Sie sehen aus dem Zeitraum bis in
  • Docker Compose – Komplette Systeme mit Docker managen

    Artikel Michael Vitz

    Der Einstieg in Docker ist einfach. Schnell hat man gelernt, mit Dockerfiles Images zu erzeugen und die ersten Container laufen bereits. Dann wird es wirklich spannend. Wie manage ich mehrere Container, die zusammen eine ganze Umgebung bilden? Dieser Artikel liefert Ihnen die Antwort auf diese Frage.

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  • Lokale Datenanalyse mit Data Frames

    Artikel Michael Vitz, Michael Krämer

    Der Wunsch, aus Geschäftsdaten Erkenntnisse gewinnen zu wollen, ist in der Breite der Unternehmen angekommen. Häufig werden dabei technologische Aspekte wie Machine-Learning-Algorithmen und Cluster-Lösungen als Schlüssel betrachtet, um viele Fragen quasi automatisch zu beantworten. Doch muss es für einen Einstieg in dieses Thema immer direkt ein Big-Data-Framework oder ein Cluster für Machine Learning sein? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie ganz einfach lokal auf Ihrem Rechner die ersten Schritte im Data-Science-Umfeld gehen können und dabei einen Überblick über die Vorgehensweise erhalten.

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  • Vault

    Artikel Simon Kölsch

    Eigentlich ist man sich einig, dass durch immer größere und komplexere Netze und Systemlandschaften das Thema “Sicherheit” nicht einfach durch die eine grosse Perimeter-Firewall erledigt ist. Trotzdem fehlt es häufig an Infrastruktur, die dabei unterstützt zum Beispiel mit Zugangsdaten automatisiert und sicher umzugehen. Vault unterstützt hier als “a tool for managing secrets” dieses Problem anzugehen.

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  • Microservices lieben Domain Driven Design, warum und wie?

    Artikel Michael Plöd

    Das Buch Domain Driven Design, welches Eric Evans vor gut 13 Jahren publizierte, galt schon seit jeher als herausragende Referenz für die fachlich getriebene Modellierung von IT-Systemen. Mit dem Einzug von Microservices erfährt Domain Driven Design eine Renaissance, denn die beiden Ideen lassen sich wunderbar miteinander kombinieren. Im Laufe des Artikels werden Sie kennenlernen, wie Sie mit Hilfe der Ideen von Domain Driven Design technisch wie fachlich tragfähigen Microservice Landschaften entwickeln können.

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  • Wo bist du?

    Artikel Simon Kölsch

    HashiCorp hat mit Consul eine inzwischen fest etablierte Service-Discovery-Lösung geschaffen. Ein Konsul ist ein entsandter Beamter, der in einem fremden Staat die Interessen der eigenen Bevölkerung wahrt und den Handel fördert. Betrachtet man eine Microservice-Landschaft als fremdes Land und die Einwohner als einzelne Services, die sich austauschen, kann man mit etwas Wohlwollen die Namensgebung nachvollziehen. Einen Überblick über Einsatzzweck, Features und Aufbau bietet dieser Artikel.

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  • Microservices à la Netflix

    Artikel Carsten Pelka, Michael Plöd

    Netflix hat in den letzten Jahren sehr interessante Open Source Frameworks wie beispielsweise Eureka, Hystrix oder Zuul via GitHub publiziert. Parallel dazu hat das Spring Team mit Spring Boot und Spring Cloud zwei hoch interessante Module für Cloud basierte Microservice Architekturen veröffentlicht. Wie passen diese beiden Dinge nun zusammen?

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  • Services: SOA, Microservices und Self-contained Systems

    Artikel Eberhard Wolff

    Die Aufteilung komplexer Software-Systeme in Services ist nicht neu: Service-orientierte Architekturen (SOA) nutzen diese Idee schon lange. In letzter Zeit sind Microservices als neuer Ansatz hinzugekommen. Microservice-Architekturen sind sehr flexibel und breit einsetzbar. Self-contained Systems verwenden Microservices, um große und komplexe Systeme in unabhängige Module aufzuteilen. Das unterstützt die Zusammenarbeit der Teams. Dieser Artikel gibt einen Überblick über SOA, Microservices und Self-contained Systems.

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  • Self-contained Systems: A Different Approach to Microservices

    Artikel Eberhard Wolff

    Microservices are the current hype in the Software Architecture community. However, microservices can be used in many different scenarios to reach different goals. Self-contained Systems (SCSs) are one approach to achieve some of those goals while avoiding many common pitfalls.

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  • Microservice-Infrastruktur

    Artikel Michael Vitz

    Die Cloud und darauf aufbauend Microservices haben in den letzten Jahren die Softwareentwicklung stark beeinflusst. Vor allem im Bereich der Infrastruktur tut sich hier auch heute noch einiges. Dabei wird man den Eindruck nicht los, dass jede Woche ein neues Produkt veröffentlicht wird. In diesem Artikel versuche ich, Ihnen durch diesen Dschungel zu helfen.

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  • Software-Architektur für Innovation

    Artikel Eberhard Wolff

    Software ist mittlerweile in praktisch allen Wirtschaftsbereichen zentraler Teil der Wertschöpfung. Also sollte Software auch Innovationen ermöglichen. Die Frage ist, wie Software dazu beschaffen sein muss.

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  • Spring Boot für Microservices

    Artikel Eberhard Wolff

    Die Implementierung von Microservices stellt im Vergleich zu monolithischen Anwendungen Entwickler vor einige Herausforderungen. Spezialisierte Technologien wie Spring Boot unterstützen die Umsetzung von Microservices und machen so den Projekten das Leben leichter.

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  • Wie kommt man zu Self-Contained Systems?

    Artikel Phillip Ghadir

    Self-Contained Systems bezeichnet ein Konzept für Softwarebausteine, das klare Integrationsregeln auf der Makro-Ebene definiert: Systeme werden in eigenständige Teilsysteme zerlegt, die zu einem Gesamtsystem integriert werden. Häufig wird vorgeschlagen, Systeme entlang von Domänen in Self-Contained Systems zu zerlegen. In diesem Artikel wird ein alternativer Ansatz für das Schneiden einer Architektur in föderierte Self-Contained Systems vorgestellt.

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  • Requirements Engineering

    Artikel Martin Weck

    Im Alltag vieler Softwareprojekte wird Requirements Engineering oftmals nur eingeschränkt berücksichtigt, obwohl es aufgrund seiner nachgewiesenen Wichtigkeit eine Grundvoraussetzung für effiziente Softwareentwicklung ist. Ziel dieses Artikels ist es, die Kernaussagen des Requirements Engineering in Erinnerung zu rufen und ein Modell vorzustellen, das einen vereinfachten Einstieg in das Requirements Engineering im Projektalltag erlaubt.

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  • Horden von Zombies

    Artikel Phillip Ghadir

    Kennen Sie das Computer-Spiel „Plants vs. Zombies“? Das Szenario ist einfach: Zombies stürmen auf unser Haus zu. Als Spieler haben wir eigentlich nur eine Chance, der Übermacht zu begegnen: Wir müssen die Verteidigungsmechanismen vorbereiten, die wir im Eifer des Gefechts brauchen werden. Paprikaschoten, Erbsen und Walnüsse werden uns helfen, die Angriffswut der Zombies zu stoppen. In dieser Ausgabe nutze ich die Kulisse des Spiels, um ein paar Eigenschaften von Reactive Extensions vorzustellen.

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  • Features in Java 9

    Artikel Michael Vitz

    Passend zum Schwerpunktthema “Java – die Neunte” dreht sich auch diese Kolumne um Neuigkeiten, die uns mit Java 9 zur Verfügung gestellt werden. Da sich den großen neuen Themen wie Jigsaw, JShell und HTTP/2 in diesem Heft eigene Artikel widmen, stelle ich Ihnen ein paar der vielen weiteren, jedoch deutlich kleineren Neuerungen vor. Freuen Sie sich also auf ein buntes Sammelsurium.

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  • Deployment und Monitoring von Microservices

    Artikel Alexander Heusingfeld

    Beim Deployment von Microservices verschwimmen die Grenzen zwischen Mikro- und Makroarchitektur. Während das Team die Mikroarchitektur für jeden Service individuell entscheiden kann, muss man sich bei Makroarchitektur-Themen mit anderen Teams zusammensetzen, um die beste Lösung für Themen zu finden, die mehrere Services betreffen. In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, welche Entscheidungen ein Team für sich treffen kann und welche mit anderen Teams abgestimmt werden müssen. Zu diesem Zweck möchte ich beispielhaft den Lernprozess beschreiben, den ich in Teams erleben durfte, die “einfach mal” mit Microservices angefangen haben.

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  • Microservices - eine Bestandsaufnahme

    Artikel Eberhard Wolff

    Kaum ein Thema ist im Moment so ein Hype wie Microservices. Welche Gründe gibt es dafür? Und wie kann man Microservices gewinnbringend einsetzen? Welche Herausforderungen gibt es? Dieser Artikel gibt einen Überblick über den Architektur-Trend und beantwortet die wichtigsten Fragen.

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  • Software systematisch verbessern

    Artikel Gernot Starke

    Es ist ein bekanntes Phänomen: Obwohl zu Beginn beim Entwickeln des Projekts alles sauber und ordentlich zuging, degeneriert das System mit der Zeit – das Phänomen der „verfaulenden Software“ schlägt zu. Änderungen werden dann immer riskanter, schwieriger und langwieriger. In der Entwicklung und im Betrieb mehren sich die Probleme, die zu beheben immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Gleichzeitig steigen aber auch Änderungs- und Betriebskosten, während die Zufriedenheit von Entwicklern, (fachlichen) Auftraggebern, Testern, Administratoren und anderen Beteiligen ständig abnimmt. Vermutlich kennt jeder Leser diese Situation: Willkommen in der Legacy-Hölle.

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  • Ordnung durch minimale Regeln

    Artikel Stefan Tilkov, Phillip Ghadir, Oliver Wolf

    Wie viele andere Unternehmen dieser Branche auch ist innoQ in der Boomzeit der Jahrtausendwende entstanden. Mit einigem Frust aus vorangegangenen Tätigkeiten gründeten wir damals mit einigen Gleichgesinnten ein Unternehmen mit dem Anspruch, Dinge anders und natürlich besser zu machen, als wir sie vorher bei unseren Arbeitgebern erleiden mussten. Daraus hat sich mittlerweile ein System entwickelt, das nicht nur die Geschäftsleitung, sondern nahezu alle Mitarbeiter bei innoQ sehr schätzen – und das Erstaunen, dass uns beim Erklären des Modells häufig entgegenschlägt, war Motivation genug, die wesentlichen Aspekte in diesem Artikel näher zu beschreiben. Sicher passen nicht alle unserer Lehren zu jedem Unternehmen, aber vielleicht können sie Ihnen als Inspiration dienen. Für uns hat es bislang sehr gut funktioniert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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  • Der Softwarelieferheld

    Artikel Thorsten Kamann, Carsten Pelka, Daniel Bornkessel

    Können Sie diese Frage beantworten: „Wie lange dauert es in Ihrem Unternehmen, bis eine Änderung deployt ist, die nur aus einer Zeile geändertem Code besteht?“. Und ebenfalls die anschließende Frage: „Passiert dies auf einer wiederholbaren und zuverlässigen Basis?“. Wenn Ihnen die Beantwortung der beiden Fragen Kopfschmerzen bereitet, lohnt ein Blick auf diese fünf Systeme für die Implementierung von Continuous-Delivery-Pipelines.

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  • Zwei Jahre nach dem Tod der Java Application Server

    Artikel Eberhard Wolff

    Vor zwei Jahren wurde der Tod der Java Application Server ausgerufen. Zeit also ein Fazit zu ziehen und die Thesen aus dem Artikel einem kritischen Review zu unterziehen.

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  • Consumer-Driven Contracts – Testen von Schnittstellen innerhalb einer Microservices-Architektur

    Artikel Michael Vitz

    In einer Microservices-Architektur entstehen viele Services – potenziell in den verschiedensten Programmiersprachen. Um eine reibungslose Kommunikation zwischen diesen zu gewährleisten, müssen die Schnittstellen passen und auch über längere Zeit stabil bleiben. Consumer-Driven Contracts stellt hierzu einen Ansatz dar, der zudem die Schnittstellen und deren Aufrufer noch zusätzlich testet.

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  • Web Components mit Polymer

    Artikel Ruben Wagner, Simon Jost

    Wie im ersten Teil dieses Artikels bereits angekündigt wurde, beschäftigt sich dieser zweite Teil mit der technischen Anwendung von Polymer 1.0. Wo der erste Teil die Spezifikation und den Einsatz der Technologie aus einer Vogel-Perspektive zeigt, werden wir hier die konkreten APIs vorstellen.

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  • Interview mit Stefan Tilkov: “Ich bin keinesfalls der Meinung, dass man immer Microservices einsetzen sollte”

    Artikel Stefan Tilkov

    Im Vorfeld des Software Architecture Summit ist auf jaxenter.de ein kurzes Interview mit Stefan Tilkov zur Frage „Microservices oder Software-Monolithen“. Dabei kommt auch das Problem in den Blick, wie Legacy-Anwendungen an moderne Architektur-Ansätze herangeführt werden können.

  • Nachhaltige Webarchitekturen

    Artikel Silvia Schreier

    Heutzutage gewinnt man leicht den Eindruck, dass es für moderne Webanwendungen nur einen einzig wahren Architekturansatz gibt: REST und Single-Page-Anwendungen (SPAs). Doch ist alles, was REST genannt wird, wirklich REST? Sind REST und SPAs immer die beste Lösung? Um diese Fragen beantworten zu können, sollte man sich anschauen, was REST eigentlich ist, wofür es gedacht ist und ob es möglicherweise auch Alternativen zu SPAs gibt; insbesondere mit dem Blick auf Nachhaltigkeit, also Wartbarkeit und Erweiterbarkeit.

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  • AWS Lambda

    Artikel Michael Vitz

    Seit Kurzem gibt es von verschiedenen Cloud-Anbietern Services für die Entwicklung serverloser Event-getriebener Anwendungen in der Cloud: Google (Cloud Functions), IBM (OpenWhisk), Microsoft (Azure Functions) und allen voran AWS Lambda von Amazon. Dieser Artikel beschreibt am Beispiel von AWS Lambda das Programmiermodell und hilft bei der Beantwortung der Frage, ob sich der Einsatz für Ihre Anwendung lohnt.

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  • Web Components mit Polymer

    Artikel Martin Schmidt, Christopher Schmidt

    Die vom W3C standardisierten Web Components erleichtern die komponentenbasierte Entwicklung von Benutzungsoberflächen für Webanwendungen. 2013 hat Google die Open-Source-Bibliothek Polymer initiiert, die Entwicklern beim Einsatz von Web Components Unterstützung an die Hand gibt. Mit der Vorstellung von Version 1.0 dieses Frameworks stellt sich die Frage, ob Polymer nun produktionsreif ist und in realen Projekte eingesetzt werden kann. Im ersten Teil der Serie stellen wir die Version 1.x vor und prüfen die Möglichkeit der Nutzung für Geschäftsanwendungen.

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  • Buildumgebung in Gefahr!

    Artikel Andreas Krüger

    Wer für eine Anwendung Verantwortung trägt, kennt den Alptraum, dass ein Angreifer Schadfunktionalität hinein schmuggeln könnte. Um diesen Alptraum zu verhindern, härten wir Anwendungen gegenüber feindseliger Interaktion, schützen Produktionsumgebungen und schotten sie ab. Aber Angreifer können auch versuchen, “über Bande zu spielen” und in eine Anwendung einzubrechen, indem sie ihre Buildumgebung manipulieren.

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  • Java-Web-Frameworks von innen?

    Artikel Michael Vitz, Phillip Ghadir

    Web-Frameworks für Java gibt es nun bereits seit fast 20 Jahren. Diese nehmen dem Anwendungsentwickler eine Menge Arbeit ab und sorgen dafür, dass dieser sich nicht auf Infrastruktur konzentrieren muss, sondern die Anwendungslogik im Vordergrund steht. Doch was genau tut so ein Web-Framework eigentlich? Dieser Artikel zeigt, was heutige Web-Frameworks leisten und wo diese sich dann doch in Nuancen unterscheiden.

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  • Microservices - Agilität durch Modularisierung

    Artikel Eberhard Wolff

    Microservice-Architekturen sind der neue Hype. Viele denken: Alles wird einfacher mit diesem Ansatz - Software ist langfristig wartbar, die Entwicklung wird schneller und die Software skaliert besser. Es ist aber an der Zeit für einen detaillierten kritischen Blick.

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  • Ein Domänenmodell für das SmartHome

    Artikel Phillip Ghadir, Thomas Eichstädt-Engelen

    Es gibt in der Domäne SmartHome viele unterschiedliche Sichtweisen, proprietäre Produktfamilien, einige offene Standards und verschiedene Konsortien, die versuchen, langfristig tragfähige, standardisierte Kommunikationsstandards zu definieren. Wir skizzieren für das Umfeld des sogenannten Ambient Assisted Living eine mögliche API für die relevanten Anwenderrollen.

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  • Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

    Artikel Thomas Eichstädt-Engelen, Sebastian Janzen

    HomeKit, Weave oder Eclipse SmartHome? Keine der zahlreichen Smart-Home-Allianzen hat sich bislang auf dem Markt durchgesetzt. Wie sieht also ein erfolgreiches Smart-Home-Projekt aus? Thomas Eichstädt-Engelen und Sebastian Janzen erzählen in diesem kurzen Interview mit entwickler.de, wie man mit der eigenen Lösung durchstarten kann.

  • Entwicklung einer skalierbaren Webanwendung mit Amazon Web Services

    Artikel Christine Koppelt, Martin Eigenbrodt, Oliver Tigges

    Gemeinsam mit Heraeus Kulzer hat innoQ eine Cloud-basierte Plattform für die Abwicklung von Beauftragungsprozessen im Dentalbereich entwickelt. In dieser Fallstudie stellen wir die Rahmenbedingungen und Anforderungen des Projektes vor und zeigen, wie die technische Lösung mittels Amazon Web Services aussieht.

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