Schwerpunktthema

kubernetes

Vortrag
Vortrag

Workshop: Service Meshes Hands-on with Istio and Linkerd

Continuous Lifecycle London 2020 / 09:30 - 16:30

Vortrag
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Service Meshes – a good deal for Microservices?

Continuous Lifecycle London 2020 / 14:30 - 15:15

Vortrag
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Service Mesh – Was die neue Infrastruktur für Microservices taugt

DevOps Karlsruhe Meetup Januar 2020 / 19:00 - 21:00

Vortrag
Vortrag

Application Container Design mit Kubernetes

INNOQ Technology Night #3 / 18:30 - 19:15

Artikel

Alle 11 Minuten verliebt sich ein Microservice in Linkerd

Istio ist der Platzhirsch unter den Service-Meshes, aber die Alternative Linkerd weiß durch schnelle Konfiguration und leichte Bedienbarkeit zu überzeugen.

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Cloud-native, Microservices, Domain-driven Design, Kubernetes

Alles nur ein Hype?

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Das Service Mesh

Die Stärke einer Microservice-Architektur ist die lose Kopplung der Module. Und gleichzeitig ist es auch ein großer Nachteil, denn in jedem Microservice müssen Funktionen wie Monitoring, Tracing und Circuit Breaking erneut gelöst werden. Ein Service Mesh verspricht, viele der Funktionen in die Infrastruktur zu ziehen. So wird es endlich kinderleicht, Microservices zu entwickeln und auch zu bändigen - oder vielleicht doch nicht?

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Microservices: Mit Service-Meshes den Überblick behalten

Während monolithische Applikationen die Tanker der Software­welt sind, gleichen modulare Anwendungen eher einer Armada schneller, wendiger Motorboote. Kein Wunder also, dass immer mehr Systeme aus immer kleineren Komponenten bestehen – die sogenannten Microservices. Die Vorteile: Entwickler können dadurch die Entwicklung, das Testing und das Deployment ­eines Systems unabhängig voneinander durchführen. Außerdem lässt sich wenig Code besser überblicken und warten. Fällt eine ­Komponente aus, ist im Idealfall nur eine einzelne Funktionalität betroffen.

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Entwicklungs­umgebungen automatisieren

Teil 2 – Services, Container & Kubernetes

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Ein praxisorientierter Einstieg in Kubernetes

Beim Deployment von Containern reicht es zu Beginn, diese – mehr oder weniger – manuell auf einer einzelnen Maschine laufen zu lassen. Mit der Zeit entstehen dann immer weitere Anforderungen an Automatisierung, Ausfallsicherheit und Strategien zum Deployment. Ein Cluster zur Verwaltung von Containern muss her. Genau für diese Aufgabe wurde Kubernetes entwickelt, und aktuell ist es nahezu unmöglich, daran vorbeizukommen, wenn Container verwendet werden. Dieser Artikel bietet einen praxisorientierten Einstieg in die Welt von Kubernetes.

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Sichere Kubernetes Cluster

Container und Kubernetes haben die Art und Weise, wie wir Software in Produktion bringen stark vereinfacht. Anwendungen lassen sich in Container Images verpacken und auf einem Kubernetes-Cluster mit mehreren Knoten betreiben. Bei all der Einfachheit sollte aber nicht vergessen werden, dass trotz der Kapselung in Container verschiedene Aspekte der Sicherheit noch immer eine wichtige Rolle spielen müssen.

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Secure Kubernetes Cluster

Why, even with Docker and Kubernetes, there is still work to be done on security issues

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Service Mesh und Kubernetes

Zum Betreiben einer Website stellt Kubernetes einige wichtige Ressourcen, wie Service (round robin load balancer), Ingress (Proxy als API Gateway) und Pod (logischer Host) zur Verfügung. Dennoch sind sie nur eine Grundlage. Für komplexere, über Jahre laufende Webportale, ist mehr erforderlich als das. Service Meshes liefern, was den Kubernetes Bordmitteln fehlt.

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FaaS und Kubernetes

Inzwischen gibt es bei den meisten Cloudanbietern die Möglichkeit kleine Codeteile als sogenannte Functions zu hinterlegen. Da kein expliziter Server existiert, dort spart das Kosten. Aber auch sonst bieten Functions eine interessante Abstraktion, deren Vorteile man ebenso gerne innerhalb eines Kubernetes Clusters nutzen möchte.

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Stateful Apps mit Kubernetes

Teil 1: Varianten zur Persistenz

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Warum ein Container Manager das bessere Microservice Framework ist

Überall schießen Microservice Frameworks wie Pilze aus dem Boden – sei es für Java, sei es für NodeJS. Alle versprechen die verschiedenen Anforderungen von Microservice Architekturen auf einfache Art und Weise zu unterstützen: unabhängiges Deployment, Service Discovery, Überwachung, Skalierung von Diensten, Selbstheilung und vieles mehr.