Till Schulte-Coerne

Till Schulte-Coerne, Senior Consultant bei innoQ, realisiert seit mehreren Jahren Webanwendungen mit diversen Technologien und Frameworks. Sein Schwerpunkt liegt auf der Architektur und Implementierung skalierbarer, ergonomischer Webanwendungen. Darüber hinaus ist er Mitinitiator der Frontend-Architekturvariante ROCA. Er ist regelmäßiger Trainer für Workshops insbesondere zum Thema Webarchitektur und Web-Frontend-Technologien und hat bereits auch mehrere Artikel zu diesem Themengebiet verfasst.

Vorträge

  • Komponenten? Templates? View Models? RESTfulness? Single Page? Hersteller von Webframeworks bombardieren uns Webinteressierte permanent mit angeblichen Killerfeatures und überlegenen Architekturen. Doch bei der Auswahl des richtigen Frameworks hilft uns das nicht.

    Dieser Vortrag soll wirkliche Unterschiede in der Architektur von Webframeworks aufzeigen und Kriterien zur Bewertung an die Hand geben, die über das Aufzählen von Features in blödsinnigen Featuretabellen hinausgehen – und dabei zeigen, dass Sie sich weniger für ein Framework als für eine Architekturoption entscheiden.

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  • Tragfähige Frontend-Architekturen

    JavaLand 2014 25. März 2014 Folien verfügbar

    Nutzer von Webanwendungen erwarten heutzutage zurecht ein gewisses Maß an Dynamik und Komfort in den Frontends, das weit über die nativen Fähigkeiten von HTML hinausgeht. Begegnet man dieser Anforderung ohne ein klares Konzept, führt dies fast immer zu Wildwuchs und unwartbarem JavaScript-Code.

    Dieser Vortrag soll zwei Möglichkeiten gegenüberstellen, die diesem Problem eine klare Frontend-Architektur entgegenstellen: ROCA und Single-Page-Anwendungen.

    ROCA bzw. Unobtrusive JavaScript ist ein Ansatz, der vom Server kommend versucht, JavaScript eine klare Rolle zuzuweisen und so beherrschbar zu halten. Dies basiert im Kern auf dem Prinzip des “Progressive Enhancement”, also auf dem sukzessiven Hinzufügen von Features genau dann, wenn die Zielplattform diese auch unterstützt. Progressive Enhancement wird oft als das klassische Prinzip der Web-Frontend-Architektur angesehen, auch wenn es in der Praxis selten konsequent umgesetzt wird.

    Single-Page-Anwendungen stellen eine weitaus radikalere aber ebenso tragfähige Variante dar, bei der weitgehend auf Applikationslogik im Server verzichtet wird, da die Anwendung meist vollständig in JavaScript implementiert ist. Dies resultiert in einem Programmiermodell, in dem das Client-Server-Problem fast gänzlich verschwindet, was erheblich zur Reduktion von Komplexität beitragen kann.

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  • ROCA: Resource-oriented Client Architecture

    W-JAX 2013 06. November 2013

    Eingezwängt zwischen statusbehafteten Komponenten-Server-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. ROCA (Resource-oriented Client Architecture) ist der Name für einen Ansatz, der diesem Muster folgt und sich vor allem durch den richtigen Einsatz von JavaScript sowie die Einhaltung von REST-Prinzipien auszeichnet.

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  • ROCA: Resource-oriented Client Architecture

    W-JAX 2012 07. November 2012

    Eingezwängt zwischen statusbehafteten Komponenten-Server-Frameworks auf der einen und Single-Page-Apps auf der anderen Seite könnte man meinen, die klassische Architektur von Webanwendungen hätte ausgedient. Das stimmt jedoch keineswegs: Schöpft man das Potenzial des Webs vernünftig aus, so stellt man fest, dass es gerade ohne ein Verbiegen der Grundprinzipien möglich ist, skalierbare und ergonomische Anwendungen zu entwickeln. ROCA (Resource-oriented Client Architecture) ist der Name für einen Ansatz, der diesem Muster folgt und sich vor allem durch den richtigen Einsatz von JavaScript sowie die Einhaltung von REST-Prinzipien auszeichnet.

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  • Ruby und BPEL - das Beste zweier Welten

    OOP 2012 24. Januar 2012

    Ruby ist eine dynamische Sprache, die sich unter anderem gut zur Entwicklung von Webanwendungen eignet. Allerdings müssen diese Anwendungen meistens mit Backendsystemen integrieren. Mit BPEL gibt es einen Standard zur Geschäftsprozessabbildung, der bisher eher im „Enterprise“-Umfeld bekannt ist. In diesem Vortrag werden wir die Verbindung von Ruby und BPEL vorstellen und diskutieren. Durch diese Kombination können Frontends mit Geschäftsprozessunterstützung und Backend-Integration einfach und effizient entwickelt werden.

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Inhalte

  • Transclusion in self-contained systems

    Blog-Post 26. April 2016

    Frontend integration in the web is a huge topic. This post deals with the aspect of transclusion of other systems’ content in the DOM of a web page.

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  • Transklusion in Self-Contained Systems

    Blog-Post 11. April 2016

    Frontend-Integration im Web ist ein riesiges Themengebiet. Dieser Post befasst sich mit dem Teilaspekt der Transklusion “fremder” Inhalte in den DOM einer anderen Seite.

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  • Mal angenommen, jemand wollte ROCA machen. Wie müssten dann JavaScript-Komponenten aussehen, die zu diesem Zweck benutzbar wären?

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  • Erlang/OTP

    Podcast-Folge 17. Juli 2015

    In dieser Folge spricht Till Schulte-Coerne mit Christoph Iserlohn über Erlang, eine Programmiersprache und Laufzeitumgebung, die sich besonders zur Erstellung von non-stop laufenden Systemen eignet. Sie diskutieren dabei u. a. die Unterschiede zu anderen Programmiersprachen, die Besonderheiten der Laufzeitumgebung, das „ Let it crash“-Prinzip und was sich eigentlich hinter dem Kürzel OTP verbirgt.

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  • Eine Website — viele Geräte

    Podcast-Folge 11. August 2014

    Eine Website sollte unabhängig von der Größe des Browser-Fensters funktionieren und ihren Inhalt in optimaler Form darstellen. Dies ist die Grundidee von Responsive Web-Design. Robert Glaser und Roman Stranghöner berichten in dieser Folge von ihren Erfahrungen mit diesem Ansatz sowie von den zu Grunde liegenden Techniken und Ideen.

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