Schwerpunktthema

clojure

Blog-Post

A day full of Clojure - organizing the first German ClojureBridge workshop

During the last years a lot of initiatives focusing on increasing diversity in IT and getting kids into IT have emerged. Last weekend the first German ClojureBridge workshop took place in Solingen. Another small but important step towards a diverse IT world.

Link

Interview zum Thema Microservices mit Clojure

Artikel

Grenzenlose Freiheit?

Polyglotte Programmierung mit Clojure

Artikel

Domain-Driven Design in Clojure

Obwohl DDD meist im Zusammenhang mit Objektorientierung genannt wird, sind die Prinzipien auch gut mit einer funktionalen Sprache umsetzbar. Eine Einführung in Clojure, dem Lisp für die JVM, bietet beispielsweise 1 2 3.

Podcast

Clojure

Ein pragmatisches Lisp auf der JVM

Artikel

Java-Programme mit Clojure würzen

Doppelplusgut

Artikel

Clojure — in der Praxis?

Von Andy Hunt und Dave Thomas stammt der Rat, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu lernen, um nicht einzurosten. Und die Anhänger dieser Philosophie können sich zur Zeit glücklich schätzen: An neuen oder wiederentdeckten Programmiersprachen herrscht wirklich kein Mangel. Die große Mehrheit der Entwickler jedoch steht dem Thema deutlich skeptischer gegenüber. In diesem Artikel wollen wir am Beispiel von Clojure näher beleuchten, welche Gründe es gibt, sich mit neuen Programmiersprachen auseinanderzusetzen. Viele der Argumente sind Clojure-spezifisch, andere lassen sich auch auf andere Sprachen übertragen, insbesondere wenn diese — wie JRuby, Scala oder Groovy — auch auf der JVM lauffähig sind. Vorab: Natürlich gibt es diverse Nachteile, die ganz allgemein mit der Einführung einer neuen Sprache zusammenhängen, und jede Sprache hat auch ihre eigenen spezifischen Schwächen. Diese blenden wir in den nächsten Absätzen einfach einmal aus. Denn erstens kennen Sie diese Nachteile wahrscheinlich schon und zweitens ist unsere Motivation natürlich völlig klar: Wir sollen Sie motivieren, neue Sprachen ernstzunehmen und nicht zu ignorieren. Nachdem die „hidden agenda“ nun nicht mehr so versteckt ist, auf ans Werk!

Link

Dreiteiliger Clojure-Artikel, Teil 3: Auf die Finger geschaut

Link

Dreiteiliger Clojure-Artikel, Teil 1: Clojure - in der Praxis?

Link

Dreiteiliger Clojure-Artikel, Teil 2: Clojure unter der Lupe

Link

Clojure: Ein pragmatisches Lisp für die JVM

Link

Clojure: Funktional, parallel, genial