Eberhard Wolff

Eberhard Wolff arbeitet als Fellow bei der innoQ Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion Kunden in Bezug auf Architekturen und Technologien. Außerdem ist er Java Champion. Sein technologischer Schwerpunkt liegt auf modernen Architektur-Ansätzen - Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL spielen oft eine Rolle. Er ist Autor von über hundert Artikeln und Büchern. Sein neuestes Buch handelt von Microservices und ist auch auf Englisch erschienen

Vorträge

  • Dieser Workshop gibt zunächst eine Einführung in Microservices und zeigt dann drei konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung von Microservices nicht nur mit Java: REST Microservices mit Kubernetes, UI-Integration auf Client oder Service und asynchrone Microservices mit Kafka. Konkrete Codebeispiele illustrieren die Ansätze und können ein Startpunkt für eine eigene Umsetzung sein. Die Teilnehmer können anschließend Vor- und Nachteile abwägen und die Implementierung von Microservices mit diesen Ansätzen starten.

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  • Code Retreat – Best Practices ganz praktisch

    W-JAX 2017 10. November 2017

    “Wir spielen täglich ein Konzert. Ein Code Retreat ist die nötige Fingerübung, die jeder Musiker auch macht.” Üben Sie Test-driven Development – das Schreiben des Tests vor der Implementierung, Pair Programming – das Programmieren zu zweit, und Refactoring ganz praktisch. Dazu benötigen Sie lediglich einen Laptop mit installierter IDE und Spaß am Programmieren.

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  • Beyond Microservices – ein Blick hinter den Hype

    W-JAX 2017 07. November 2017

    Im Moment sind Microservices der Architekturhype, aber auch Microservices sind nicht die Lösung aller Probleme. Dieser Vortrag schaut hinter den Hype, analysiert die Vor- und Nachteile von Microservices und zeigt alternative Ansätze, die viele Nachteile vermeiden und immer noch die wichtigsten Vorteile bieten. So sind maßgeschneiderte Architekturansätze möglich, die je nach Szenario unterschiedliche Trade-offs umsetzen. Ideen wie Domain-driven Design, Optimierung des Deployments, konsequente Modularisierung und weitgehende Selbstorganisation der Teams spielen dabei eine Rolle.

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  • Dieser Power-Workshop gibt zunächst eine Einführung in Microservices und zeigt dann drei konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung von Microservices, nicht nur mit Java: REST Microservices mit Kubernetes, UI-Integration auf Client oder Service und asynchrone Microservices mit Kafka. Konkrete Codebeispiele illustrieren die Ansätze und können ein Startpunkt für eine eigene Umsetzung sein. Die Teilnehmer können anschließend Vor- und Nachteile abwägen und die Implementierung von Microservices mit diesen Ansätzen starten.

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  • Beyond Microservices

    Topconf Düsseldorf 2017 05. Oktober 2017

    Everyone is doing microservices these days - but they are no silver bullet. This talk reviews the advantages microservices bring - e.g. better modularization, many technical advantages and better support for continuous delivery. Then, the talk discusses the drawbacks, e.g. concerning operations. Finally, the talk shows several case studies with alternative approaches that provide some of the advantages, while avoiding the pitfalls. Domain-driven Design, optimizing the deployment, different approaches to modularization and self-organizing teams are important ingredients of these architectures.

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Schulungen

Inhalte

  • Microservices – der aktuelle Stand

    Artikel 04. August 2017

    Microservices sind in aller Munde. Gerade bei Software-Entwicklung machen solche Hypes misstrauisch. Schließlich steckt hinter einem Hype oft wenig Substanz. Es ist also Zeit ein erstes Fazit zu ziehen.

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  • Microservices werfen wichtige Fragen für Software-Architektur auf. Besonders wichtig ist es, wie die Microservices mit Daten umgehen. Diese Konzepte lassen sich für viel mehr nutzen als nur für Microservices und werfen grundlegende Fragen über Modularisierung auf.

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  • Self-Contained Systems – Teil 2

    Podcast-Folge 23. Mai 2017

    In der zweiten Folge des Podcasts zum Thema "Self-contained Systems (SCS)" mit Eberhard Wolff und Stefan Tilkov geht es um die Motivation für SCS, um die sinnvollen und weniger sinnvollen Einsatzszenarien und die Auswirkungen auf die Evolution der Architektur insgesamt. Außerdem diskutieren die beiden Mikro- und Makro-Architektur sowie den Geltungsbereich bestimmter Regeln in diesen Perspektiven. Schließlich diskutieren sie Sinn und Unsinn von Frontend-Monolithen und die Herausforderungen von UI-Integration, die Historie des Begriffs "SCS" und die Möglichkeiten zur Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Definition.

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  • Der Einfluss von Continuous Delivery reicht nicht nur bis in die Produktion, sondern auch in den Designprozess. jaxenter.de hat sechs Continuous-Delivery-Experten gefragt, welche Auswirkungen CD auf die Softwarearchitektur hat. Außerdem geben sie Tipps, mit welchen Tools man die CD-Toolchain am besten bändigen kann.

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  • Continuous Delivery (CD) verspricht schnellere Release-Zyklen und eine bessere Softwarequalität. Oft sieht das Ergebnis aber ganz anders aus. Eberhard Wolff und fünf weitere Continuous-Delivery-Experten erklären auf jaxenter.de, welche Hindernisse auf jeden Fall aus dem Weg geräumt werden müssen, damit CD erfolgreich umgesetzt werden kann.

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