Softwarearchitektur im Großen

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Architekturmuster für Individualsoftware finden sich reichlich. Ob im Java/Java EE- oder im .NET-Umfeld: Architekten sind es gewohnt, eine einheitliche technologische Basis für das Gesamtsystem vorauszusetzen. Spätestens nach den ersten Versionen gilt für große Systeme jedoch häufig, dass sie zu schwerfälligen Monolithen werden, und die anfangs positive Homogenität wird zum Nachteil. Es ist daher häufig ein gute Idee, die Entwicklung eines Systems damit zu starten, dass man versucht, es in einzelne, voneinander weitgehend unabhängige Teilsysteme zu zerlegen – also eine Transformation in ein System von Systemen vornimmt. Daraus ergibt sich eine Reihe von Herausforderungen, denn nur einige Architektur- und Entwurfsmuster sind auf diese Ebene übertragbar und darüber hinaus werden neue Ansätze erforderlich – in technologischer, aber auch in organisatorischer Sicht.

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Stefan Tilkov ist Geschäftsführer und Principal Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH, wo er sich vorwiegend mit der strategischen Beratung von Kunden im Umfeld von Softwarearchitekturen beschäftigt. Er ist Autor des Buchs “REST und HTTP”, Mitherausgeber von “SOA-Expertenwissen” (beide dpunkt.verlag), Autor zahlreicher Fachartikel und häufiger Sprecher auf internationalen Konferenzen.

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Phillip Ghadir, Mitglied der Geschäftsleitung der innoQ, berät Kunden in Fragen rund um Softwarearchitektur, -technik und -entwicklung. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Trainings zum Thema Softwarearchitektur.

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