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JVM-Sprachen / GraalVM / Truffle: Das eierlegende Truffleschwein

IT Tage 2020 / 13:00 - 13:45

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Das eierlegende Truffleschwein

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese magische neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Startup-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. So oder so ähnlich ist es vielerorts zu lesen, z.B. in dem Einführungsartikel von Christopher Schmidt und Sascha Selzer. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Feature, welches Oracle der GraalVM gegeben hat. Hinzu kommt, dass die GraalVM zu nicht weniger das Potential hat als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist von der Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

Blog-Post

Warum Quarkus.io _nicht_ geiler ist als Spring

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Die GraalVM: Javas Sprung in die Gegenwart?

Die Java Virtual Machine (JVM) gibt es jetzt seit über 24 Jahren. Sie wurde geschaffen, um eine objektorientierte und robuste Programmiersprache plattformunabhängig ablaufen lassen zu können. Mit den Jahrzehnten wuchs ihre Verbreitung. Unterschiedliche Programmiersprachen entstanden und das Java Software Development Kit (SDK) bekam immer neue Funktionen. Das alles hat die JVM aber auch groß und träge gemacht.