Microservice-Architekturen praktisch am Beispiel Kubernetes

Software Architecture Summit 2018, München

14. März 2018 | -

Microservice-Architekturen wie die ISA (Independent Systems Architecture) und SCS (Self-contained Systems) müssen eine Reihe von technischen Herausforderungen lösen. Dazu zählen Deployment, Service Discovery, Resilience und Load Balancing.

In diesem Workshop zeigen wir, warum Kubernetes eine ideale Lösung für diese Punkte darstellt und gehen auf zusätzliche Technologien für asynchrone Kommunikation und UI-Integration ein. So zeigt der Workshop nicht nur theoretische Architektur-Prinzipien, sondern auch deren ganz praktische Umsetzung.

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Jörg Müller ist Principal Consultant bei innoQ. Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet er in verschiedenen Rollen in der IT-Beratung und Software-Entwicklung. In den letzten Jahren beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit der Architektur und dem Betrieb von Software as a Service. Aktuelle Themen sind Continuous Delivery, Microservices und Docker. In der Community ist er als Autor aktiv, hält Vorträge und ist beteiligt an der Organisation der JUG Berlin-Brandenburg sowie mehrerer Konferenzen.

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Eberhard Wolff arbeitet als Fellow bei der innoQ Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion Kunden in Bezug auf Architekturen und Technologien. Außerdem ist er Java Champion. Sein technologischer Schwerpunkt liegt auf modernen Architektur-Ansätzen - Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL spielen oft eine Rolle. Er ist Autor von über hundert Artikeln und Büchern. Sein neuestes Buch handelt von Microservices und ist auch auf Englisch erschienen

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