Serverlose IoT-Applikationen

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12. April 2018 | -

Softwareentwickler sehen sich heutzutage mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Bereits das Verstehen der Domäne für die Implementierung der Geschäftslogik kann beliebig komplex werden. Hinzu kommen nun immer mehr Themen wie Skalierung und Ausfallsicherheit. Ganz zu schweigen von Benutzerauthentifizierung und -autorisierung oder Logging, Monitoring und Betrieb der Anwendung. Im IoT-Umfeld bereiten uns zusätzlich noch die Anbindung von Geräten über unsichere und instabile Verbindungen Kopfzerbrechen.

Andererseits bieten mittlerweile viele der großen Cloud-Plattformen zusätzlich zu Datenbanken und Messaging-Systemen auch ein reiches Portfolio an Diensten, die speziell auf die Bedürfnisse von IoT-Applikationen zugeschnitten sind. In Kombination mit serverlosen Funktionen lassen sich so bereits in einigen Tagen bis wenigen Wochen erste Konzepte praktisch erproben oder sogar komplett umsetzen. Darüber hinaus kann durch den Verzicht auf eigene Backend-Services ein Großteil der typischen Betriebsthemen entfallen.

Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von Amazon Web Services (AWS), wie sich Geräte schnell und sicher an eine Cloud-Plattform anbinden lassen. Außerdem lernen die Teilnehmer, wie sie durch Kombination der vorhandenen Dienste und einiger weniger serverloser Funktionen zu einer produktiv einsetzbaren IoT-Applikation kommen.

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Niko Will ist Consultant bei innoQ und entwickelt Software für die JVM. Sein Fokus liegt in der Konzeption und Implementierung von hochskalierbaren, verteilten Systemen. Aktuell beschäftigt er sich vor allem mit Domain-Driven Design, event-getriebenen Architekturen und reaktiven Technologien.

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