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  • Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen Microservices Summit 2016

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Welche Sichten auf meine Anwendung erlauben mir die Metriken? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • Dynamisch überwacht: Monitoring von Microservice-Architekturen

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen Microservices Summit 2016

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn sie erfordern ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik von Organisation und Infrastruktur. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft. Dafür müssen allerdings neue Konzepte für Logging, Tracing und Alarming umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    Das Trio Logs, Metriken und Tracingdaten stellt die Grundlage zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch was sind eigentlich wichtige Logs? Welche Metriken soll ich erfassen? Wie finde ich Bottlenecks in meiner Architektur? Diese Fragen versuchen wir in der Session zu beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • Wider den Blindflug: Logging und Metriken in verteilten Anwendungen

    Link Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. In dieser JAX 2015-Session beschäftigten sich unsere Kollegen Alexander Heusingfeld und Tammo van Lessen mit der Evolution von verteilten Anwendungen und deren Monitoring. Sie zeigen, welche Metriken erfasst und welche Informationen geloggt werden sollten, wie man sie zentral aggregiert und auswertet, und welche freien Tools dabei helfen, so einen reibungslosen Betrieb zu sichern.

  • Die Drei von der Leitstelle – Logging, Metriken und Tracing in verteilten Anwendungen

    Talk Tammo van Lessen Frankfurter Entwicklertag 2016

    Aktuelle Trends sehen die Zerschlagung von Monolithen in kleine, in sich abgeschlossene Dienste, sogenannte Microservices, als Mittel zur Lösung typischer Probleme großer Softwaresysteme. Dieser Ansatz ermöglicht schnellere Reaktionszeiten auf Marktänderungen sowie mehr Flexibilität bei der Wartung. Wegen der Verteilung auf verschiedene Systeme ist es jedoch umso wichtiger, die einzelnen Dienste sorgfältig und nachhaltig zu überwachen und Verfügbarkeit, Performance (fachlich wie technisch), Zuverlässigkeit oder Wirtschaftlichkeit kontinuierlich zu messen. So entsteht ein jederzeit aktuelles, vergleichendes Bild auf die Systemlandschaft.

    Das Trio Logging, Metriken und Tracing stellt die geeigneten Mittel zur Verfügung, eine solche Beobachtungsstelle zu realisieren. Doch wie logge ich eigentlich richtig? Welche Metriken soll ich erfassen? Wie finde ich Bottlenecks in meiner Architektur? Diese Fragen möchten wir in der Session beantworten und stellen dazu die wichtigsten Ansätze und Werkzeuge zum Überwachen von modernen verteilten Systemen vor.

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  • When Microservices Meet Real-World Projects: Lessons Learned

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen JavaLand 2016 Slides available

    Als Berater sehen wir oft beide Seiten der Medaille: Auf der einen Seite arbeiten wir mit Leading-Edge-Technologien, die meist gerade erst marktreif sind. Auf der anderen Seite stehen Kunden mit sehr konservativen Betriebsabteilungen, Legacy-Systemen und strikten Reglementierungen zur Datensicherheit.

    In dieser Session möchten wir von den Erfahrungen berichten, die wir im Beratungsalltag sammeln durften. Was bedeutet eigentlich “pets vs. cattle”? Warum soll sich ein Entwickler mit den Business-Use-Cases auseinandersetzen? Warum können IT-Projekte auf Grund der Unternehmensorganisationen scheitern, und was hat eine DevOps-Mentalität mit Perspektivenwechsel zu tun? Wir zeigen Wege, wie wir eine Legacy-Anwendung iterativ modernisiert und in mehrere, leichter wartbare Self-Contained-Systeme aufgeteilt haben. Dabei werden nicht nur die unterschiedlichen Ebenen von Architekturentscheidungen herausgestellt, sondern auch die Auswirkungen auf die Organisationsstruktur und kritische Punkte auf dem Weg verdeutlicht.

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  • Don’t Fly Blind: Logging and Metrics in Microservice Architectures

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen microXchg 2016 – The Microservices Conference Slides available

    While many organizations are keen on breaking up their monolithic applications and establishing microservice architectures, only few of them truly appreciate the impact on runtime information like log data and metrics. But without it you are almost blind in production. And without correlating events from different sources it becomes very difficult to make sense of your metrics and to draw accurate conclusions. If you want to break monoliths into a variety of distributed services, standard approaches are no longer sufficient. In this session, we will show the conceptual foundation and best-of-breed tooling for a monitoring solution of a decentralized and distributed application landscape.

    The video recording of this talk can be found at https://www.youtube.com/watch?v=nWgoyLl8wbM

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  • Microservices in the Real World

    Link Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen

    InfoQ did an interview with our colleagues Alexander Heusingfeld and Tammo van Lessen about getting people from operations involved in architecture and dealing with “us vs. them” behavior when applying DevOps. They also talked about what the Self-Contained Systems approach is and how it can be used to modernize software systems, similarities and differences between the Self-Contained Systems approach and microservices, improving deployment pipelines and using measurements in deployment, and about their experiences with a “getting out of your comfort zone” program.

  • Microservices Meet Real-World Projects: Lessons Learned

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen JavaOne Conference 2015 Slides available

    As consultants, this session’s speakers regularly see both sides of the coin: on the one hand, they get to know the leading-edge technologies that have just become ready for the market. On the other hand, there are customers with conservative operation teams, legacy systems, and strict data security regulations. In this session, they share some learnings from their consulting gigs, what business domain thinking did to their customers, and why the DevOps mindset changed the team spirit. They explain the different approaches they used to iteratively modernize a big Java legacy system into multiple self-contained systems, the different levels of architectural decisions they made, the impact on a classic organization structure, and the critical points along the way.

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  • Don’t Fly Blind: Logging and Metrics in Microservice Architectures

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen JavaOne Conference 2015 Slides available

    While many organizations are keen on breaking up their monolithic applications and establishing microservice architectures, only few of them truly appreciate the impact on runtime information like log data and metrics. But without it you are almost blind in production. And without correlating events from different sources it becomes very difficult to make sense of your metrics and to draw accurate conclusions. If you want to break monoliths into a variety of distributed services, standard approaches are no longer sufficient.

    In this session, we will show the conceptual foundation and best-of-breed tooling for a monitoring solution of a decentralized and distributed application landscape.

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  • Logging und Metrics

    Podcast Tammo van Lessen, Stefan Tilkov

    In der zwanzigsten Folge unseres Podcasts spricht Tammo van Lessen mit Stefan Tilkov über modernes Logging und Monitoring. Durch DevOps ist einige Bewegung in die Welt des verteilten Monitorings von Anwendungen gekommen. Aus dem Hashtag #monitoringsucks wurde dank neuer Werkzeuge recht schnell #monitoringlove. Tammo stellt einige dieser Ansätze und Tools für gutes Logging und die Erfassung von Metriken in verteilten Umgebungen vor. Read more
  • Wider den Blindflug: Logging und Metriken in verteilten Anwendungen

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen JAX 2015 Slides available

    Ein Softwaresystem kann nur dann erfolgreich betrieben werden, wenn es feinmaschig überwacht wird. Mit dem Aufschwung der Microservices-Architekturen reichen die traditionellen Monitoringmittel nicht mehr aus, denn der Erfolg dieses Architekturmodells hängt maßgeblich von den erfassten Kennzahlen ab. Je mehr Informationen man zur Laufzeit erfassen kann, desto genauer kann man den Gesundheitszustand des Gesamtsystems bestimmen. Dafür müssen neue Konzepte für Logging und Metriken umgesetzt werden, die die Aggregation, Korrelation und Visualisierung von Laufzeitinformationen an zentraler Stelle erlauben.

    In dieser Session zeigen wir, welche Metriken erfasst und welche Informationen geloggt werden sollten, wie man sie zentral aggregiert und auswertet, und welche freien Tools dabei helfen, so einen reibungslosen Betrieb zu sichern.

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  • Distributed Metrics and Log Aggregation

    Talk Alexander Heusingfeld, Tammo van Lessen JavaLand 2015 Slides available

    Most operation teams will agree, without runtime information like log data and metrics you are literally blind in production. Even if such data is available, without correlating events from different sources it becomes very difficult to make sense of your metrics and to draw accurate conclusions. With the rise of microservice architectures, which aim at breaking monoliths into zoos of distributed services, standard approaches with local logfiles and basic runtime metrics are not sufficient anymore. Instead there is an increasing need for a centralized log and metrics collection that allows for aggregating, correlating and visualizing any kind of runtime events.

    In this session, we will show both, the conceptual foundation and best practices for a monitoring solution of a decentralized and distributed application landscape. Coming from a blind example setup, we will show how logging data and runtime metrics can be captured, collected, evaluated and visualized in order to improve the operational experience and the ability to respond early to problems.

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  • Von Markdown zu Published

    Article Marc Jansing, Torsten Kinzel, Ramona Klein, Andreas Krüger, Tammo van Lessen, Claudia Rauch

    Im Jahr 2012 begann innoQ, mit der Published-Reihe ein jährlich zu Weihnachten erscheinendes Buch herauszugeben, welches die Artikel von Mitarbeitern des vergangenen Jahres beinhaltet. Wurden die ersten beiden Ausgaben noch von einer Agentur per Hand erstellt, haben wir uns für 2014 das Ziel gesetzt, eine eigene Pipeline zu bauen, mit der das Buch erstellt werden kann. Dieser Artikel beschreibt nun den Aufbau und die Arbeit an der Pipeline und hinter der dritten Ausgabe von Published.

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  • Wissen, was läuft

    Article Tammo van Lessen

    Mit gutem Logging kann man eine Menge über laufende Anwendungen oder gar Anwendungsverbunde erfahren. Eine entscheidende Einschränkung geht mit Logging einher: Logs sind nur ein Strom von eingetretenen Ereignissen. Um herauszufinden, wie gut eine Anwendung läuft, ist jedoch deren Zustand interessanter.

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  • Logging und Metriken: Näher dran statt nur dabei

    Talk Tammo van Lessen W-JAX 2014 Slides available

    Log-Dateien schreibt jeder. Meistens liest man darin, wenn der Kunde sich bereits über einen Fehler beschwert hat. Dann beginnt das mühsame Interpretieren der Vergangenheit. Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, um den Zustand seiner Anwendungen zu überwachen – und zwar im Hier und Jetzt, mit Near-Time-Überwachungen. Mittels gezielt eingesetzter Metriken kann man nahe am Geschehen sein. Und mit gewissen fachlichen Metriken weiß man nicht nur, wie gut oder schlecht seine Anwendung generell, sondern auch das Geschäft läuft. Gute Metriken in Kombination mit gutem Logging sind ein Erfolgsfaktor für den Betrieb einer modernen Anwendung.

    In dieser Session sprechen wir über die Möglichkeiten und Tools, um Daten aus Logs und Metriken automatisiert zu aggregieren und auszuwerten.

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  • Behavior-driven Business Process Development mit BPMN

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen W-JAX 2014 Slides available

    Projekte, in denen ausführbare Geschäftsprozesse entwickelt werden, stehen vor einer Reihe von Herausforderungen: Die fachlichen Modelle müssen konsistent sein und alle Anforderungen der verschiedenen Stakeholder mit ihren unterschiedlichen Interessen berücksichtigen und miteinander in Einklang gebracht werden. Behavior-driven Development (BDD) schlägt hier ein Vorgehen für die “klassische” Softwareentwicklung vor, das auf die Prozessentwicklung ausgedehnt werden kann: Anstatt textuell werden Szenarien parallel zu den fachlichen Modellen in BPMN entwickelt. Dadurch ist es leicht, mit Stakeholdern den Prozess in Abläufe und Varianten zu zerlegen und aus den Szenarien Testfälle abzuleiten, indem zusätzlich zum Prozessfluss die erwarteten Daten modelliert werden.

    Diese auch für die Fachseite verständlichen Modelle können in der technischen Implementierung zu ausführbaren Testfällen transformiert werden. Hierbei ist es mit wenig Aufwand möglich, Unit-, Integrations- und Systemtests abzuleiten und automatisiert ablaufen zu lassen. Durch dieses Vorgehen ist es zu jeder Zeit möglich, den Fortschritt der Umsetzung der fachlichen Anforderungen nachzuvollziehen und für Refactorings und Erweiterungen einen sicheren Rahmen zu schaffen.

    In diesem Vortrag werden wir das Vorgehen konkret anhand eines Beispiels vorstellen und insbesondere die Modellierung der Szenarien und Testfälle mittels BPMN zeigen.

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  • Prozessschnittchen in der Diskussion: Validierung von Prozessmodellen durch Szenarien

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen Business Process Management in Practice 2014

    Prozessmodelle — insbesondere solche, die viele Abteilungen, Zuständigkeiten und sogar Firmen betreffen – sind schwer durch die Fachanwender zu validieren. Dabei ist deren Feedback und Beurteilung mit zunehmender Komplexität deutlich wichtiger. Ein Ansatz, die Modelle handhabbarer zu machen, ist es, sie in Szenarien zu zerlegen und diese zu diskutieren.

    In diesem Vortrag beschäftigen wir uns damit, wie Validierung durch Prozessbeteiligte und -zuständige durchgeführt werden kann und wie die Szenarien geschnitten werden können. Hierbei gehen wir von einem BPMN-Modell aus, welches wir in Szenarien zerlegen und zusammen mit dem Publikum besprechen werden. Hierbei steht immer im Vordergrund, dass Prozesse optimal auf die jeweiligen Stakeholder abgestimmt sein müssen und nicht nur rein technisch funktionieren dürfen. Dabei werden wir die Eigenschaften von Szenarien herausarbeiten und einen Ausblick auch auf spätere Simulationen in der Prozessanalyse, Tests in der Systementwicklung und die weitere Integration in den BPM-Lifecycle besprechen.

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  • Vorsicht: Schuldenfalle — Was die IT aus der Finanzwelt lernen kann

    Talk Tammo van Lessen, Jörg Nitzsche Herbstcampus 2014

    Schulden machen ist leicht, zu leicht manchmal und ehe man sich versieht, hat man Mühe die Schuldenlast zurück zu zahlen. Ähnlich verhält es sich auch bei Softwarearchitektur. Ein “das fixen wir später” hier, “die Dokumentation ziehen wir nach der Abnahme nach” dort, ein kleiner Hack da, ein schnelles Feature dazu und schon sieht man sich einer degenerierten Software(architektur) gegenüber, die hohe Wartungskosten nach sich zieht und eine weitere Entwicklung nur bedingt zulässt.

    Damit es nicht so weit kommt muss man sich der Schulden bewusst sein, die man durch manche Entscheidungen aufnimmt und muss den Schuldenberg im Griff behalten.

    In diesem Vortrag gehen wir auf verschiedene Arten technischer Schulden ein und zeigen Wege auf, wie man ihnen im Projektalltag begegnet.

    Zielgruppe: Entwickler, Architekten, Projektleiter

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  • Logging und Metriken: Näher dran statt nur dabei

    Talk Tammo van Lessen Java User Group Darmstadt Slides available

    Log-Dateien schreibt jeder. Meistens liest man darin, wenn der Kunde sich bereits über einen Fehler beschwert hat. Dann beginnt das mühsame Interpretieren der Vergangenheit. Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, um den Zustand seiner Anwendungen zu überwachen – und zwar im Hier und Jetzt, mit Near-Time-Überwachungen. Mittels gezielt eingesetzter Metriken kann man nahe am Geschehen sein. Und mit gewissen fachlichen Metriken weiß man nicht nur, wie gut oder schlecht seine Anwendung generell, sondern auch das Geschäft läuft. Gute Metriken in Kombination mit gutem Logging sind ein Erfolgsfaktor für den Betrieb einer modernen Anwendung.

    In dieser Session sprechen wir über die Möglichkeiten und Tools, um Daten aus Logs und Metriken automatisiert zu aggregieren und auszuwerten.

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  • Vorsicht Schuldenfalle — was die IT aus der Finanzwelt lernen kann

    Talk Tammo van Lessen, Jörg Nitzsche JAX 2014 Slides available

    Schulden machen ist leicht, zu leicht manchmal und ehe man sich versieht, hat man Mühe die Schuldenlast zurück zu zahlen. Ähnlich verhält es sich auch bei Softwarearchitektur. Ein “das fixen wir später” hier, “die Dokumentation ziehen wir nach der Abnahme nach” dort, ein kleiner Hack da, ein schnelles Feature dazu und schon sieht man sich einer degenerierten Software(architektur) gegenüber, die hohe Wartungskosten nach sich zieht und eine weitere Entwicklung nur bedingt zulässt.

    Damit es nicht so weit kommt muss man sich der Schulden bewusst sein, die man durch manche Entscheidungen aufnimmt und muss den Schuldenberg im Griff behalten. Das gilt für traditionelle Softwareprojekte gleichermaßen wie für SOA- und BPM-Projekte.

    In diesem Vortrag gehen wir auf verschiedene Arten technischer Schulden ein und zeigen Wege auf, wie man ihnen im Projektalltag begegnet.

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  • Vorsicht Schuldenfalle — was die IT aus der Finanzwelt lernen kann

    Talk Tammo van Lessen, Jörg Nitzsche BPM Integration Days 2014

    Schulden machen ist leicht, zu leicht manchmal und ehe man sich versieht, hat man Mühe die Schuldenlast zurück zu zahlen. Ähnlich verhält es sich auch bei Softwarearchitektur. Ein “das fixen wir später” hier, “die Dokumentation ziehen wir nach der Abnahme nach” dort, ein kleiner Hack da, ein schnelles Feature dazu und schon sieht man sich einer degenerierten Software(architektur) gegenüber, die hohe Wartungskosten nach sich zieht und eine weitere Entwicklung nur bedingt zulässt.

    Damit es nicht so weit kommt muss man sich der Schulden bewusst sein, die man durch manche Entscheidungen aufnimmt und muss den Schuldenberg im Griff behalten. Das gilt für traditionelle Softwareprojekte gleichermaßen wie für SOA- und BPM-Projekte.

    In diesem Vortrag gehen wir auf verschiedene Arten technischer Schulden ein und zeigen Wege auf, wie man ihnen im Projektalltag begegnet.

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    Terravis — Large Scale Business Integration und das Schweizer Grundbuch

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen, Walter Berli BPM Integration Days 2014

    Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Business Process Management Systemen, u.a. auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Viele Wertschöpfungsketten erstrecken sich jedoch über mehrere Firmen, Unternehmen und sogar staatliche Stellen. Geschäftsprozessintegration kann hierbei jeweils bilateral erfolgen oder aber über eine zentrale Integrationsplattform, um möglichst standardisiert und somit effizienter Geschäftsprozesse ausführen zu können.

    Im Rahmen des Projektes Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1000 Umsysteme miteinander verbinden und die die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Vortrag die Architektur für solche Projekte, der Software und der Prozesse vor. Ebenso berichten wir über die von uns gemachten Erfahrungen, die nötig sind, um in einem solchen Projekt bestehen zu können.

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  • Logging und Metriken: Näher dran statt nur dabei

    Talk Tammo van Lessen, Christian Grobmeier W-JAX 2013 Slides available

    Log-Dateien schreibt jeder. Meistens liest man darin, wenn der Kunde sich bereits über einen Fehler beschwert hat. Dann beginnt das mühsame Interpretieren der Vergangenheit. Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, um den Zustand seiner Anwendungen zu überwachen - und zwar im Hier und Jetzt, mit Near-Time-Überwachungen. Mittels gezielt eingesetzter Metriken kann man nahe am Geschehen sein. Und mit gewissen fachlichen Metriken weiß man nicht nur, wie gut oder schlecht seine Anwendung generell, sondern auch das Geschäft läuft. Gute Metriken in Kombination mit gutem Logging sind ein Erfolgsfaktor für den Betrieb einer modernen Anwendung. In dieser Session sprechen wir über die Möglichkeiten und Tools, um Daten aus Logs und Metriken automatisiert zu aggregieren und auszuwerten.

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  • Testobjekt: Geschäftsprozess

    Talk Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Herbstcampus 2013

    Ausführbare Geschäftsprozesse sind Software-Komponenten, die ebenfalls getestet werden müssen. Dabei gibt es jedoch aufgrund der Modellierung und der Domäne andere Fallstricke und Probleme. In diesem Vortrag werden wir diese konzeptionell unabhängig von BPEL und BPMN2 herausarbeiten und vorstellen, als auch praktisch mit BPELUnit und Apache ODE demonstrieren.

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  • Large Scale Business Process Integration

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen, Walter Berli, Werner Möckli

    Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Geschäftsprozessmanagementsystemen, unter anderem auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Im Rahmen des Projekts Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1 000 Umsysteme miteinander verbinden und die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Artikel die Architektur für solche Projekte vor und berichten über unsere Erfahrungen.

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  • Faster Builds with Apache Buildr

    Talk Tammo van Lessen Java Forum Stuttgart 2013

    Die meisten Java-Entwickler verbindet eine Hass-Liebe mit Maven. Apache Buildr ist ein Ruby-basiertes Buildsystem für Java-Anwendungen und stellt eine gute Alternative zu Maven dar. Es verbindet dessen Vorteile mit einer leichtgewichtigen und anpassbaren DSL, ist sehr leicht erweiterbar und ist fast doppelt so schnell wie Maven. In dieser Session stellen wir die Konzepte anhand von Beispielen vor.

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  • Testobjekt: Geschäftsprozess

    Talk Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke SEACON 2013

    Ausführbare Geschäftsprozesse sind Softwarekomponenten, die ebenfalls getestet werden müssen. Dabei gibt es jedoch aufgrund der Modellierung und der Domäne andere Fallstricke und Probleme. In diesem Vortrag werden wir diese konzeptionell unabhängig von BPEL und BPMN2 herausarbeiten und vorstellen als auch praktisch mit BPELUnit und Apache ODE demonstrieren.

    Sie lernen:

    1. Qualitätsherausforderungen in BPMN/BPEL-Projekten

    2. Testen von ausführbaren Geschäftsprozessen

    3. Agile Prozesse durch hohe Testabdeckung

    4. Anwendung von BPELUnit

    Zielpublikum: alle, insb. BPMer, Prozessdesigner, Entwickler und Qualitätsverantwortliche in Geschäftsprozessautomatisierungprojekten

    Voraussetzungen: Interesse an Geschäftsprozessautomatisierungsprojekten

    Schwierigkeitsgrad: Mittel

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  • BPM & Integration Days 2013 – Interview

    Link Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen

    Interview mit Daniel Lübke und Tammo van Lessen, 26.04.2013

  • Qualitätssicherung und Testen von automatisierten Geschäftsprozessen

    Talk Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke BPM & Integration Days 2013 Slides available

    Automatisierte Geschäftsprozesse, die in BPEL oder BPMN 2.0 modelliert und in Business Process Management Systemen ausgeführt werden, bilden oftmals unternehmenskritische Prozesse ab. Daher ist es nötig, diese auch einer intensiven Qualitätssicherung zu unterziehen. Dabei muss risikogetrieben versucht werden, Probleme zu vermeiden und zu finden. In diesem Vortrag stellen wir ein praxistaugliches und pragmatisches Vorgehen vor, welches von einfachen Excel-Sheets bis zur Organisation von Testsuiten reicht. Exemplarisch werden wir die Beispiele mit Apache ODE und BPELUnit demonstrieren.

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  • Apache Buildr

    Article Tammo van Lessen

    Die Automatisierung der Buildprozesse ist eine feine und wichtige Sache. In der Regel freut man sich, wenn ein Projekt Apache Maven verwendet und man dank der Konvention das Projekt sofort bauen kann. Doch mit der Zeit stellt sich in der Regel Ernüchterung ein. Der Build schlägt plötzlich fehl, weil ein Artefakt nicht mehr in den bekannten Repositories gefunden werden kann, die Ergebnisse sind nicht exakt reproduzierbar oder für eine kleine Erweiterung des Prozesses müssen erst aufwendig Plug-ins entwickelt und verteilt werden. Muss das so sein? Apache Buildr hat sich zu einer mächtigen Alternative entwickelt, in dem es den deklarativen Ansatz von Maven mit dem imperativen einer Skriptsprache kombiniert.

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  • Testobjekt: Geschäftsprozess – Testen für kontinuierliche Verbesserung

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen

    Die Automatisierung von Geschäftsprozessen mittels WS-BPEL oder BPMN 2.0 steht in der heutigen Zeit oftmals im Focus der IT-Strategien von Unternehmen. Geschäftsprozesse werden dabei nicht mehr nur fachlich modelliert, sondern so formal beschrieben, dass sie mittels Prozess-Engines ausgeführt werden können. Diese formalen Modelle sind zwar abstrakter und näher an den fachlichen Geschäftsprozessen als normale Programme, sind aber trotzdem Softwareartefakte, die während der einzelnen Entwicklungszyklen und auch bei späteren Anpassungsarbeiten getestet werden müssen.

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  • Apache Integration Afternoon

    Talk Tammo van Lessen SOA BPM Integration Days 2012

    Neben einer Einführung in die gängigen Standards aus dem Bereich WebServices und deren Bedeutung für die Anwendungsentwicklung konzentrieren wir uns in diesem Teil der SOA, BPM & Integration Days auf den Einsatz der Apache Projekte Camel, CXF und Karaf in Integrationsprojekten. Wir werden in zwei Abschnitten die folgende Themen beleuchten: WebService stack Apache CXF, mehr als nur eine API für WebServices In diesem Slot werden wir den Aufbau eines WebService stacks und dessen Nutzung in Kundenprojekten sowie mögliche Erweiterungsszenarien vorstellen. Integrations Scenarien am Beispiel von Camel und CXF In diesem Slot stellen wir Anwendungsbeispiel von Camel und CXF an Hand von Kundenprojekten vor. Wir zeigen wie diese Frameworks durch entsprechendes Tooling effizient nutzbar sind.

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  • Geschäftsprozesse automatisieren mit BPEL

    Book Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke, Jörg Nitzsche

    Neues Buch von Tammo van Lessen / Daniel Lübke / Jörg Nitzsche

  • Web Service-Composition mit WS-BPEL und dem Open-Source-Orchester

    Talk Tammo van Lessen, Simon Moser, Dr.-Ing. Daniel Lübke JAX 2010

    Inzwischen kann man den kompletten Lebenszyklus eines WS-BPEL-Geschäftsprozesses mittels Open-Source-Software abbilden. Die drei Softwarepakete Eclipse BPEL Designer, Apache ODE und BPELUnit bilden das BPEL Open-Source-Orchester, welches die Orchestrierung von Web-Services von der Modellierung über die Ausführung bis zum Test erlaubt. In dieser Session geben wir damit ein stimmiges Service-Konzert.

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  • Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 1

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    WS-BPEL ist ein Standard zur Beschreibung von ausführbaren Geschäfts- prozessen. Während zeitgleich zum Erscheinen des Standards schon erste kommerzielle Software für WS-BPEL verfügbar war, ist es erst seit Kurzem möglich, den kompletten Lebenszyklus eines BPEL-Geschäftsprozesses (von der Modellierung über die Ausführung bis hin zum Test) mittels Open-Source- Software abzubilden. In dieser dreiteiligen Artikelserie werden wir zeigen, wie man diese Aufgabe mithilfe der drei Softwarepakete Eclipse BPEL Designer, Apache ODE und BPELUnit bewerkstelligen kann.

    Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 2

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    Im ersten Teil der Open-Source-Serie haben wir den BPEL-Designer und Apache ODE als BPEL Engine kennen gelernt. Doch was kommt, wenn im Designer alles gut anzusehen ist, es aber in der Ausführung hakt? Wie jede andere Software muss auch der BPEL-Prozess getestet werden. Dies verleiht nicht nur dem Kunden, sondern auch Ihnen als „Komponisten“ das gute Gefühl, dass die Services immer ein stimmiges Konzert geben werden. Dazu werden wir in diesem Teil das Open- Source-Werkzeug BPELUnit vorstellen und erste praktische Erfahrungen damit sammeln.

    Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 3

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    Im ersten Teil dieser Artikelserie wurde eine BPEL-Orchestrierung für einen fi ktiven Führererscheinprozess entwickelt. Im zweiten Teil wurden für diesen Prozess drei Testfälle entworfen. In diesem Teil werden wir zunächst, dem „Test-First“-Paradigma folgend, einen vierten Testfall definieren, mit dem ein funktionales Problem identifiziert wird. Daraufhin korrigieren wir das Prozessmodell und stellen damit sicher, dass wir mit den vorhandenen Testfällen ein sicheres Regression-Fallnetz für unseren Prozess haben. Abschließend widmen wir uns noch ein wenig dem Management und der Überwachung von Prozessinstanzen.