Schwerpunktthema

jvm

Blog-Post

Native Clojure with GraalVM

The newly-released GraalVM changes the status quo in the realm of JVM-based programming languages. In this instalment we’ll explore its impact on Clojure. We’ll start small, but by the end we’ll compile an entire Ring web application into a self-contained native binary.

Blog-Post

Oracles GraalVM für „Native Java“?

Vor Kurzem wurde von Oracle die GraalVM in der Version 1.0.0-rc1 released. Und für mich als großer Scala- und Docker-Fan ging die Sonne auf.

Blog-Post

Wer braucht denn noch die JVM?

Podcast

Kotlin

Eine Alternative zu Java?

News

Berlin Expert Days 2015

Artikel

Rails gegen Grails

Webframeworks für JVM-Sprachen

Blog-Post

Docker images for developers

Docker seems to be all the rage lately. There are docker talks at every conference, hosting Docker containers has become a hosting option with most if not all PaaS providers, and there is hardly a technology left that is not supposed to run better and more flexibly if you wrap it in a Docker container. Well, except maybe for enterprise-level DBMSs, but you can’t have them all. This post provides an example how Docker can be used at the start of the software lifecycle, during development.

Artikel

Grenzenlose Freiheit?

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“, stellte schon Ludwig Wittgenstein fest. Auch wenn zwei Programmiersprachen Turing-vollständig sind und somit die gleichen Probleme lösen können, beeinflussen ihre Eigenschaften dennoch die Art und Qualität der Problemlösung. Mit der JVM steht uns heute eine Plattform zur Verfügung, bei der wir für jedes Problem die am besten geeignete Sprache wählen können. Auch wenn sich prinzipiell jede JVM-Sprache mit jeder anderen kombinieren lässt, gibt es einige Stolpersteine. In diesem Artikel wollen wir analysieren, wie gut sich Clojure mit Java verträgt.

Artikel

Ceylon auf der JVM und node.js

Schwarzer Tee mit syntaktischem Zucker

Artikel

Java-Programme mit Clojure würzen

Wenn jemand vor etwa acht Jahren in einem Java-Projekt vorgeschlagen hat, gewisse Teile in einem Lisp-Dialekt in der JVM zu realisieren, fiel dabei zumeist das circa 98 KB große JScheme. Heute hingegen bricht man in dem Fall durchaus die Lanze für Clojure, dem Lisp auf der JVM. In diesem Beitrag wollen wir anhand von Incanter exemplarisch zeigen, inwieweit sich die Kombination von Clojure und Java lohnt.

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Clojure — in der Praxis?

Von Andy Hunt und Dave Thomas stammt der Rat, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu lernen, um nicht einzurosten. Und die Anhänger dieser Philosophie können sich zur Zeit glücklich schätzen: An neuen oder wiederentdeckten Programmiersprachen herrscht wirklich kein Mangel. Die große Mehrheit der Entwickler jedoch steht dem Thema deutlich skeptischer gegenüber. In diesem Artikel wollen wir am Beispiel von Clojure näher beleuchten, welche Gründe es gibt, sich mit neuen Programmiersprachen auseinanderzusetzen. Viele der Argumente sind Clojure-spezifisch, andere lassen sich auch auf andere Sprachen übertragen, insbesondere wenn diese — wie JRuby, Scala oder Groovy — auch auf der JVM lauffähig sind. Vorab: Natürlich gibt es diverse Nachteile, die ganz allgemein mit der Einführung einer neuen Sprache zusammenhängen, und jede Sprache hat auch ihre eigenen spezifischen Schwächen. Diese blenden wir in den nächsten Absätzen einfach einmal aus. Denn erstens kennen Sie diese Nachteile wahrscheinlich schon und zweitens ist unsere Motivation natürlich völlig klar: Wir sollen Sie motivieren, neue Sprachen ernstzunehmen und nicht zu ignorieren. Nachdem die „hidden agenda“ nun nicht mehr so versteckt ist, auf ans Werk!

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Clojure: Ein pragmatisches Lisp für die JVM

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Clojure: Funktional, parallel, genial