Self-contained Systems: Ein anderer Ansatz für Microservices (Teil 1 & 2)

Software Architecture Summit 2016

28. September 2016 | -

Microservices sind gerade der Architekturhype. Aber man braucht mehr als nur einige kleine Services. Self-contained Systems (SCS) sind ein auf Microservices basierender Architekturansatz, wie ihn auch Otto, Kaufhof oder Kühne+Nagel nutzten. SCS erlauben es, Software nicht nur in komplexen und großen Projekten auch langfristig effizient zu entwickeln, sondern sie passen auf sehr viele Szenarien. Dabei sind sie nicht besonders kompliziert.

Dieser Workshop erläutert Self-contained Systems, ihre Vor- und Nachteile, den Unterschied zu Microservices und die Integration von Systemen im Frontend – eine wesentliche Basis für SCS. Wir erarbeiten außerdem eine fachliche und technische Architektur für ein SCS-System.

Hotel Titanic Chaussee Berlin, Berlin
Thumb ewolff

Eberhard Wolff arbeitet als Fellow bei der innoQ Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion Kunden in Bezug auf Architekturen und Technologien. Außerdem ist er Java Champion. Sein technologischer Schwerpunkt liegt auf modernen Architektur-Ansätzen - Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL spielen oft eine Rolle. Er ist Autor von über hundert Artikeln und Büchern. Sein neuestes Buch handelt von Microservices und ist auch auf Englisch erschienen

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