Sie sehen von Gernot Starke aus dem Zeitraum bis in
  • Die VENOM-Story: Von Leben, Leiden und Rettung eines großen (und gar nicht so hypothetischen) IT-Systems

    Vortrag Gernot Starke IT Tage 2017

    Darf ich Ihnen VENOM vorstellen – ein eCommerce-System für ziemlich komplizierte Produkte (Komplettausstattung von Supermärkten, Gartenplanung, Regal- und Möbelplanung und ähnlich abgefahrene Dinge) – inklusive kompletter Logistik, Lieferung, Verzollung, Aufbau, Abnahme, Inbetriebnahme… nennen wir es “very normal system”. Das System ist historisch/hysterisch gewachsen, wird von einer zerfahrenen, ziemlich desolaten Firma (SAMM Inc.) entwickelt und betrieben und drohte vor einiger Zeit, “den Bach hinunter” zu gehen. SAMM Inc. zog die Reißleine, und beauftragte ein (agiles) Team damit, die Rettung von VENOM (und SAMM) vorzubereiten und durchzuführen – “Succeed or die”, hieß die Devise. Diese (völlig fiktive) Situation ist in Wirklichkeit völlig real: Hören Sie über “rise and fall of the system”, sehen Sie die Auswirkungen desaströser Architekturarbeit und verkorkster Entwicklungs- und Betriebsprozesse.

    Erleben Sie anschließend, wie methodische Verbesserung von Software funktionieren kann, die Rettung von VENOM: Von der systematischen Architekturbewertung über die Entwicklung angemessener Verbesserungsmaßnahmen bis hin zur effektiven Umsetzung zeige ich auf, wie Modernisierung und Evolution sich mit Projektalltag und Feature-Druck vereinbaren lässt.

    Disclaimer: Eventuelle Ähnlichkeiten mit realen Softwaresystemen und Entwicklungsorganisationen wären rein zufällig – obwohl ich diverse der hier geschilderten Situationen selbst erleben durfte oder erleiden musste.

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  • Keynote: Verbesserung eines großen IT-Systems – am (guten + schlechten) Beispiel

    Vortrag Gernot Starke Software Architecture Summit Berlin 2017

    Lernen Sie VENOM kennen, ein großes und über mehrere Jahre lang auch erfolgreiches IT-System. Hören Sie Erfolgsberichte begeisterter Anwender und Trauerreden beteiligter Entwicklerinnen, Horrorgeschichten aus Betrieb und Support. Die Protagonisten dieses Systems sind zufriedene und erschrockene Benutzer, motivierte, engagierte und frustrierte Entwickler, scham- und rücksichtslose, effektive und chaotische Manager, Admins und Betreiber und andere.

    VENOM stößt an vielerlei Grenzen, das Management wechselt häufig die Fahrtrichtung, das Entwicklungsteam alterniert zwischen Stress, Depression und Euphorie.

    Das Management beauftragt „Verbesserung“ – und dann erleben Sie, wie’s gehen kann. Soviel sei verraten: Nicht jeder Ansatz führt zu Erfolg – und manches drohende Desaster kann sich dann doch noch zum Positiven wenden. Außerdem sollen Vollbremsungen bei hoher Geschwindigkeit schon so manches Vehikel vor der Kollision mit der (harten) Wand bewahrt haben.

    Das hier beschriebene VENOM-System (für very normal system) ist einerseits völlig fiktiv, aber andererseits basieren viele der zugrunde liegenden Entscheidungen, Strukturen und Konzepte maßgeblich auf real existierenden Systemen. Die Verbesserungsansätze, die Sie erleben werden, entstammen sämtlich der Realität.

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  • Hitchhikers Guide to Architecture Documentation

    Vortrag Gernot Starke, Ralf D. Müller Software Architecture Summit Berlin 2017

    Anhand eines großen Systems zeigen Ralf und Gernot, wie Sie mit ziemlich wenig Aufwand angemessene und vernünftige Dokumentation für unterschiedliche Stakeholder produzieren – sodass Entwicklungsteams dabei auch noch Spaß haben.

    Das Rezept: AsciiDoc mit arc42 mischen, Automatisierung mit Gradle und Maven hinzufügen und bei Bedarf mit PowerPoint, Grafik- oder Modellierungstools Ihrer Wahl kombinieren – schon bekommen Sie schicke HTML- und PDF-Dokumente generiert, auf Wunsch auch Confluence und docx als Zugabe.

    Wir zeigen, wie Sie Doku genau wie Quellcode verwalten können, stakeholderspezifische Dokumente erzeugen und Diagramme automatisiert integrieren können.

    Zwischendurch bekommen Sie zahlreiche Tipps, wie und wo Sie systematisch den Aufwand für Dokumentation reduzieren können, geschickt Aufgaben im Team verteilen und ganz nebenbei lesbare, verständliche und praxistaugliche Ergebnisse produzieren. Zum Schluss zeigen wir, wie Sie Teile dieser Doku automatisiert testen können.

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  • Bis an den Abgrund - und zurück: Aufstieg, Krise und Rettung einer (gar nicht so) hypothetischen Software

    Vortrag Gernot Starke Java Forum Stuttgart 2017

    Unser “ganz normales System” (VENOM, "very normal system“) unterstützt eCommerce-Prozesse für ziemlich komplizierte Produkte (Komplettausstattung von Kaufhäusern und Apotheken, Gartenplanung, Regal- und Möbelplanung und ähnliche abgefahrene Dinge) - inklusive kompletter Lieferung, Verzollung, Aufbau, Abnahme, Inbetriebnahme….

    Das System, über viele Jahre eher hysterisch als historisch gewachsen, wird von einer ziemlich desolaten organisierten Firma (SAMM Inc.) entwickelt und betrieben. Es drohte vor einiger Zeit, „den Bach herunter“ zu gehen. SAMM Inc. zog die Reißleine, und beauftragte ein (agiles) Team damit, die Rettung von VENOM (und SAMM) vorzubereiten und durchzuführen - „Succeed or die", hieß die Devise.

    Diese (überaus fiktive) Situation ist in Wirklichkeit völlig real. Lernen Sie „rise and fall of a system“ aus der Nähe kennen, sehen Sie die Auswirkungen desaströser Architekturarbeit sowie verkorkster Entwicklungs- und Betriebsprozesse. Und dann - erfahren Sie von Maßnahmen, die wirklich helfen könnten (oder auch nicht) - und sehen Sie (am realen Beispiel), wie methodische Verbesserung von Software(architektur) funktionieren kann.

    Disclaimer: Ähnlichkeit mit real existierenden Unternehmen ist rein zufällig.

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  • Leben, Leiden und Rettung eines IT-Systems

    Vortrag Gernot Starke Java User Group Köln Juli 2017

    Der ganz normale Wahnsinn - vom Leben, Leiden und der Rettung eines (gar nicht so) hypothetischen Systems

    VENOM (das „very normal system“) unterstützt eCommerce-Prozesse für ziemlich komplizierte Produkte (Komplettausstattung von Supermärkten, Gartenplanung, Regal- und Möbelplanung und ähnliche abgefahrene Dinge) - inklusive kompletter Lieferung, Aufbau, Abnahme, Inbetriebnahme….

    Das System ist über gute 20 Jahre historisch/hysterisch gewachsen, wird von einer zerfahrenen, ziemlich desolaten Firma (SAMM Inc.) entwickelt und betrieben und drohte vor einiger Zeit, „den Bach herunter“ zu gehen. SAMM Inc. zog die Reißleine, und beauftragte ein (agiles) Team damit, die Rettung von VENOM (und SAMM) vorzubereiten und durchzuführen - „Succeed or die", hieß die Devise.

    Diese (völlig fiktive) Situation ist in Wirklichkeit völlig real. Hören Sie über „rise and fall of the system“, sehen Sie die Auswirkungen desaströser Architekturarbeit und verkorkster Entwicklungs- und Betriebsprozesse. Diskutieren Sie mit mir, welche Maßnahmen helfen könnten (oder auch nicht) - und sehen Sie (am realen Beispiel), wie methodische Verbesserung von Software funktionieren kann.

    Disclaimer: Ähnlichkeit mit real existierenden Unternehmen ist rein zufällig.

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  • Der ganz normale Schrecken – interaktive Geschichte eines großen IT-Systems

    Vortrag Gernot Starke JAX 2017

    Erleben Sie die Geschichte von VENOM, einem großen erfolgreichen, aber auch chaotischen IT-System aus der Sicht verschiedener Beteiligten. Unsere Protagonisten sind zufriedene und erschrockene Benutzer, motivierte, engagierte und frustrierte Entwickler, scham- und rücksichtslose, effektive und chaotische Manager, Admins und Betreiber und andere.

    Die Story beginnt schon in den 1990er-Jahren, als Netscape noch das Gesicht des Internets war, bis in Zeiten resilienter, containerbasierter Microservices. VENOM stößt dabei an vielerlei Grenzen, das Management wechselt häufig die Fahrtrichtung, das Entwicklungsteam alterniert zwischen Stress, Depression und Euphorie.

    Sie lernen eine Modernisierungs- und Verbesserungsinitiative kennen, die nach diversen Reviews und Diskussionsrunden gestartet werden soll.

    Und dann sind Sie, wertes Publikum, gefragt: Kann der Plan zur Modernisierung von VENOM aufgehen? Kann VENOM an frühere Erfolge anknüpfen? Findet die Entwicklung in ruhige Fahrwasser zurück?

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  • Dokumentation am (Riesen-)Beispiel – arc42, AsciiDoc und Co. in Aktion

    Vortrag Gernot Starke, Ralf Müller JAX 2017 Folien verfügbar

    Anhand eines großen Systems zeigen Gernot und Ralf, wie Sie mit ziemlich wenig Aufwand angemessene und vernünftige Dokumentation für unterschiedliche Stakeholder produzieren – sodass Entwicklungsteams dabei auch noch Spaß haben.

    Unser Rezept: AsciiDoc mit arc42 mischen, Automatisierung mit Gradle und Maven hinzufügen und mit Diagramm- oder Modellierungstools Ihrer Wahl kombinieren. Schon sind schicke HTML- und reviewfähige PDF-Dokumente fertig. Auf Wunsch gibts DOCX und Confluence als Zugabe. Wir zeigen, wie Sie Doku genau wie Quellcode verwalten können, stakeholderspezifische Dokumente erzeugen und Diagramme automatisiert integrieren können. Einige Teile dieser Doku können Sie sogar automatisiert testen.

    Zwischendurch bekommen Sie zahlreiche Tipps, wie und wo Sie systematisch den Aufwand für Dokumentation reduzieren können, und trotzdem lesbare, verständliche und praxistaugliche Ergebnisse produzieren.

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  • KEYNOTE: Architekturtransformationen in der Praxis

    Vortrag Gernot Starke, Stefan Tilkov Software Architecture Summit 2017

    Eigentlich wollen alle nur das Beste – und doch ist es oft so schwer, sinnvolle Veränderungen durchzusetzen. Dieses Gefühl plagt IT-Konferenzbesucher, wenn sie, frisch beflügelt von den großartigen Berichten über die Innovationsführer, wieder „nach Hause” kommen und dort mit den tollen neuen Ideen vor Wände laufen. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf die typischen Probleme und diskutieren Wege, sie zu überwinden. Für das systematische Vorgehen spielen neben Technologie auch Politik und Betriebswirtschaft eine wichtige Rolle.

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  • Wie wichtig ist SW-Architektur noch für agile Projekte?

    Vortrag Gernot Starke Agile Nacht Stuttgart

    Erfahrungsbericht: Analyse, Verbesserung und Dokumentation eines (gar nicht so) hypothetischen Systems im agilen Umfeld

    Ein eCommerce-System für ziemlich komplizierte Produkte (Komplettausstattung von Supermärkten, Gartenplanung, Regal- und Möbelplanung und ähnliche abgefahrene Dinge) - inklusive kompletter Lieferung, Aufbau, Abnahme, Inbetriebnahme… das ist VENOM (very normal system).

    Das System ist historisch/hysterisch gewachsen, wird von einer zerfahrenen, ziemlich desolaten Firma (SAMM Inc.) entwickelt und betrieben und drohte vor einiger Zeit, „den Bach herunter“ zu gehen. SAMM Inc. zog die Reißleine, und beauftragte ein (agiles) Team damit, die Rettung von VENOM (und SAMM) vorzubereiten und durchzuführen - „Succeed or die", hieß die Devise.

    Diese (völlig fiktive) Situation ist in Wirklichkeit völlig real. Hören Sie über „rise and fall of the system“, sehen Sie die Auswirkungen desaströser Architekturarbeit und verkorkster Entwicklungs- und Betriebsprozesse. Diskutieren Sie mit mir, welche Maßnahmen helfen könnten (oder auch nicht) - und sehen Sie (am realen Beispiel), wie Dokumentation (arc42, was sonst) auch in hochgradig agilem Umfeld funktioniert.

    Disclaimer: Ähnlichkeit mit real existierenden Unternehmen ist rein zufällig.

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  • Die Jagd läuft – Digitalisierung im Unternehmen

    Vortrag Phillip Ghadir, Gernot Starke OOP 2017

    Seit einiger Zeit beschäftigen bimodale IT, Two-Speed Architecture und Digitalisierung das IT-Management vieler Unternehmen. Wir möchten diese Begriffe erklären und in den Kontext aktueller disruptiver Innovationen einordnen. Damit zeigen wir sowohl aus technischer wie auch IT-Management-Perspektive auf, wie und warum Themen wie Docker, Continuous-Deployment/Delivery sowie Ambient Computing essenzielle strategische Herausforderungen meistern helfen.

    In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit den geänderten Rahmenbedingungen in der heutigen Zeit, in denen Mitarbeiter, Interessenten und Kunden jederzeit leistungsstarke, mobile, Akku-betriebene Multi-Core-Systeme mit sich führen und trotzdem unter starren Unternehmensprozessen und IT-Dinosaurier-System leiden müssen. Dabei gibt es heute für Software weniger Grenzen als jemals zuvor!

    Während Systemstabilität früher eines der zentralen Qualitätsmerkmale war, werden heute eher Anpassbarkeit, Flexibilität und time-to-market gefordert. Solche Einflussfaktoren steigern die Erwartungshaltung an die IT - und verändern damit deren Spielregeln gewaltig: Disruptive digitale Innovationen werden zur Notwendigkeit von IT-Management und -Entwicklung.

    Auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen darf sich IT daher nicht nur mit dem Aufrechterhalten des Status quo begnügen, sondern muss proaktiv solche Änderungen einleiten und begleiten. Im Vortrag beleuchten wir aktuelle Trends aus der Sicht von IT-Architekten, beispielsweise die bimodale IT, Two-Speed Architecture sowie Digitalisierung. Dazu geben wir praktische Hilfestellung zu deren Einsatz und der Bewältigung möglicher Risiken.

    Zielpublikum: IT-Manager, Software-/Systemarchitekten Voraussetzungen: Projekterfahrung Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

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  • arc42 - die Siebte

    Blog-Post Gernot Starke

    Das bewährte arc42 Template ist gerade in Version 7 erschienen - mit deutlichen Erweiterungen im Ökosystem. Grundsätzlich bleibt arc42 V7 kompatibel mit den Vorgängerversionen, ist insgesamt noch kompakter und pragmatischer geworden.

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  • Software verbessern – aber richtig (mit aim42)

    Vortrag Gernot Starke .NET Developer Conference 2016 Folien verfügbar

    Die Informatikausbildung fokussiert auf die Neuentwicklung von Software – den Alltag vieler Softwerker prägen jedoch meist Pflege, Änderung oder Erweiterung von Systemen. In diesem Workshop stelle ich Ihnen aim42 vor, ein systematisches Vorgehen zur Verbesserung von Software. aim42 ist frei verfügbar (Open-Source) und kondensiert Praktiken und Patterns rund um Modernisierung, und Evolution von IT-Systemen.

    aim42 funktioniert iterative in den Phasen Analyse, Evaluate und Improve. Es adressiert sowohl technische wie auch fachliche Stakeholder und schließt damit eine gravierende Verständnislücke in Entwicklungs- und Änderungsprozessen von Software.

    Sie müssen Ihre Systeme parallel zum Tagesgeschäft verbessern, und sind dabei von engen Zeit- und Budgetgrenzen gebunden? Sie möchten innere Qualität verbessern, müssen statt dessen immer neue Features liefern? Ich zeige Ihnen Wege aus diesem Legacy-Chaos.

    Im Workshop stelle ich die Grundlagen von aim42 vor und begebe ich anschließend in praktischen Übungen mit Ihnen gemeinsam auf die Suche nach konkreten Problemen. Sie lernen, wie Sie die identifizierten Probleme betriebswirtschaftlich einschätzen und damit Ihrem Management begreiflich machen können.

    Ich nutze praktische Beispiele realer IT-Systeme, um die aim42 Praktiken zu erläutern.

    Voraussetzungen: Der Workshop richtet sich primär an Softwareentwickler und –architekten mit Projekterfahrung, aber auch Product-Owner und Projektleiter kommen auf ihre Kosten.

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  • Improving Your Software

    Vortrag Gernot Starke GOTO Berlin 2016

    As software developers, we spend most our time maintaining existing systems – under time and budget pressure.

    Building new business functionality tends to get more difficult, expensive and risky over time, due to increasing size, growing complexity and lack of conceptual integrity.

    Although we complain about technical debt, lack of innovation, and the architectural deficits of historically grown software, we often patch, fix or hack symptoms instead of curing the root causes of these problems.

    In this talk, you’ll get an overview of the Architecture Improvement Method, the open-source aim42 approach to systematical evolution, modernization and improvement of systems.

    Based upon examples from various organizations and industries, I’ll demonstrate the applicability of aim42 practices in real-life situations.

    You’ll see how to:

    • identify and analyze the worst problems in your systems
    • translate your problems to business & management terms
    • convince your management of corrective actions
    • integrate improvement with your day-to-day development.

    A video of this talk is available.

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  • Software systematisch verbessern

    Artikel Gernot Starke

    Es ist ein bekanntes Phänomen: Obwohl zu Beginn beim Entwickeln des Projekts alles sauber und ordentlich zuging, degeneriert das System mit der Zeit – das Phänomen der „verfaulenden Software“ schlägt zu. Änderungen werden dann immer riskanter, schwieriger und langwieriger. In der Entwicklung und im Betrieb mehren sich die Probleme, die zu beheben immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Gleichzeitig steigen aber auch Änderungs- und Betriebskosten, während die Zufriedenheit von Entwicklern, (fachlichen) Auftraggebern, Testern, Administratoren und anderen Beteiligen ständig abnimmt. Vermutlich kennt jeder Leser diese Situation: Willkommen in der Legacy-Hölle.

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  • What’s in a Name: Architecture

    Blog-Post Gernot Starke

    The term architecture is used with slightly different meanings throughout the IT industry. This post clarifies what (software) architecture is all about - and which misunderstandings might linger on your way to common understanding.

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  • Buchbesprechung: arc42 in Aktion

    Link Gernot Starke

    Auf heise Developer wird das neue Buch „arc42 in Aktion: Praktische Tipps zur Architekturdokumentation“ von Gernot Starke und Peter Hruschka besprochen. In diesem Buch werden zahlreiche konkrete Tipps zur Nutzung dieses Dokumentations-Template geboten.

  • JAX TV: arc42 Reality Check

    Link Gernot Starke

    Seit über zehn Jahren gibt es arc42, die pragmatische Vorlage/Arbeitshilfe für Architekturdokumentation. Im diesem Vortrag von der W-JAX 2015 stellt Gernot Starke diverse Optionen für den Praxiseinsatz von arc42 vor - von Werkzeugen bis hin zur Organisation von Dokumentation im Projekt.

    Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Architektur- und Codedokumentation zusammenspielen und wie eine pragmatische und nützliche (technische) Projektdokumentation aufgesetzt werden kann. Insbesondere sehen Sie textbasierte (AsciiDoc-)Dokumentation im Zusammenspiel mit Modellierungswerkzeugen wie Enterprise Architect und Visual Paradigm im Einsatz - und wie das zusammen mit Git auch entwicklerfreundlich funktioniert.

  • What’s in a Name: Bimodale IT

    Blog-Post Gernot Starke

    Der Ausdruck “bimodale IT”, manchmal auch “IT der zwei Geschwindigkeiten”, steht seit einiger Zeit auf der Agenda vieler IT-Manager ziemlich weit oben. Daher möchte ich hier einerseits den Begriff erklären, andererseits einige (persönliche) Einschätzungen dazu abgeben.

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  • JAX TV: Know your Enemies – Problembewusstsein als Grundlage von Änderungs- und Evolutionsprojekten

    Link Gernot Starke

    Die meiste Zeit verbringen Softwareentwickler mit Änderungen oder Verbesserungen bestehender Systeme. In seiner Session von der W-JAX 2015 zeigt Gernot Starke, wie man systematisch die aus langfristiger und ökonomischer Sicht schlimmsten Probleme in Softwarearchitekturen und -systemen finden kann.

  • Software verbessern - aber richtig

    Vortrag Gernot Starke Java Forum Stuttgart 2016

    Unser berufliches Leben besteht zum größten Teil aus erweitern, korrigieren, ändern, patchen, fixen von Software, also Anpassungen bestehender Systeme.

    Genau diesen Teil ignoriert die klassische IT-Ausbildung, die primär auf die Neuerstellung fokussiert. Ich zeige im Vortrag pragmatische Wege, wie Sie die wesentlichen Aspekte Ihrer Systeme systematisch verbessern können.

    Sie lernen, wie Sie:

    • die schlimmsten Probleme finden,
    • Ihr Management von Umbaumaßnahmen überzeugen,
    • Verbesserungen mit Ihrem Tagesgeschäft verbinden,
    • mittel- und langfristige Verbesserungen angehen können.

    Dazu bekommen Sie einen Überblick über die Architecture Improvement Method, die (Open-Source) Methodik zur Verbesserung, Modernisierung und Evolution von IT-Systemen.

    Anhand realer Beispiele aus unterschiedlichen Domänen zeige ich die Anwendung dieser Praktiken auf mittlere und große IT-Systeme. Damit erhalten Sie konkrete Ansätze, Management und Projektleitung von Verbesserungen zu überzeugen.

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  • What’s in a Name: Transparency

    Blog-Post Gernot Starke

    The term transparent denotes something translucent, where light can shine through. It is, for example, used in context of economics (transparent markets), meaning markets where much is known by many, and nothing is hidden.

    Sometimes geeks tend to inverse this meaning, saying transparency where they mean opaqueness. This post illustrates that your favorite XY-framework by no means makes XY transparent for developers.

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  • Value-based Improvement (wert-/nutzenbasierte Modernisierung)

    Vortrag Martin Schmidt, Gernot Starke Business Technology Days 2016 Folien verfügbar

    Wenn Softwaresysteme durch ständiges „Herumbasteln“ (sprich: Erhöhung der technischen Schulden) verrotten, dann werden fachliche Erweiterungen immer teurer und riskanter. Ein Teufelskreis – denn dann steigt gleichzeitig der Druck, neue Features liefern zu müssen.

    Im Vortrag zeigen wir systematische Auswege aus dieser Situation: Mit aim42-basierter Analyse identifizieren Sie die schlimmsten Wartungshindernisse und bewerten diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Parallel zu fachlicher Erweiterung beseitigen Sie systematisch und kontinuierlich diese Hemmnisse – und balancieren damit Wartbarkeit und Business-Value. Klassischen Refactoring-Ansätzen fehlt dieser betriebswirtschaftliche Aspekt – daher stoßen sie bei Entscheidern so oft auf Widerstand.

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    Raten, schätzen, zählen, rechnen: Praktische Tipps zum Umgang mit Unbekanntem

    Vortrag Gernot Starke JAX 2016

    Trotz #noestimates-Bewegung müssen wir dauernd Dinge schätzen, etwa Kosten oder Aufwände. Das macht uns ITlern keinen Spaß, kann jedoch für andere Stakeholder hilfreiche Informationen bzw. Entscheidungsgrundlage liefern. Im Vortrag lernen Sie, wie einfache Methodik und etwas Pragmatik zusammen Ihre Schätzaufgaben deutlich vereinfachen können. Ich beginne bei den Grundbegriffen (Schätzgegenstand und -parameter) und zeige an Beispielen, dass wir häufig „raten“ durch „zählen und rechnen“ ergänzen können. Wir klären die Ziele von Schätzungen und hören von einer Menge interessanter und wirtschaftlich sinnvoller Anwendungen von Schätzungen.

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  • Software modernisieren – aber richtig

    Vortrag Gernot Starke EuregJUG April 2016

    Bestehende IT-Systeme leiden oftmals an vielerlei Krankheiten, die Innovation und Weiterentwicklung behindern (und obendrein das Entwicklerleben erschweren).

    Systematische Modernisierung und Verbesserung muss parallel zum Tagesgeschäft und auch mit beschränkten Budgets funktionieren - gleichzeitig sowohl für Entwickler wie auch Manager nachvollziehbar sein. Genau hier setzt aim42 an, die (Open-Source) „Architecture Improvement Method“ - die schon vielen Teams pragmatische Wege aus dem Legacy-Chaos aufgezeigt hat.

    aim42 arbeitet iterativ und enthält eine Vielzahl etablierter, einfach umsetzbaren Praktiken rund um die Verbesserung. aim42 funktioniert komplett unabhängig von Technologie und ist sowohl in kleinen wie auch größeren Umfeldern einsetzbar.

    Der Vortrag zeigt Highlights und grundlegenden Ansätze von aim42, nutzt dazu Beispiele unterschiedlicher Fachdomänen.

    Einige Stichworte:

    • Problemanalyse muss Breiten- und Tiefensuche kombinieren
    • Böse Fallen statischer Codemetriken
    • Nichtlineare Beziehungen zwischen Problemen und Lösungen
    • Wie schlimm ist ein Problem wirklich?
    • Wie erkläre ich meinem Manager mein technisches Problem?
    • Kategorien von Verbesserungsmaßnahmen
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  • Fahrt aufnehmen

    Vortrag Gernot Starke innoQ-Themenabend: Digitale Transformation

    Gernot Starke zeigt auf, wie Sie durch strukturiertes Vorgehen bei der Digitalen Transformation / Modernisierung Fahrt aufnehmen. Er präsentiert praktische Beispiele dafür, wie Sie die IT-Mannschaft befähigen, Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen, zu bewerten und stringent umzusetzen. Erfahren Sie, wie Sie die erprobten Praktiken des Methodik-Frameworks aim42 effektiv für Ihre Systeme einsetzen.

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  • Wider die Mikroskop-Falle: Die wahren Probleme Ihrer Software finden

    Vortrag Gernot Starke OOP 2016 – Software meets Business Folien verfügbar

    Wenn wir Software verbessern oder bewerten wollen, müssen wir eine möglichst präzise Vorstellung der existierenden Probleme oder technischen Schulden erarbeiten. Vordergründig bietet sich Quellcode zur Suche an, die meisten der typischen Code- und Architektursmells werden Sie schon kennen. Ich zeige Ihnen jedoch einige weitere typische Problemzonen auf, etwa Daten- und Datenstrukturen, Schnittstellen, technische Infrastruktur, querschnittliche technische Konzepte, Entwicklungs- und Betriebsprozesse sowie die beteiligten Menschen – überall lauern Probleme und Risiken. Zusätzlich lernen Sie typische Fallen bei der Problemanalyse kennen, etwa die Mikroskopfalle oder die Widerstandspyramide, die Ihre Problemsuche schnell zu Albträumen werden lassen.

    Als Ausblick zeige ich Ihnen, ganz analog zur Bauch-Beine-Po Gymnastik, einige etablierte Praktiken zur Abhilfe auf und weise damit den Weg zur systematischen Verbesserung und Evolution von Software.

    Ich führe hier auf pragmatische Weise die Disziplin “Ganzheitliche System- und Architekturbewertung” ein, bei der Methoden wie ATAM in der Praxis nur einen zu kleinen Teil der gesamten Probleme erfassen. “Qualitative wie auch quantitative Analysen in erweitertem Suchraum” wäre wohl eine etwas seriösere Formulierung des Titels.

    Ich verspreche den Teilnehmern praxisnahe, umsetzbare Hinweise, um in eigenem Kontext/System Probleme und Risiken zu identifizieren - und parallel dazu typische Verbesserungsansätze zu erkennen.

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  • Warum Programmierer an ihren Software-Systemen riechen müssen

    Link Gernot Starke

    Die Redaktion von jaxenter.de hat sich am Rand des Software Architecture Summit in Berlin mit Gernot Starke über die Evolutions on Softwaresystemen unterhalten. Wenn Ihr Softwaresystem langsam ist und Schwierigkeiten damit hat, sich “weiterzuentwickeln”, ist es gut möglich, dass Ihr Team nur eindimensional arbeitet. Lesen Sie mehr dazu im Interview.

  • Software Engineering Radio Podcast, Episode 244: Gernot Starke on Architecture Documentation using arc42

    Link Gernot Starke, Eberhard Wolff Software Engineering Radio

    Gernot Starke talks about arc42, an open-source set of templates he developed to document software architecture based on his practical experience with real projects. Gernot and host Eberhard then discuss how documenting architecture fits into agile processes and how to find the right amount of documentation for a system. They walk through the different parts of the arc42 templates, covering requirements and the context of the system and the solution structure, including building blocks, runtime, and deployment. They discuss tooling, versioning, testing documentation, and how to keep documentation up to date.

  • arc42 Reality Check

    Vortrag Gernot Starke W-JAX 2015 Folien verfügbar

    Seit über zehn Jahren gibt es arc42, die pragmatische Vorlage/Arbeitshilfe für Architekturdokumentation. Im Vortrag stelle ich diverse Optionen für den Praxiseinsatzvon arc42 vor - von Werkzeugen bis hin zur Organisation von Dokumentation im Projekt. Anhand von Beispielen zeige ich auf, wie Architektur- und Codedokumentation zusammenspielen und wie wir eine pragmatische und nützliche (technische) Projektdokumentation aufsetzen können. Insbesondere sehen Sie textbasierte (AsciiDoc-)Dokumentation im Zusammenspiel mit Modellierungswerkzeugen wie Enterprise Architect und Visual Paradigm im Einsatz - und wie das zusammen mit Git auch entwicklerfreundlich funktioniert.

    Gerne dürfen Sie mir (dem Sprecher) im Vorfeld Ihre konkreten Fragen zu Architekturdokumentation und arc42 zukommen lassen. Im Vortrag werde ich möglichst viele davon beantworten.

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    Know your Enemies: Problembewusstsein als Grundlage von Änderungs- und Evolutionsprojekten

    Vortrag Gernot Starke W-JAX 2015 Folien verfügbar

    Die meiste Zeit verbringen wir in der Softwareentwicklung mit Änderung oder Verbesserung bestehender Systeme. Dabei ist es besonders wichtig, an den richtigen Stellen zu ändern (und nicht willkürlich die bekannten Refactoring-Patterns anzuwenden).

    Ich zeige auf, wie Sie systematisch die aus langfristiger und ökonomischer Sicht schlimmsten Probleme in Ihren Softwaresystemen und -architekturen finden können und wie Sie dann deren Lösung angehen können. Dabei spannen wir den Bogen von der Analyse der beteiligten Stakeholder und externen Schnittstellen über verschiedene Ansätze der (quantitativen) Code- und (qualitativen) Architekturanalyse bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie Datenanalyse, Prozessanalyse oder Kontextanalyse. Anhand realer Probleme aus mittleren und großen Projekten zeige ich auf, dass die “Feinde” manchmal an überraschenden Stellen lauern.

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  • Evolutionsstrategien: Refactoring im (ganz) Großen

    Vortrag Gernot Starke The Architecture Gathering 2015

    Evolution und Verbesserung von Software müssen neben den Code-Umbauten im Kleinen auch das Große Ganze im Fokus halten, die langfristige Strategie: Wollen wir das bestehende System komplett ersetzen, oder nur Teile austauschen? Wollen wir einen Big-Bang, eine Database-first Migration, Legacy-Strangulation oder einen Change-by-Split?

    In diesem Vortrag möchte ich Ihnen diese und andere Ansätze vorstellen, damit Sie für die langfristige, systematische Verbesserung Ihrer eigenen Systeme besser planen können.

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  • Why programmers need to smell their software systems

    Link Gernot Starke jaxenter.com

    If your software system is slow and struggles to ‘evolve’, there’s a good chance your team is only working one-dimensionally, says our colleague Gernot Starke in this interview with jaxenter.com.

  • ANALYZE: So finden Sie die Probleme Ihrer Software

    Vortrag Gernot Starke Software Architecture Summit 2015

    Zu Beginn jeder systematischen Verbesserung Ihrer Systeme sollten Sie einen Überblick über deren Problemzonen haben (die oftmals über banale Code- oder Performanceprobleme hinausgehen).

    Im Workshop stelle ich die typischen Problemzonen mittlerer und großer Softwaresysteme vor und zeige eine Menge Praktiken und Vorgehensweisen, wie Sie solche Probleme in Ihren eigenen Systemen analysieren können. Neben Code, Technologie sowie Architektur bekommen auch Infrastruktur, Daten und Prozesse die ihnen zustehende Aufmerksamkeit.

    Am Ende haben Sie einen pragmatischen Katalog und eine Menge Ansätze, Ihre eigenen Systeme selbständig zu analysieren. Schließlich gehe ich darauf ein, wie Sie mit diesem „Haufen Probleme“ sinnvoll umgehen und darauf eine „evolutionäre Verbesserung“ basieren können.

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  • What’s in a Name: Consistency

    Blog-Post Gernot Starke

    The term consistency has several different meanings. This post identifies and clarifies those - especially consistency as synonym for conceptual integrity, one of the most important features for long-lasting software systems.

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  • Schluss mit Verschlimmbesserung: Software-Evolution, aber richtig

    Vortrag Gernot Starke Dev Day 2015

    In diesem Talk erfahren Sie, worauf es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme - und genau diesen Teil ignoriert die klassische IT-Ausbildung. Ich zeige einen pragmatischen und systematischen Lösungsweg aus diesem Dilemma - und verspreche Ihnen Bausteinen wesentlicher Lösungsansätze:

    • So finden Sie die schlimmsten Probleme
    • So überzeugen Sie Ihr Management von Umbaumaßnahmen
    • So gehen Sie kurz-, mittel- und langfristig Verbesserungs- und Evolutionsprojekte an
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  • What’s in a Name: Reactive

    Blog-Post Gernot Starke

    The term reactivity is overloaded with several different meanings. This post tries to identify and clarify a few of them…

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  • Know your Enemies – Problembewusstsein als Grundlage von Änderungs- und Evolutionsprojekten

    Vortrag Gernot Starke JAX 2015 Folien verfügbar

    Die meiste Zeit verbringen wir in der Softwareentwicklung mit Änderung oder Verbesserung bestehender Systeme - dabei ist es besonders wichtig, an den richtigen Stellen zu ändern (und nicht willkürlich die bekannten Refactoring-Patterns anzuwenden). Ich zeige auf, wie Sie systematisch die aus langfristiger und ökonomischer Sicht schlimmsten Probleme in Ihren Softwaresystemen und -architekturen finden können - und wie Sie dann deren Lösung angehen können. Dabei spannen wir den Bogen von der Analyse der beteiligten Stakeholder und externen Schnittstellen über verschiedene Ansätze der (quantitativen) Code- und (qualitativen) Architekturanalyse bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie Datenanalyse, Prozessanalyse oder Kontextanalyse. Anhand realer Probleme aus mittleren und großen Projekten zeige ich auf, dass die “Feinde” manchmal an überraschenden Stellen lauern.

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  • arc42-Realitycheck

    Vortrag Gernot Starke JAX 2015 Folien verfügbar

    Seit über zehn Jahren gibt es arc42 - die pragmatische Vorlage/Arbeitshilfe für Architekturdokumentation. Im Vortrag stelle ich diverse Optionen für den Praxiseinsatzvon arc42 vor - von Werkzeugen bis hin zur Organisation von Dokumentation im Projekt. Anhand von Beispielen zeige ich auf, wie Architektur- und Codedokumentationzusammenspielen und wie wir eine pragmatische und nützliche (technische) Projektdokumentation aufsetzen können. Insbesondere sehen Sie textbasierte (AsciiDoc-)Dokumentation im Zusammenspiel mit Modellierungswerkzeugen wie Enterprise Architect und Visual Paradigm im Einsatz - und wie das zusammen mit git auch entwicklerfreundlich funktioniert.

    Gerne dürfen Sie mir (dem Sprecher) im Vorfeld Ihre konkreten Fragen zu Architekturdokumentation und arc42 zukommen lassen. Im Vortrag werde ich möglichst viele davon beantworten.

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  • Ökonomie und Architektur als effektives Duo

    Vortrag Gernot Starke, Michael Mahlberg OOP 2015 - Software meets Business

    Die häufiger und länger IT-Systeme geändert oder erweitert werden, desto teurer und riskanter wird ihre Wartung und Weiterentwicklung – weil ihre Architektur immer mehr degradiert. Der Grund: Wartungsprojekte investieren zu wenig in architekturelle Verbesserung. Als Abhilfe stellen wir Ihnen einige praxistaugliche methodische Werkzeuge aus Ökonomie und Software-Engineering vor, mit denen Sie Manager vom ökonomischen Sinn kontinuierlicher Architekturverbesserung überzeugen können – und Techniker in die Lage versetzen, diese erfolgreich durchzuführen.

    Sie lernen:

    • Überblick über Methoden zur wirtschaftlichen Beurteilung von Architekturmaßnahmen
    • Lernen, aus Entwicklersicht sinnvolle Entscheidungen dem Management nahe zu bringen
    • Fähigkeit, Software auch in der Wartung sukzessive und zielgerichtet zu verbessern
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  • KEYNOTE: Software ändern - aber richtig

    Vortrag Gernot Starke Software Quality Days 2015

    Ich möchte Ihnen nahebringen, worauf es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Der größte Teil des Software Lifecycle änder und erweitern wir bestehende Systeme - oftmals leidet darunter deren Qualität. Als Konsequenz steigen Änderungskosten und -risiken beständig an - sehr zum Unbill der Verantwortlichen.

    In dieser Keynote zeige ich auf, wie Sie technische und betriebswirtschaftliche Anforderungen an solche Änderungen verbinden können - um auch langfristig eine hohe Qualität von Systemen sicherzustellen.

    Sie erhalten in Form von Mustern und methodischen Bausteinen wesentliche Lösungsansätze erläutert - beispielsweise für den Umgang mit technischen Schulden und die langfristige Organisation von Verbesserungsmaßnahmen.

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  • Darwin und Godot - Über Evolution und Wartung

    Vortrag Gernot Starke W-JAX 2014

    Keine Sorge, es geht weder um Biologie noch um Theater, vielmehr möchte ich Ihnen nahebringen, worauf es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme - und genau dieser Teil kommt in der klassischen Ausbildung praktisch nicht vor. Zuerst fasse ich für Sie die wesentlichen Gründe für Änderungen zusammen. Anschließend erkläre ich in Form von Mustern und methodischen Bausteinen wesentliche Lösungsansätze:

    • Sinnvolles Verhalten, wenn Sie mehr Probleme als Budget haben
    • So finden Sie die schlimmsten Probleme
    • So überzeugen Sie Ihr Management von Umbaumaßnahmen
    • So finden Sie schlechten Code
    • So gehen Sie mit technischen Schulden um
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  • Software ändern, aber richtig!

    Vortrag Gernot Starke Java User Group Darmstadt

    In diesem Vortrage bringe ich Ihnen nahe, worauf es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme – und genau dieser Teil kommt in der klassischen Ausbildung praktisch nicht vor.

    Zuerst fasse ich für Sie die wesentlichen Gründe für Änderungen zusammen. Anschliessend erkläre ich in Form von Mustern und methodischen Bausteinen wesentliche Lösungsansätze:

    • Sinnvolles Verhalten, wenn Sie mehr Probleme als Budget haben.
    • So finden Sie die schlimmsten Probleme.
    • So überzeugen Sie Ihr Management von Umbaumaßnahmen.
    • So gehen Sie mit technischen Schulden um.
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  • Methodical Improvement of Software Systems and Architectures: The aim42 approach

    Vortrag Gernot Starke European Conference on Software Architecture (ECSA) 2014 Folien verfügbar

    The presentation outlines AIM42, the architecture-improvement-method, a systematic yet pragmatic approach to improve productive systems. AIM42 relies on a small number of domain concepts and works in three phases (analysis, evaluation, improvement) supported by crosscutting activities. For each phase, AIM42 proposes a number of proven and established practices and patterns. The method addresses both business and technical stakeholders of software systems. aim is developed by an active community in open-source style, backed by extensive industrial experience and scientific research. It has proven to work under time- and budget constraints in various industries.

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  • Software Improvement – Done Right

    Vortrag Gernot Starke, Alexander Heusingfeld European Conference on Software Architecture (ECSA) 2014 Folien verfügbar

    Greenfield development is a rare luxury in the software world. Usually developers and software architects have to enhance, modify or repair existing systems. The emphasis of changes lies on additional features, instead of architectural, structural or conceptual improvement – often resulting from restricted budgets and severe timing constraints.

    This tutorial helps you out of this maintenance dilemma – by showing how to:

    • identify important and valuable improvement opportunities within your system,
    • convince management that architectural evolution is neccessary – and which benefits and risks to expect,
    • find appropriate solution approaches to technical problems and risks,
    • maintain conceptual integrity of your system over its complete lifetime – keeping understandability high and maintenance costs an adequate ranges.

    We introduce aim42 – the (open source) methodical approach to systematic architecture improvement.

    aim42 relies on a few clear domain concepts and works iteratively in three phases (analyze, evaluate, improve) supported by crosscutting activities. For each phase, In the tutorial, you experience many of the proven and established practices and patterns contained in aim42. We explain how to addresses both business and technical stakeholders of your system.

    By participating, you enhance your own methodical toolset by various practices to identify problems and issues, evaluate those in economical terms and find technical and structural remedies for improvement.

    All our content is backed by intensive experience. We cover detailed examples from various domains and projects, and provide practical tipps on how to improve your own systems.

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  • Software systematisch verbessern

    Artikel Gernot Starke

    Die Informatik-Ausbildung fokussiert auf die Neuentwicklung von Software – den Alltag vieler Softwerker prägen jedoch meist Pflege, Änderung oder Erweiterung von Systemen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen aim42 vor, ein systematisches Vorgehen zur Verbesserung von Software. aim42 ist frei verfügbar und kondensiert Praktiken und Patterns rund um Evolution, Änderung und Wartung von IT-Systemen.

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  • Software ändern - aber richtig

    Vortrag Gernot Starke rheinjug Düsseldorf Folien verfügbar

    Ich bringe Ihnen nahe, worauf es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme - und genau dieser Teil kommt in der klassischen Ausbildung praktisch nicht vor. Zuerst fasse ich für Sie die wesentlichen Gründe für Änderungen zusammen. Anschliessend erkläre ich in Form von Mustern und methodischen Bausteinen wesentliche Lösungsansätze:

    • Sinnvolles Verhalten, wenn Sie mehr Probleme als Budget haben
    • So finden Sie die schlimmsten Probleme
    • So überzeugen Sie Ihr Management von Umbaumaßnahmen
    • So gehen Sie mit technischen Schulden um
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  • Security 101 (was Sie bisher nie zu fragen wagten)

    Vortrag Gernot Starke, Tobias Hahn JAX 2014 Folien verfügbar

    Wir erläutern in diesem Vortrag die wesentlichen Begriffe und Konzepte rund um das Thema IT-Sicherheit: Sie lernen die Grundlagen von Kryptografie kennen und erfahren warum Hashing, Entropie und Zufall zentrale Bedeutung für Vertraulichkeit besitzen. Wir erläutern die Möglichkeiten von Angriffen gegen Betriebssysteme und technische Kommunikation und bringen Licht ins Dunkel von Signaturen, Zertifikaten, Man-in-the-Middle, Salting und Rainbow-Tables. Zwischendurch erklären wir praktische Security-Probleme und eklatante Sicherheitslücken. Schliesslich erleben Sie live einen Krypto-Angriff gegen einen verschlüsselten Text (damit Sie auch schätzen lernen, was die arme NSA eigentlich leistet). Der Vortrag richtet sich an alle Technikinteressierten, die endlich mal die relevanten Grundlagen von Security in leicht verdaulicher Form erleben möchten.

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  • Darwin und Godot: Über Evolution und Wartung…

    Vortrag Gernot Starke JAX 2014 Folien verfügbar

    Keine Sorge - es geht weder um Biologie noch um Theater - vielmehr möchte ich Ihnen nahebringen, wobei es bei Evolution, Wartung und Änderung von Software wirklich ankommt. Den größten Teil unseres Informatikerlebens verbringen wir mit Anpassungen bestehender Systeme - und genau dieser Teil kommt in der klassischen Ausbildung praktisch nicht vor. Zuerst fasse ich für Sie die wesentlichen Gründe für Änderungen zusammen. Anschliessend erkläre ich in Form von Mustern und methodischen Bausteinen wesentliche Lösungsansätze:

    • Sinnvolles Verhalten, wenn Sie mehr Probleme als Budget haben
    • So finden Sie die schlimmsten Probleme
    • So überzeugen Sie Ihr Management von Umbaumaßnahmen
    • So finden Sie schlechten Code
    • So gehen Sie mit technischen Schulden um
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  • Warum und Wie von Software-Evolution

    Vortrag Stefan Tilkov, Gernot Starke OOP 2014 Folien verfügbar

    Ändern und Erweitern - aber richtig!

    In den Systemen, die uns die technisch die meisten Probleme machen, steckt oft der größte Wert. Wir würden sie am liebsten komplett neu entwickeln, aber das stellt sich bei näherem Hinsehen als äußerst schwierig heraus. Also vielleicht doch behalten? Oder heftig modernisieren? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick, worauf es bei Evolution von Software ankommt: Wir müssen auf geänderte Anforderungen reagieren, mit neuen und veränderten Schnittstellen zurecht kommen, unsere Basistechnologien austauschen können und ganz nebenbei noch auf Wartungskosten achten. Dazu beschreiben wir taktische und strategische Maßnahmen, die nicht nur zu der jeweiligen Entscheidung passen, sondern auch eine realistische Chance haben, in die Praxis umgesetzt zu werden.

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  • Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden.

    Buch Gernot Starke

    Softwarearchitekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten.

    Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Softwarearchitekturen effektiv und systematisch entwickeln können. Gernot Starke unterstützt Sie mit praktischen Tipps, Architekturmustern und seinen Erfahrungen.

  • Schnittstellen - Horror der Informatik

    Vortrag Gernot Starke W-JAX 2013 Folien verfügbar

    Weniger blutig als eine typische Stephen-King-Horrorgeschichte, aber mit ähnlichem Schreckenspotenzial: Schnittstellen zwischen Systemen. Im Vortrag zeige ich viele Beispiele grausiger, trauriger und brisanter Art - service- oder ressourcenorientiert, synchron oder asynchron, daten- oder funktionsorientiert, mit oder ohne Metadatan, flexibel oder stabil. Sie lernen viele Aspekte des Schnittstellendesigns kennen, diverse Möglichkeiten zur Beschreibung und einige Risikoindikatoren. Sollten Sie jemals geglaubt haben, die IT-Welt wäre einfach, überzeuge ich Sie hier vom Gegenteil.

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    Architecture War Stories

    Vortrag Gernot Starke, Stefan Tilkov W-JAX 2013

    Ein bisschen mussten wir Details verändern, um Unschuldige zu schützen und uns nicht völlig unbeliebt zu machen, aber in dieser Session plaudern wir aus dem Nähkästchen und berichten von einigen der schlimmsten Architekturverbrechen, die uns in unserer Karriere begegnet sind. Kurzweilige Unterhaltung ist garantiert, inhaltliche Erkenntnisse wahrscheinlich.

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  • Architekturdokumentation

    Podcast Gernot Starke, Stefan Tilkov

    Gernot Starke und Stefan Tilkov unterhalten sich darüber, ob und wozu man Architekturen dokumentieren sollte, welche Mittel es dazu gibt und wie das auch zu Projekten passt, die Sinn haben. Mehr lesen
  • Software Architecture Summit

    Vortrag Simon Brown, Neal Ford, Phillip Ghadir, Gernot Starke, Venkat Subramaniam, Stefan Tilkov, Vaughn Vernon Software Architecture Summit

    Der Software Architecture Summit ist das neue Trainingsevent für alle, die in IT-Projekten mit dem Thema Softwarearchitektur in Berührung kommen: Softwarearchitekten selbst, aber auch Entwickler, Qualitätssicherer und Systemanalytiker, die mit Architekten und Entwicklern besser kommunizieren möchten.

    Sie lernen das Handwerkszeug erfolgreicher Architekten kennen: Wie sehen Architekturstrategien für moderne Webanwendungen aus? Wie entwerfen Sie geeignete Schnittstellen? Welche Architekturmuster passen zu Domain-driven Design? Wie führen Sie Architekturarbeit in agile Teams ein? Wie bewerten Sie die Qualität von Architekturen? Wie beherrschen Sie Java Concurrency? Wie profitieren Sie von Continuous Delivery?

    Erfahren Sie im Software Architecture Summit die Antworten auf diese Fragen aus Sicht von sieben der bedeutendsten internationalen Architekturexperten. Sie profitieren dabei von deren einzigartigem Praxiswissen zu Architekturdokumentation, Architekturentwicklung, Prozessen und Organisation. Dieses Trai- ningsevent liefert Ihnen das Know-how, um Ihre geschäftskritischen Projekte erfolgreich zu meistern!

    innoQ ist Unterstützer dieser Veranstaltung.

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  • Patterns kompakt: Entwurfsmuster für effektive Software-Entwicklung

    Buch Gernot Starke, Karl Eilebrecht

    Das Buch fasst die wichtigsten Entwurfsmuster zusammen, die Sie für Softwareentwicklung benötigen. Softwareentwickler und -architekten finden darin effektiv anwendbare Lösungen für tägliche Entwurfsprobleme.

  • Software Architecture Camp und Softskills für Softwarearchitekten

    Vortrag Phillip Ghadir, Gernot Starke, Jörg Preußig Software Architecture Camp

    Das Software Architeture Camp bietet Ihnen eine fundierte und pragmatische Einführung in Softwarearchitektur mit einem hohem Übungsanteil. Sie lernen in jedem Camp von mindestens zwei der bekanntesten Architektur-Profis, die Ihnen ihr außergewöhnliches Praxiswissen im Team aus oftmals ganz unterschiedlichen Sichtweisen vermitteln - spannende Diskussionen und besonders wertvolle Erfahrungen sind damit garantiert. Sie lernen und üben die vielfältigen Aufgaben von Softwarearchitekten anhand von Fallstudien. Der Fokus des Camps liegt auf methodischem und systematischem Vorgehen bei Architekturentwurf und -bewertung.

    Im Anschluss des Workshops haben Sie die Möglichkeit, sich durch eine unabhängige Prüfungsinstitution zum „Certified Professional for Software Architecture“ gemäß dem standardisierten Curriculum des „International Software Architecture Qualification Board“ (iSAQB, isaqb.org) prüfen und zertifizieren zu lassen.

    Veranstalter: Entwickler Akademie

    Trainingszeiten: täglich 9.00 - 17.00 Uhr.

    Der Fokus liegt konsequent auf dem Praxiseinsatz aller Inhalte. Auf Wunsch mit anerkannter Zertifizierung zum „Certified Professional for Software Architecture“ durch das International Software Architecture Qualification Board (iSAQB)

    Come Together mit Freibier und Snacks am ersten Abend - für bestes Networking und Erfahrungsaustausch. Genießen Sie die All-inclusive-Verpflegung mit Erfrischungen und Snacks in den Pausen sowie ein leckeres Mittagsbuffet.

    Gedruckte Seminarmaterialien. Sie erhalten zusätzlich zur optionalen Zertifizierungsurkunde der iSAQB das offizielle Entwickler-Akademie-Zertifikat, das Ihnen Ihre erfolgreiche Teilnahme bescheinigt. Inkl. hochwertige Laptoptasche, Gratismagazine, kostenloser Internetzugang… u.v.m.

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  • Knigge für Softwarearchitekten

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt JAX 2013

    Lernen Sie typische Verhaltensmuster von Softwarearchitekten kennen - positive und negative. Diese Muster treten unabhängig von Anwendungsdomänen oder Technologien auf: in Embedded Systems, Informationssystemen, Webanwendungen oder Date-Warehouse-Projekten. Das Ziel ist es, Sie zur Übernahme der positiven Muster zu motivieren und diese als Best Practices zu etablieren.

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    Schnittstellen - das Grauen der Informatik

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt JAX 2013

    Weniger blutig als eine typische Stephen-King-Horrorgeschichte, aber mit ähnlichem Schreckenspotenzial: Schnittstellen zwischen Systemen. Im Vortrag zeige ich viele Beispiele grausiger, trauriger und brisanter Art - service- oder ressourcenorientiert, synchron oder asynchron, daten- oder funktionsorientiert, mit oder ohne Metadaten, flexibel oder stabil. Sie lernen viele Aspekte des Schnittstellendesigns kennen, diverse Möglichkeiten zur Beschreibung und einige Risikoindikatoren. Sollten Sie jemals geglaubt haben, die IT-Welt wäre einfach, überzeuge ich Sie hier vom Gegenteil.

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  • Architecture War Stories

    Vortrag Phillip Ghadir, Gernot Starke JAX 2013

    Ein bisschen mussten wir Details verändern, um Unschuldige zu schützen und uns nicht völlig unbeliebt zu machen, aber in dieser Session plaudern wir aus dem Nähkästchen und berichten von einigen der schlimmsten Architekturverbrechen, die uns in unserer Karriere begegnet sind. Kurzweilige Unterhaltung ist garantiert, inhaltliche Erkenntnisse wahrscheinlich.

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  • Software Architecture Camp

    Vortrag Phillip Ghadir, Gernot Starke Software Architecture Camp

    Das Software Architeture Camp bietet Ihnen eine fundierte und pragmatische Einführung in Softwarearchitektur mit einem hohem Übungsanteil. Sie lernen in jedem Camp von mindestens zwei der bekanntesten Architektur-Profis, die Ihnen ihr außergewöhnliches Praxiswissen im Team aus oftmals ganz unterschiedlichen Sichtweisen vermitteln - spannende Diskussionen und besonders wertvolle Erfahrungen sind damit garantiert. Sie lernen und üben die vielfältigen Aufgaben von Softwarearchitekten anhand von Fallstudien. Der Fokus des Camps liegt auf methodischem und systematischem Vorgehen bei Architekturentwurf und -bewertung.

    Im Anschluss des Workshops haben Sie die Möglichkeit, sich durch eine unabhängige Prüfungsinstitution zum „Certified Professional for Software Architecture“ gemäß dem standardisierten Curriculum des „International Software Architecture Qualification Board“ (iSAQB, isaqb.org) prüfen und zertifizieren zu lassen.

    Veranstalter: Entwickler Akademie

    Trainingszeiten: täglich 9.00 - 17.00 Uhr.

    Der Fokus liegt konsequent auf dem Praxiseinsatz aller Inhalte. Auf Wunsch mit anerkannter Zertifizierung zum „Certified Professional for Software Architecture“ durch das International Software Architecture Qualification Board (iSAQB)

    Teilnehmerbegrenzung auf 24 Personen.

    Come Together mit Freibier und Snacks am ersten Abend - für bestes Networking und Erfahrungsaustausch. Genießen Sie die All-inclusive-Verpflegung mit Erfrischungen und Snacks in den Pausen sowie ein leckeres Mittagsbuffet.

    Gedruckte Seminarmaterialien. Sie erhalten zusätzlich zur optionalen Zertifizierungsurkunde der iSAQB das offizielle Entwickler-Akademie-Zertifikat, das Ihnen Ihre erfolgreiche Teilnahme bescheinigt. Inkl. hochwertige Laptoptasche, Gratismagazine, kostenloser Internetzugang… u.v.m.

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  • Knigge für Softwarearchitekten

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt OOP 2013

    Verantwortungsbewusste Softwarearchitekten versuchen kontinuierlich, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten. In dieser Session erleben Sie, wie das in der Praxis funktionieren kann! In Form kurzer “Patterns” lernen Sie praxisgerechte Wege zu besseren Softwarearchitekturen kennen - wirkungsvoll, zeitlos und technologieneutral!

    Sie lernen:

    • starker Realitätsbezug: Die Knigge-Muster stammen aus der Realität

    • einfache Tipps für (besseres!) eigenes Verhalten als Softwarearchitekt und -entwickler

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  • Knigge für Softwarearchitekten

    Vortrag Gernot Starke .NET Developer Conference kompakt

    Knigge für Softwarearchitekten: Verantwortungsbewusste Softwarearchitekten versuchen kontinuierlich, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten. Dieser Vortrag zeigt Ihnen, wie das in der Praxis funktioniert! In Form kurzer “Patterns” lernen Sie praxisgerechte Wege zu besseren Softwarearchitekturen kennen - wirkungsvoll, zeitlos und technologieneutral!

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  • Jonglieren für Fortgeschrittene: Wo Softwarearchitekten zwischen den Stühlen sitzen

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt OBJEKTspektrum Information Days 2012 - 2. iSAQB Architekturtage

    Als Softwarearchitekten jonglieren wir mit vielen Bällen - unter anderem mit Zeit, Geld, Sicherheit, Robustheit, Funktionalität, Technologie oder Entwicklungsprozessen. Wie können wir es schaffen, dass möglichst viele dieser Bälle “oben” bleiben - wir also möglichst vielen Projektbeteiligten dabei helfen, ihre jeweiligen Ziele zu erreichen? Softwarearchitekten treffen ständig kleine und große Entscheidungen, die oftmals Kompromissen aus unterschiedlichen Zielvorstellungen bilden. Dies gilt sowohl für Architekturteams wie auch einzelne Personen. Ich zeige im Vortrag typische Situationen auf, in denen Architekten balancieren oder jonglieren müssen - und zeige einige passende Auswege auf.

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  • Jonglieren für Fortgeschrittene: Wo Softwarearchitekten zwischen den Stühlen sitzen

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt OBJEKTspektrum Information Days 2012 - 2. iSAQB Architekturtage

    Als Softwarearchitekten jonglieren wir mit vielen Bällen - unter anderem mit Zeit, Geld, Sicherheit, Robustheit, Funktionalität, Technologie oder Entwicklungsprozessen. Wie können wir es schaffen, dass möglichst viele dieser Bälle “oben” bleiben - wir also möglichst vielen Projektbeteiligten dabei helfen, ihre jeweiligen Ziele zu erreichen? Softwarearchitekten treffen ständig kleine und große Entscheidungen, die oftmals Kompromissen aus unterschiedlichen Zielvorstellungen bilden. Dies gilt sowohl für Architekturteams wie auch einzelne Personen. Ich zeige im Vortrag typische Situationen auf, in denen Architekten balancieren oder jonglieren müssen - und zeige einige passende Auswege auf.

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  • Knigge für Softwarearchitekten

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt W-JAX 2012

    Lernen Sie typische Verhaltensmuster von Softwarearchitekten kennen - positive und negative. Diese Muster treten unabhängig von Anwendungsdomänen oder Technologien auf: in Embedded Systems, Informationssystemen, Webanwendungen oder Date-Warehouse-Projekten. das Ziel ist es, Sie zur Übernahme der positiven Muster zu motivieren und sie als Best Practices zu etablieren.

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    Was Sie aus Erlang, Clojure & Co. für den Mainstream lernen können

    Vortrag Stefan Tilkov, Gernot Starke W-JAX 2012

    Wer sich mit spannenden, neuen und wiederentdeckten exotischen Technologien beschäftigen möchte, kann sich aktuell über Material nicht beklagen. Aber was bringt das dem normalen Entwickler, der sich in den engen Grenzen technischer und organisatorischer Rahmenbedingungen bewegen muss? In diesem Vortrag diskutieren wir, welche Ansätze aus “Alternativen” sich in den Mainstream übernehmen lassen.

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  • Software angemessen dokumentieren

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt JAX on Tour 2012

    Architekturdokumentation ermöglicht die Kommunikation Ihrer Konzepte und Entscheidungen aller beteiligten Stakeholder. Diese Session zeigt Ihnen, wie Sie schmerzfrei, angemessen und effektiv dokumentieren können. Sie stellt bewährte Arbeitsergebnisse und -methoden vor. Wir diskutieren typische Herausforderungen ebenso wie typische Werkzeugketten. Lernen Sie, wie Sie methodisches Vorgehen mit praktischen Werkzeugen kombinieren – und am Ende die angemessene Dokumentation mit wenig Aufwand im Team erstellen können.

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    Knigge für Softwarearchitekten

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt JAX on Tour 2012

    Verantwortungsbewusste Softwarearchitekten versuchen kontinuierlich, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten. Dieser Vortrag zeigt Ihnen, wie das in der Praxis funktioniert. In Form kurzer „Patterns“ lernen Sie praxisgerechte Wege zu besseren Softwarearchitekturen kennen – wirkungsvoll, zeitlos und technologieneutral.

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    Praxis der Architekturdokumentation

    Vortrag Gernot Starke, innoQ Fellow & Architekt JAX on Tour 2012

    Erleben Sie in dieser Session anhand praktischer Beispiele, wie Architekturdokumentation und -kommunikation in der Praxis funktionieren können (oder auch nicht). Sehen Sie an praktischen Beispielen und verschiedenen Werkzeugketten, wie Dokumentation konkret aussehen kann. Aber Vorsicht: Danach haben Sie keine Ausrede mehr, was Ihre eigene Dokumentation angeht!

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  • Erlang, Clojure & Co.: Was der Mainstream von Alternativen lernen kann

    Vortrag Gernot Starke, Stefan Tilkov jax 2012

    Wer sich mit spannenden, neuen und wiederentdeckten exotischen Technologien beschäftigen möchte, kann sich aktuell über Material nicht beklagen. Aber was bringt das dem normalen Entwickler, der sich in den engen Grenzen technischer und organisatorischer Rahmenbedingungen bewegen muss? In diesem Vortrag diskutieren wir, welche Ansätze sich aus “Alternativen” in den Mainstream übernehmen lassen.

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  • Quality Driven Software Architecture

    Artikel Gernot Starke

    Qualität bildet die Existenzberechtigung für Softwarearchitekten: Zuverlässig, performant, skalierbar und benutzerfreundlich sollen unsere Systeme sein, das alles kosteneffektiv und zukunftssicher. Jeder IT’ler weiss, dass diese Kombination von Eigenschaften harte Arbeit bedeutet. Lesen Sie hier, wie Softwarearchitekten systematisch Qualität konstruieren können.

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  • Knigge für Softwarearchitekten

    Buch Gernot Starke, Peter Hruschka

    Dieses Buch zeigt Ihnen unterhaltsame und praxisgerechte Wege zu besseren Softwarearchitekturen, wirkungsvoll, zeitlos und technologieneutral!

    Sie finden 30 typische Verhaltensmuster von Softwarearchitekten, gute und schlechte. Durch Erfolgsmuster lernen Sie, bessere Systeme zu konstruieren. Aus Anti-Patterns können Sie Hilfe gegen schlechte Architektur-Manieren ableiten.

  • Architektur: Wenn‘s gut werden muss

    Vortrag Gernot Starke OOP 2012

    Wie sollen Architekten eigentlich vorgehen? Was sollen sie tun, damit das System „gut“ wird? Ich zeige Ihnen, wie Sie als Architekt die Verantwortung für erfolgreiche Konstruktion und Implementierung von Systemen übernehmen können. Dazu benötigen Sie neben fundierter technischer Erfahrung allerdings Entscheidungskompetenz, Durchsetzungsfähigkeit und Methodik – und das alles können Sie nicht komplett ans Team delegieren.

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  • Persistence 101 – Daten speichern von gestern bis übermorgen

    Vortrag Peter Roßbach, Gernot Starke OOP 2012

    Jeder Softwerker muss ab-und-zu Daten speichern – und hat dabei ständig die Qual (oder Freude) der Wahl. Klassisch relational, OO, NoSQL oder noch anders? Für kleine oder große Computer, viele oder wenige Benutzer? ACID oder BASE? In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen, welche Aspekte beim Entwurf einer Persistenz eine Rolle spielen und welche Konsequenzen Ihre Auswahl hat. Sie erkennen den Facettenreichtum (und potentielle Komplexität) von Persistenz – und hören einige spannende Geschichten aus der (Speicher-)Praxis.

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  • Besser, Schöner, Schneller: Mehr Qualität in Architekturen erreichen

    Vortrag Gernot Starke 16. OBJEKTspektrum Information Days - iSAQB Architekturtag

    Die Historie der IT war lange Zeit davon geprägt, Funktionalität in den Vordergrund zu stellen. Es ging darum, Tätigkeiten überhaupt durch Software zu unterstützen oder abzulösen. Zwar erklang schon lange der Ruf nach höherer Qualität, aber faktisch gilt doch in einer Vielzahl von Projekten immer noch das Prinzip „Hauptsache, es funktioniert…“.

    Zukünftig macht technischer Fortschritt (vielleicht) die heutigen Qualitätsziele Performance und Robustheit selbstverständlich. Dafür gewinnt an Bedeutung, was wir heute noch als seltenen Luxus betrachten, beispielsweise Benutzbarkeit, Wartbarkeit, Flexibilität und Sicherheit.

    Erfahren Sie in dieser Keynote, wie Sie Ihre Systeme besser, schöner und schneller machen können - ganz pragmatisch, ohne Zauberstab oder Wundermittel.

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  • Besser, Schöner, Schneller: Mehr Qualität in Architekturen erreichen

    Vortrag Gernot Starke 16. OBJEKTspektrum Information Days - iSAQB Architekturtag

    Die Historie der IT war lange Zeit davon geprägt, Funktionalität in den Vordergrund zu stellen. Es ging darum, Tätigkeiten überhaupt durch Software zu unterstützen oder abzulösen. Zwar erklang schon lange der Ruf nach höherer Qualität, aber faktisch gilt doch in einer Vielzahl von Projekten immer noch das Prinzip „Hauptsache, es funktioniert…“.

    Zukünftig macht technischer Fortschritt (vielleicht) die heutigen Qualitätsziele Performance und Robustheit selbstverständlich. Dafür gewinnt an Bedeutung, was wir heute noch als seltenen Luxus betrachten, beispielsweise Benutzbarkeit, Wartbarkeit, Flexibilität und Sicherheit.

    Erfahren Sie in dieser Keynote, wie Sie Ihre Systeme besser, schöner und schneller machen können - ganz pragmatisch, ohne Zauberstab oder Wundermittel.

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  • Quality-driven Software Architecture

    Vortrag Gernot Starke W-JAX 2011

    Allem Hype von Convention over Configuration und DDD-Frameworks (wie Rails, Grails oder NakedObjects) zum Trotz: Manchmal ist ein domänenorientierter Entwurf einfach nicht ausreichend, weil nichtfunktionale Anforderungen jenseits aller fachlichen Strukturen maßgeblich für die Architektur von Systemen sind. Im Vortrag zeige ich unter anderem einige Grenzen von Domain-driven Design auf.

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  • Persistence-101: When you thought you knew it all

    Vortrag Gernot Starke, Peter Roßbach W-JAX 2011

    Jeder Softwerker muss ab und zu Daten speichern und hat dabei ständig die Qual (oder Freude) der Wahl. Klassisch relational, OO, NoSQL oder doch ganz anders? Für kleine oder große Computer, viele oder wenige Benutzer? ACID oder BASE? In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen, welche Aspekte beim Entwurf einer Persistenz eine Rolle spielen und welche Konsequenzen ihre Auswahl hat.

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  • Software-Architektur kompakt: angemessen und zielorientiert

    Buch Gernot Starke, Peter Hruschka

    Das Buch enthält erprobte Muster und Vorlagen zur Erstellung praxistauglicher IT-Architekturen. Das Buch liefert allen relevanten Projektbeteiligten maßgeschneiderte Antworten zu Entwurfsentscheidungen, Systemstruktur und Implementierung. Der Ansatz von Software-Architektur kompakt hilft Ihnen, das Berufsbild und die Verantwortung von Software-Architekten besser zu verstehen und in Ihren Projekten zu etablieren.

  • Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden.

    Buch Gernot Starke

    Softwarearchitekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten.

    Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Softwarearchitekturen effektiv und systematisch entwickeln können. Gernot Starke unterstützt Sie mit praktischen Tipps, Architekturmustern und seinen Erfahrungen.

  • Software-Architektur kompakt: angemessen und zielorientiert

    Buch Gernot Starke, Peter Hruschka

    Das Buch enthält erprobte Muster und Vorlagen zur Erstellung praxistauglicher IT-Architekturen. Das Buch liefert allen relevanten Projektbeteiligten maßgeschneiderte Antworten zu Entwurfsentscheidungen, Systemstruktur und Implementierung. Der Ansatz von Software-Architektur kompakt hilft Ihnen, das Berufsbild und die Verantwortung von Software-Architekten besser zu verstehen und in Ihren Projekten zu etablieren.

  • Patterns kompakt: Entwurfsmuster für effektive Software-Entwicklung

    Buch Gernot Starke, Karl Eilebrecht

    Patterns kompakt fasst die wichtigsten Entwurfsmuster zusammen, die Sie für Software-Entwicklung benötigen. Software-Entwickler, -Architekten und -Designer finden darin effektiv anwendbare Lösungen für tägliche Entwurfsprobleme. Die dritte Auflage haben wir für Sie um aktuelle Patterns erweitert und komplett überarbeitet.

  • Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden.

    Buch Gernot Starke

    Software-Architekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten.

    Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Software-Architekturen effektiv und systematisch entwickeln können. Der bekannte Software-Architekt Gernot Starke unterstützt Sie mit praktischen Tipps, Architekturmustern und seinen Erfahrungen.

  • Agility kompakt: Tipps für erfolgreiche Systementwicklung

    Buch Gernot Starke, Chris Rupp, Peter Hruschka

    Agility kompakt zeigt eine alternative Sicht auf die Schwerpunkte in der Software- und Systementwicklung. Agilität richtet die Wertvorstellungen stärker auf die Zusammenarbeit von Menschen, auf mehr direkte Kommunikation, Ergebnisorientierung und rasches Feedback. Prozesse und Werkzeuge dürfen nicht fehlen, rücken aber in den Hintergrund. Das Buch regt Sie an, aus dem Alltag der Software-Entwicklung aufzusehen und Ihre eigenen Praktiken im Licht agiler Grundsätze zu überprüfen.

  • SOA - Geschäft oder Technologie?

    Vortrag Gernot Starke, Stefan Tilkov JAX 2008

    SOA ist wachsweich definiert, und je nachdem, wen man nach dem Kern fragt, erhält man eine Antwort wie “Bei SOA geht es nur um das Business” oder “SOA bedeutet SOAP, WSDL und WS-*”. In diesem Vortrag wollen wir unsere Sicht auf SOA darstellen, die sowohl technische als auch geschäftliche und organisatorische Aspekte beinhaltet.

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  • Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden.

    Buch Gernot Starke

    Software-Architekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und diese Systeme durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten.

    Dieser Praxisleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Software-Architekturen effektiv und systematisch entwickeln können. Der bekannte Software-Architekt Gernot Starke unterstützt Sie mit praktischen Tipps, Architekturmustern und seinen Erfahrungen.

  • SOA-Expertenwissen: Methoden, Konzepte und Praxis serviceorientierter Architekturen

    Buch Gernot Starke, Stefan Tilkov

    Das Buch zu Serviceorientierten Architekturen, herausgegeben von Gernot Starke und Stefan Tilkov.

  • Patterns kompakt: Entwurfsmuster für effektive Software-Entwicklung

    Buch Gernot Starke, Karl Eilebrecht

    “Patterns kompakt” fasst die wichtigsten Entwurfsmuster zusammen, die Sie für Software-Entwicklung benötigen. Software-Entwickler, -Architekten und -Designer finden darin effektiv anwendbare Lösungen für tägliche Entwurfsprobleme. Die zweite Auflage wurde um aktuelle Patterns erweitert und komplett an die UML 2 angepasst.

  • Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden.

    Buch Gernot Starke

    Moderne Software-Systeme werden immer komplexer. Software-Architekten müssen die fachlichen und technischen Anforderungen an solche Systeme umsetzen und diese Systeme durch eine nachvollziehbare Struktur flexibel erweiterbar gestalten. In diesem Praxisleitfaden erfahren Sie, wie Sie Software-Architekturen effektiv und systematisch erarbeiten.

  • Agility kompakt: Tipps für erfolgreiche Systementwicklung

    Buch Gernot Starke, Chris Rupp, Peter Hruschka

    Agility kompakt zeigt eine alternative Sicht auf die Schwerpunkte in der Software- und Systementwicklung. Agilität richtet die Wertvorstellungen stärker auf die Zusammenarbeit von Menschen, auf mehr direkte Kommunikation, Ergebnisorientierung und rasches Feedback. Prozesse und Werkzeuge dürfen nicht fehlen, rücken aber in den Hintergrund. Das Buch regt Sie an, aus dem Alltag der Software-Entwicklung aufzusehen und Ihre eigenen Praktiken im Licht agiler Grundsätze zu überprüfen.

  • Patterns kompakt: Entwurfsmuster für effektive Software-Entwicklung

    Buch Gernot Starke, Karl Eilebrecht

    Seit dem Kultbuch der berühmten “Gang-of-Four” (GoF) hat es viele Konferenzen und fast ebensoviel Literatur zu diesem Thema gegeben - der Fundus an verfügbaren Entwurfsmustern scheint nahezu grenzenlos Mehrere Tausend Druckseiten, viele Hundert Seiten im Internet - für Praktiker inmitten von Projektstress und konkreten Entwurfsproblemen stellt sich häufig das Problem, aus der Fülle der verfügbaren Muster die für konkrete Probleme geeigneten Muster zu selektieren. Deswegen ist dieses Buch entstanden: Es enthält einen Katalog praxisrelevanter Entwurfsmuster für häufig wiederkehrende Aspekte J2EE- basierter Anwendungen. Die kompakte Darstellung erleichtert den Überblick und damit die Anwendbarkeit der ausgewählten Muster. Ganz bewusst verzichtet dieses kleine Übersichtswerk bei den vorgestellten Mustern auf ausführliche Implementierungshinweise und Beispielcode. Anstelle dessen bekommen Sie hier viele Hinweise, wo Sie weitere Informationen finden können. Die erfahrenen Praktiker unter Ihnen werden oftmals keine weiteren Quellen benötigen, sondern anhand der kompakten Darstellung die Entwurfsentscheidung für oder gegen Einsatz bestimmter Muster treffen können.

  • Effektive Software-Architekturen: Ein praktischer Leitfaden.

    Buch Gernot Starke

    Moderne Software-Systeme werden aufgrund steigender Anforderungen immer komplexer. Software-Architekten müssen sicherstellen, dass die fachlichen Anforderungen an solche Systeme umgesetzt werden und die Systeme gleichzeitig eine nachvollziehbare Struktur haben und flexibel erweiterbar bleiben.

    Dieser Praxisleitfaden beschreibt, wie Sie Software-Architekturen auf Basis konkreter Anforderungen und Rahmenbedingungen effektiv und systematisch erarbeiten können.