Auf die Daten kommt es an! Daten-Architekturen nicht nur für Microservices

Herbstcampus 2016

31. August 2016 | -

Microservices sollen keine gemeinsame Datenbank haben. Warum eigentlich? Und was ist mit der dabei entstehenden Redundanz? Viele Architekturen kranken an zu großen und inflexiblen Datentöpfen.

Dieser Vortrag zeigt die Gründe für die Probleme: die Missachtung von Bounded Context und eine viel zu enge Kopplung der Datenmodelle. Ansätze wie CQRS (Command Query Responsibility Segregation) und Event Sourcing zeigen, wie solche Probleme gelöst werden können - ohne dass dabei zu große Redundanzen bei den Daten entstehen.

Skills Grundlegendes Architekturwissen

Lernziele * Warum sind Daten vor allem bei Microservices wichtig? * Welche technischen Gründe gibt es für die Aufteilung von Daten? * Wie sollten wir Daten fachlich modellieren und aufteilen? * Wie viel Daten-Redundanz braucht man in einem Microservices-System? * Die Bedeutung von Bounded Context aus Domain-Driven Design * Wie helfen Event Souring und CQRS bei der Aufteilung der Daten? * Sollten wir Systeme wirklich mit polyglotter Persistenz aufbauen?

TH Nürnberg, Nürnberg
Thumb ewolff

Eberhard Wolff arbeitet als Fellow bei der innoQ Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion Kunden in Bezug auf Architekturen und Technologien. Außerdem ist er Java Champion. Sein technologischer Schwerpunkt liegt auf modernen Architektur-Ansätzen - Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL spielen oft eine Rolle. Er ist Autor von über hundert Artikeln und Büchern. Sein neuestes Buch handelt von Microservices und ist auch auf Englisch erschienen

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