Eberhard Wolff

Eberhard Wolff arbeitet als Fellow bei der innoQ Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion Kunden in Bezug auf Architekturen und Technologien. Außerdem ist er Java Champion. Sein technologischer Schwerpunkt liegt auf auf modernen Architektur-Ansätzen - Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL spielen oft eine Rolle. Er ist Autor von über hundert Artikeln und Büchern. Sein neuestes Buch handelt von Microservices und ist auch auf Englisch erschienen

Vorträge

  • Microservices: Deployment und Continuous Delivery

    Microservices Summit 2017 20. Juni 2017

    Microservices lösen viele Probleme in der Software-Entwicklung. Aber die große Anzahl an Services macht das Deployment wesentlich aufwändiger. Dieses Tutorial zeigt die Herausforderungen rund um Deployment und die Continuous-Delivery-Pipeline für Microservices auf und zeigt mögliche Lösungen, um Microservices mit wenig Risiko zu deployen und zu testen. Neben konkreten Technologien zeigt das Tutorial auch Lösungen auf der Ebene von Architektur und Organisation.

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  • Datenarchitekturen nicht nur für Microservices

    JAX 2017 09. Mai 2017

    Microservices sollen keine gemeinsame Datenbank haben. Warum eigentlich? Und was ist mit der dabei entstehenden Redundanz? Viele Architekturen kranken an zu großen und inflexiblen Datentöpfen. Dieser Vortrag zeigt die Gründe für die Probleme: die Missachtung von Bounded Context und eine viel zu enge Kopplung der Datenmodelle. Ansätze wie Datenreplikation zeigen, wie solche Probleme gelöst werden können, ohne dass dabei zu große Redundanzen bei den Daten entstehen.

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  • Microservices-Workshop: Architektur und Technik

    JAX 2017 08. Mai 2017

    Microservices sind in aller Munde. In diesem Workshop wollen wir nicht nur theoretisch über Microservices sprechen, sondern ein ganzes System aus Microservices diskutieren.

    Zunächst gibt es eine Einführung in Microservices-Architekturen, ihre Vor- und Nachteile sowie wesentlichen Eigenschaften. Dann geht es in die Praxis: containerloses Deployment mit Docker und Spring Boot und Koordination der Anwendungen mit Spring Cloud und dem Netflix-Stack. Am Ende können wir eine Anwendung aus mehreren Microservices betreiben und weiterentwickeln.

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  • Self-contained Systems: Microservices-Archi­tekturen mit System

    Softwerkskammer Leipzig April 2017 Meetup 06. April 2017

    Self-contained Systems (SCS) nutzen die Ideen von Microservices und teilen Systeme in stark entkoppelte Anwendungen auf. So können große, komplexe Anwendungen strukturiert werden - aber auch in vielen anderen Szenarien sind die Ansätze sinnvoll nutzbar. SCS werden bei Firmen wie Otto, Kaufhof oder Kühne+Nagel erfolgreich eingesetzt.

    Zunächst erklärt ein Vortrag die Prinzipien von SCS. Dann werden wir einige Beispiele für Frontend-Integration auf Code-Ebene nachvollziehen, um so ein Technik für die lose Kopplung von Microservices auf UI-Ebene kennenzulernen und damit einen wesentlichen Bestandteil von SCS besser zu verstehen.

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  • Microservice mit Spring Boot und Spring Cloud

    JUG Essen März 2017 29. März 2017

    Microservices stellen Entwickler vor neue Herausforderungen. Der Spring-Stack hält zwei Lösungen bereit: Spring Boot zur Implementierung des Microservices und Spring Cloud für den Aufbau der notwendigen Infrastruktur. Dieser Vortrag zeigt, wie die beiden Technologien praktisch funktionieren und Microservices-Architekturen mit diesem Ansatz implementiert werden können.

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Schulungen

Inhalte

  • Self-contained Systems und Frontend-Integration

    Podcast-Folge 06. Februar 2017

    Im zweiten Teil des Podcasts über Self-contained Systems (SCS) und Frontend-Integration geht es um Alternativen zu Single Page Apps (SPAs) und darum, wie Entwickler ganz konkret erste Schritte hin zu einer Frontend-Integration und Self-contained Systems gehen können.

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  • Datenbanken gemeinsam zu nutzen erscheint sinnvoll – schließlich sind Daten das neue Öl. Das widerspricht aber einer wesentlichen Grundlage für moderne Softwareentwicklung – der Modularisierung. Die neueste Kolumne von Eberhard Wolff für den heise Developer Blog.

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  • Self-contained Systems und Frontend-Integration

    Podcast-Folge 16. Januar 2017

    Self-contained Systems (SCS) stellen einen Ansatz zur Modularisierung von Systemen dar. Sie übernehmen viele gute Ideen des Microservices-Konzepts. Eine wichtiges Element ist die Frontend-Integration auf der UI-Ebene als Alternative zur Integration im Backend. Darum geht es in zwei Podcast-Episoden. In dieser ersten Episode stellen Falk Hoppe und Till Schulte-Coerne im Gespräch mit Eberhard Wolff das SCS-Konzept vor. Sie diskutieren zudem die Vor- und Nachteile der Frontend-Integration sowie Single-Page Apps (SPA) als eine mögliche Implementierung des Frontends.

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  • Self-contained Systems (SCS) is an architectural approach that separates the functionality of a system into many independent systems. Each self-contained system is an autonomous web application, and is owned by one team. Communication with other self-contained systems or 3rd party systems is asynchronous where possible.

    As Eberhard Wolff explains in this episode, self-contained systems is not the same thing as microservices, but they are not mutually exclusive. Organizations often adopt a mix of architectural ideas, and it is worth understanding these different models so you can decide which of them to apply to your own projects.

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  • Die Aufteilung komplexer Software-Systeme in Services ist nicht neu: Service-orientierte Architekturen (SOA) nutzen diese Idee schon lange. In letzter Zeit sind Microservices als neuer Ansatz hinzugekommen. Microservice-Architekturen sind sehr flexibel und breit einsetzbar. Self-contained Systems verwenden Microservices, um große und komplexe Systeme in unabhängige Module aufzuteilen. Das unterstützt die Zusammenarbeit der Teams. Dieser Artikel gibt einen Überblick über SOA, Microservices und Self-contained Systems.

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