Durch diese Kombination können Frontends mit Geschäftsprozessunterstützung und Backend-Integration einfach und effizient entwickelt werden.

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  • Moderne Web-Architektur

    Talk Till Schulte-Coerne, Stefan Tilkov OOP 2012

    Die Architekturen von Web-Anwendungen haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie eine Web-Anwendung State-of-the-Art aufgebaut wird. Dabei stehen keine Programmiersprache oder einzelne Frameworks, sondern die Gesamtarchitektur im Mittelpunkt, vom optimierten Frontend über eine modulare und skalierbare Geschäftslogik bis hin zur passenden Persistenz. Buzzwords wie REST, Distributed Caching, Sharding, NoSQL werden dabei enttarnt und auf ihre konkreten Auswirkungen auf die Architektur hin untersucht.

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  • Workshop: Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne W-JAX 2011

    Für die Entwicklung von Webanwendungen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein, denn eine Webanwendung, insbesondere wenn Sie hohen, nichtfunktionalen Anforderungen unterliegt, ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop beschäftigt sich dazu mit den zum Teil wenig bekannten Details der Basisprotokolle, mit den Auswirkungen, die sich aus der internen Anwendungsarchitektur für die Gesamtarchitektur ergeben, mit Frontend-Optimierungen und der Einbettung in die Gesamtinfrastruktur aus Standardkomponenten wie Intermediaries und den Invidualbestandteilen.

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  • Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne JAX 2011

    Für die Entwicklung von Webanwendungen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung, insbesondere wenn Sie hohen, nichtfunktionalen Anforderungen unterliegt, ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-Art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

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  • Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne Entwickler Tage 2011

    Der Workshop besteht aus detaillierten Betrachtungen der Protokolle und gängiger Technologien sowie aus der Beleuchtung verschiedener Szenarien und Architekturvarianten diese sinnvoll einzusetzen. Dabei ist er aber größtenteils unabhängig von Frameworks bzw. Programmiersprachen gestaltet und beleuchtet diese höchstens am Rande. Der Workshop soll ein umfassendes Bild verschiedener Varianten zur Erstellung von Web-Applikationen für unterschiedliche Einsatzszenarien vermitteln, wofür Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze diskutiert werden. Außerdem werden Architekturen und Methoden vorgestellt, um sichere und performante Webanwendungen zu entwickeln sowie vorhandene Anwendungen zu beschleunigen bzw. zu entlasten.

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  • Enterprise Google? Nutzung von Google-Services im Unternehmen

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne OOP 2011

    Mit der Google App Engine (GAE) und den GData-Services stellt Google eine Cloud Computing-Plattform zur Verfügung, die auch Normalsterblichen höchstmögliche Skalierbarkeit bieten soll. Aber ist sie auch für einen Unternehmenseinsatz geeignet? In dieser Session betrachten wir nach einer kurzen Einführung die Herausforderungen, die sich beim Einsatz der Google-Plattform im Enterprise-Kontext ergeben, insbesondere bei der Integration in hybride Gesamtlösungen.

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  • Power Workshop „Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen“

    Talk Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne w-jax 10

    Für die Entwicklung von Webanwendungen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nichtfunktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

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  • HTML 5

    Talk Till Schulte-Coerne w-jax 10

    Der neue HTML-Standard wird voraussichtlich neben einer Reihe neuer Elemente auch einige Veränderungen unter der Haube mitbringen. Dieser Vortrag soll einen kurzen Einblick in den aktuellen Stand der Spezifikation bieten. Darüber hinaus soll er vermitteln, welche Features schon jetzt sinnvoll eingesetzt werden können, ohne nicht kompatible Browser von der Darstellung einer Webseite auszuschließen.

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  • iQvoc – Open Source SKOS(XL) Maintenance and Publishing Tool

    Talk Thomas Bandholtz, Till Schulte-Coerne, Robert Glaser, Tim Keller, Joachim Fock (UBA) 7th Extended Semantic Web Conference

    iQvoc wird von innoQ Deutschland GmbH gemeinsam mit dem Umweltbundesamt (UBA) entwickelt und ist als einer der sechs Kandidaten der internationalen “Scripting Challenge” nominiert. Den Ausgang dieses Wettbewerbs wird der 6th Workshop on Scripting and Development for the Semantic Web zeigen.

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  • Workshop Webarchitektur – Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen

    Talk Till Schulte-Coerne, Stefan Tilkov JAX 2010

    Für die Realisierung von Webanwendungen gibt es ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung - insbesondere, wenn Sie hohen nicht funktionalen Anforderungen unterliegt - ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.

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