INNOQ Technology Lunch: Agentic Software & Security 👉 01. April, 12:15 Uhr
Web Accessibility ist nicht nur eine trockene gesetzliche Anforderung: Für viele bedeutet sie die Möglichkeit, überhaupt am digitalen Leben teilzunehmen. Web Accessibility ist aber auch ein Fass, in das man ziemlich tief abtauchen kann. Ein Blick auf einige Aha-Erlebnisse und Fallstricke, die mir beim Entwickeln einer Webanwendung begegnet sind. Teil 1.
Nicht nur die Struktur und Technik einer Webanwendung, sondern auch deren Inhalt lässt sich barrierefrei gestalten. Ein Beispiel zeigt, wie es geht.
Wer sich mit der Barrierefreiheit bzw. Accessibility von Websites und mobilen Anwendungen beschäftigt, stößt früher oder später auf Mythen, die sich in diesem Bereich hartnäckig halten und eine weitere Verbreitung barrierefreier Designs erschweren. Wir greifen fünf dieser häufig verbreiteten Mythen auf und klären auf, warum sie nicht zutreffen.
We’ve truly stretched the boundaries of what is possible on the web. However, to do this we’ve sacrificed semantic HTML and made our applications inaccessible to a huge amount of different users. Instead of breaking the foundation of the web, we should consider this as an opportunity: how can we implement applications in a way that works for any user who might come along and want to interact with it?
In Deutschland leben ca. 7,8 Mio. schwerbehinderte Menschen. Hierbei handelt es sich um eine enorme Zahl potenzieller künftiger Kunden. Software, die unter Missachtung ihrer Accessibility entwickelt wurde, schließt diese Menschen als Nutzer aus. Und nicht nur diese: Die barrierefreie Gestaltung von Softwareprodukten birgt häufig übersehene Vorteile sowohl für Unternehmen als auch für sämtliche Nutzer.
Finden können Sie uns auch auf