Schwerpunktthema

smart contracts

Artikel

Verträge im Äther

Blockchains werden oft mit Kryptowährungen gleich­gesetzt, aber die Technologie kann mehr als Geld verwalten. „Smart Contracts" erlauben die Blockchain als Computer zu ­benutzen und ermöglichen zum Beispiel virtuelle Organi­sationen oder Non-Fungible-­Tokens (NFT). Ethereum ist der Vorreiter bei diesen An­wendungen.

Artikel

Den Äther programmieren

Bei Ethereum denken viele an eine Kryptowährung, dabei ­handelt es sich eigentlich um ein weltweit verteiltes Rechen­zentrum, das Programme – ­sogenannte Smart Contracts – auf einer Blockchain ausführt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen solchen Smart Contract programmieren, um „Schere, Stein, Papier“ auf der Ethereum-­Blockchain zu spielen.

Artikel

Geld im Äther

Ein kleiner Praxisleitfaden zu Ethereum-Wallets

Artikel

Wo zum Geier sind die Blöcke

Corda wurde vom Konsortium R3 [1] in Zusammenarbeit mit mehr als 200 Technologie- und Industriepartnern entwickelt. Laut Hersteller handelt es sich bei Corda um eine Open-Source-Blockchain, die speziell für die Anwendung in Unternehmen gedacht ist. Im Gegensatz zu anderen Blockchain-Lösungen werden Informationen nur zwischen den Parteien ausgetauscht, die sie auch tatsächlich benötigen. Diese Informationen nennt man bei Corda „Shared Facts“. In diesem Artikel wird gezeigt, wie solche geteilten Fakten entstehen, verteilt und historisiert werden. R3  ↩