Transklusion – Kitt für gut geschnittene Webanwendungen

Herbstcampus 2017

07. September 2017 | -

Selbst kleinere Webanwendungen stammen heutzutage nur noch selten aus einer Quelle. Daten und Inhalte aus Drittsystemen oder Content aus dem CMS wollen integriert oder gar ein Altsystem schrittweise abgelöst werden. Auch Microservices oder Self contained Systems stellen Teile eines Frontends isoliert zur Verfügung, um den Frontend-Monolithen zu vermeiden. Schön entkoppelt, aus Sicht der Architektur.

Doch wie und wo bringe ich am Ende alle Einzelteile zusammen? Mit einer selbstgestrickten Lösung in meinem Backend? Alles clientseitig integriert? Welche Möglichkeiten es gibt und für welche Anwendungsfälle sie sich am besten eignen, soll das Thema dieses Vortrags sein.

  • Was ist Transklusion, und für was brauche ich sie?
  • Welche Ziele verfolge ich beim Schneiden von Webanwendungen?
  • Wie schneide ich “an der richtigen Stelle”?
  • Wo transkludiere ich und mit welcher Methode?
  • Gibt es verwandte Konzepte, die hilfreich sein könnten?

Vortrags-Folien

https://speakerdeck.com/lapaqui/transklusion-kitt-fur-gut-geschnittene-webanwendungen
Technische Hochschule Nürnberg, Bahnhofstraße 87, Nürnberg
Thumb franziska dessart kurz

Franziska Dessart ist Senior Consultant bei innoQ. Ihre Schwerpunkte liegen in der server- und clientseitigen Entwicklung von Webanwendungen im Java-Umfeld und im Bereich Content Management Systeme. Dabei spielen tragfähige Architektur und Benutzerfreundlichkeit im Allgemeinen eine bedeutende Rolle. Momentan beschäftigt sie sich insbesondere mit dem Thema Transklusion in verschiedenen Ausprägungen.

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