Christopher Schmidt

Christopher ist Senior Berater bei der innoQ Schweiz GmbH und seit mehr als 20 Jahren in der Softwareentwicklung zuhause. In dieser Zeit hat er viele Software- und Modernisierungsprojekte erfolgreich in Produktion gebracht. Christophers Fokus sind aktuelle Front- und Backendtechnologien, hoch skalierbare Architekturen und agile Methodiken. Seine Leidenschaft gehört NoSQL, Big Data und Cluster Managern wie Kubernetes.

Vorträge

  • Schlank und fit dank Kubernetes!

    OOP 2018 08. Februar 2018

    Eine gute, passende Infrastruktur ist essenziell, um Projekte mit einer Microservice-Architektur schnell und ständig auszuliefern. Kubernetes ist eine Plattform, die diesen Anforderungen gerecht wird. In diesem Tutorial lernen die Teilnehmer, wann und warum ein System wie Kubernetes sinnvoll ist, und welche Aufgaben es erfüllen kann. Nach einem ersten Überblick bauen wir sukzessive eine komplette Microservice-Architektur auf und vermitteln so bewährte Methoden für die Nutzung von Kubernetes.

    Ziel dieses Tutorials ist, zunächst die Notwendigkeit von System wie Kubernetes bei großen Microservice-Architekturen zu zeigen, wenn diese mit dem Continuous-Delivery-Gedanken betrieben werden sollen.

    Ein Überblick über die Architektur und die einzelnen Komponenten erklärt, wie Kubernetes konkret bestimmte Probleme löst. Anschließend wird praktisch vermittelt, wie eine komplette Microservice-Architektur mit Kubernetes deployed werden kann. Folgende Aspekte werden gezeigt:

    • das Deployment von vielen, verschiedenen Services innerhalb eines Kubernetes-Clusters
    • die öffentliche Bereitstellung von Services, die innerhalb eines Kubernetes-Clusters laufen
    • die Nutzung eines Kubernetes-Clusters mit verschiedenen, unabhängigen Teams
    • das Release-Management für Apps, die per CI deployed werden
    • das Logging und Monitoring von Apps in Kubernetes
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Inhalte

  • Stateful Apps mit Kubernetes

    Blog-Post 23. Juni 2017

    Moderne Microservice-Architekturen lassen sich gut durch Container und Container Manager in Produktion bringen. Durch sie werden die aktuellen Anforderungen an Skalierbarkeit und Verfügbarkeit einfacher realisierbar – zumindest dann, wenn einzelne Container keine persistente Daten haben müssen. Aber auch dann ist klar: jedes System benötigt an irgendeiner Stelle Persistenz.

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  • Überall schießen Microservice Frameworks wie Pilze aus dem Boden – sei es für Java, sei es für NodeJS. Dabei sind Container Manager, unabhängig von jedem Framework, viel besser geeignet, Microservice Architekturen in Produktion zu bringen.

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  • Web Components mit Polymer

    Artikel 15. Juli 2016

    Die vom W3C standardisierten Web Components erleichtern die komponentenbasierte Entwicklung von Benutzungsoberflächen für Webanwendungen. 2013 hat Google die Open-Source-Bibliothek Polymer initiiert, die Entwicklern beim Einsatz von Web Components Unterstützung an die Hand gibt. Mit der Vorstellung von Version 1.0 dieses Frameworks stellt sich die Frage, ob Polymer nun produktionsreif ist und in realen Projekte eingesetzt werden kann. Im ersten Teil der Serie stellen wir die Version 1.x vor und prüfen die Möglichkeit der Nutzung für Geschäftsanwendungen.

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