Continuous Integration und Delivery von Microservices mit GitLab CI

Frankfurter Entwicklertag 2018

21. Februar 2018 | -

Eine der Voraussetzungen für ein erfolgreiches Softwareprojekt ist eine unkomplizierte Infrastruktur, die ein kontinuierliches Bauen, Testen und Deployen der Software ermöglicht. Mit der Verbreitung von Microservice-Architekturen und Docker Containern sind die Anforderungen an diese Infrastruktur weiter gestiegen. Ein relativ neues Tool, das sich gut für diesen Bereich eignet, ist GitLab CI.

GitLab CI ermöglicht es, die Konfiguration von Build- und Deployment Pipelines vollständig textuell zu beschreiben, was eine schnelle und effiziente Einrichtung ermöglicht. Isolierte Buildumgebungen lassen sich unabhänging von anderen Pipelines und ohne die Notwendigkeit von Adminrechten erstellen und anpassen. Die Buildausführung lässt sich flexibel auf mehrere Server verteilen. Alles zusammen erhöht die Wartbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit der Buildinfrastruktur. Der eingebaute Docker-in-Docker Support und die mitgebrachte Docker Registry vereinfachen die Erstellung und Verteilung von Docker Images. Basierend auf den Erfahrungen aus dem Einsatz von GitLab CI in einem Kundenprojekt zeigen wir anhand von Beispielen verschiedene Möglichkeiten wie sich Build, Test und Deployment mit GitLab CI automatisieren lassen.

Goethe-Universität - Campus Westend, Frankfurt
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Philipp Haußleiter arbeitet als Senior Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH. Seine Schwerpunkte liegen, neben Themen wie Java EE und OSGi, auch auf der Entwicklung von HTML5-Anwendung mit leichtgewichtigen Web-Frameworks wie Ruby on Rails und Play!.

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Christine Koppelt ist Senior Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH. Ihre Schwerpunkte sind Architektur und Entwicklung von Webanwendungen mit Java und Scala.

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