Was bedeutet AI für Domain-Driven Design?
AI verändert, wie wir Software bauen. Aber was bedeutet das für diejenigen von uns, die seit Jahren auf Bounded Contexts, Ubiquitous Language und kollaboratives Modellieren setzen?
Ich halte in dieser Fragezeit keinen Vortrag, sondern ich stelle mich euren Fragen. Aber ich bringe meine eigene Perspektive mit: DDD ist nicht das Problem von AI. DDD ist die Antwort auf AI. Oder zumindest ein großer Teil davon. Konkret beschäftigen mich gerade folgende Fragen:
- Wie komme ich von Event Storming und Domain Storytelling zu Fachwissen, das Agentic Development wirklich anleiten kann, statt es zu verwirren?
- Müssen wir Context Maps neu denken, wenn AI Agents plötzlich selbst Konsumenten und Produzenten von Domain-Logik sind?
- Sind Bounded-Context-Grenzen im Zeitalter von LLMs wichtiger als je zuvor – oder lösen sie sich auf?
- Was passiert mit Ubiquitous Language, wenn ein LLM "versteht”, aber nicht wirklich versteht?
Bring deine Fragen mit. Auch die unbequemen.
- Date
- 2026-05-26
- Time
- 17:00 - 18:00
- Online Event
- INNOQ Fragezeit