Sie sehen zum Thema cloud aus dem Zeitraum bis in
  • Deployment und Monitoring von Microservices

    Artikel Alexander Heusingfeld

    Beim Deployment von Microservices verschwimmen die Grenzen zwischen Mikro- und Makroarchitektur. Während das Team die Mikroarchitektur für jeden Service individuell entscheiden kann, muss man sich bei Makroarchitektur-Themen mit anderen Teams zusammensetzen, um die beste Lösung für Themen zu finden, die mehrere Services betreffen. In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, welche Entscheidungen ein Team für sich treffen kann und welche mit anderen Teams abgestimmt werden müssen. Zu diesem Zweck möchte ich beispielhaft den Lernprozess beschreiben, den ich in Teams erleben durfte, die “einfach mal” mit Microservices angefangen haben.

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  • Cloud Native Architecture - gebaut für die Cloud

    Vortrag Phillip Ghadir The Architecture Gathering 2016

    Heute lassen sich Systeme dank unterschiedlichster Cloud-Dienste softwareseitig anders schneiden als noch vor einigen Jahren. Ein System für die Cloud zu entwickeln, kann die Time-to-Market verkürzen oder auch die Skalierbarkeit und Elastizität verbessern, erfordert aber Infrastruktur-Knowhow. Dieser Vortrag stellt einige Infrastruktur- und Plattform-Services und sich daraus ergebende Architektur-Optionen vor.

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  • Innovation vs. Stabilität – Architekturtransformation im Großen

    Vortrag Stefan Tilkov Software Architecture Summit 2016

    Eigentlich wollen alle nur das Beste – und doch ist es oft so schwer, sinnvolle Veränderungen durchzusetzen. Dieses Gefühl plagt IT-Konferenzbesucher, wenn sie frisch beflügelt von den großartigen Berichten über die Innovationsführer wieder „nach Hause” kommen und dort mit den tollen neuen Ideen vor Wände laufen.

    In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf die typischen Probleme und diskutieren Wege, sie zu überwinden. Dabei spielt neben PaaS, Continuous Delivery, Cloud und DevOps auch Politik und Betriebswirtschaft eine wichtige Rolle.

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  • Cloud Native Architectures an einem Beispiel

    Vortrag Phillip Ghadir Software Architecture Summit 2016

    Wenn wir Systeme für die Cloud bauen, stehen verschiedenste Infrastruktur- und Plattformdienste zur Verfügung. Die Optionen reichen von der einfachen Nutzung virtueller Maschinen bis hin zum Aufbau beliebig komplexer Datenverarbeitungslogik – ganz ohne (eigene) Server. Cloud-Anbieter erlauben uns, Services auf Knopfdruck zu abonnieren. Neue virtuelle Maschinen, Repositories, Datenbanken, Message-Queues und Event-Hooks sind nur wenige Mausklicks oder Cloud-API-Aufrufe entfernt.

    Dieser Workshop stellt verschiedene Architektur-Alternativen und unterschiedliche Cloud-Services an einem konkreten Beispiel vor und verknüpft dies mit den Themen aus den vergangenen Summits: der Kopplung von Self-Contained Systems & Microservices über Web-APIs und der Integration per Reactive Extensions.

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  • AWS Lambda

    Artikel Michael Vitz

    Seit Kurzem gibt es von verschiedenen Cloud-Anbietern Services für die Entwicklung serverloser Event-getriebener Anwendungen in der Cloud: Google (Cloud Functions), IBM (OpenWhisk), Microsoft (Azure Functions) und allen voran AWS Lambda von Amazon. Dieser Artikel beschreibt am Beispiel von AWS Lambda das Programmiermodell und hilft bei der Beantwortung der Frage, ob sich der Einsatz für Ihre Anwendung lohnt.

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  • Video-Interview mit Phillip Ghadir zu Cloud-native Architectures

    Link Phillip Ghadir

    Die Entwickler Akademie interviewte Phillip Ghadir beim Software Architecture Summit im März 2016. Er spricht im Interview unter anderem über Möglichkeiten, die sich durch Infrastrukturdienste der Amazon Web Services bieten.

  • Gebaut für die Cloud – Cloud-Native Architectures

    Vortrag Phillip Ghadir Software Architecture Summit 2016

    Dieser Vortrag stellt einige Infrastruktur- und Plattform-Services vor und zeigt, welche Art von Self-Services wichtig sind, um Systeme für die Cloud zu entwickeln.

    Beispiele für Services unterschiedlichster Abstraktionsebenen zeigen ein Spektrum relevanter Architektur-Entscheidungen auf.

    Am Beispiel der Amazon-WS wird gezeigt, wie sich moderne Softwarearchitekturen Cloud-technisch umsetzen lassen.

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  • Entwicklung einer skalierbaren Webanwendung mit Amazon Web Services

    Artikel Christine Koppelt, Martin Eigenbrodt, Oliver Tigges

    Gemeinsam mit Heraeus Kulzer hat innoQ eine Cloud-basierte Plattform für die Abwicklung von Beauftragungsprozessen im Dentalbereich entwickelt. In dieser Fallstudie stellen wir die Rahmenbedingungen und Anforderungen des Projektes vor und zeigen, wie die technische Lösung mittels Amazon Web Services aussieht.

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  • Heise Developer Continuous Architecture Blog, „Neun Jahre Microservices”

    Link Eberhard Wolff

    Microservices sind gerade der Architektur-Hype schlechthin. Aber die Ideen sind schon recht alt und bewährt. In diesem Blogpost auf Heise Developer schaut Eberhard Wolff in die Historie dieses Ansatzes.

  • Continuous Delivery, DevOps, Cloud - Neue Anforderungen für neue Architekturen

    Vortrag Eberhard Wolff The Architecture Gathering 2015

    In der IT ist einiges in Bewegung. Ständig neue Releases mit Continuous Delivery, enge Kollaboration zwischen Entwicklung und Betrieb durch DevOps und ganz andere Hardware in der Cloud. Das führt zu anderen Architekturen. Dieser Vortrag zeigt, welche Qualitätsziele sich aus den neuen Anforderungen ableiten lassen und welche Konsequenzen sich für Architekturen daraus ergeben. Einfaches Deployment oder der Umgang mit weniger ausfallsicherer Cloud-Hardware werden für künftige Architekturen entscheidend sein.

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  • Gebaut für die Cloud - Cloud-Native Architectures

    Vortrag Phillip Ghadir Software Architecture Summit 2015

    Ein beliebig skalierbares System erfordert tendenziell eine beliebig große Infrastruktur – sowohl software- als auch hardwareseitig. Eine solche Infrastruktur lässt sich nur automatisiert beherrschen. Ihre schiere Größe lässt sich durch die Definition geeigneter – teils sehr einfacher, teils sehr komplexer – Dienste verbergen. Die Amazon WebServices bieten unterschiedlichste Dienste an, mit denen sich heute Systeme softwareseitig anders schneiden lassen als noch vor einigen Jahren. Features, die zuvor selbst entwickelt oder im Betrieb sichergestellt werden mussten, werden heute durch die Amazon Cloud angeboten. Von EC2 Container Services zum Hosten von Applikationen, die aus Docker-Containern bestehen, über die zu Grunde liegenden EC2 sowie neueren Services wie AWS-Lambda - die verfügbare Infrastruktur verschiebt die Aufgaben für das Entwickeln und Betreiben Cloud-nativer Systeme.

    Dieser Workshop zeigt die Möglichkeiten, die sich durch Infrastruktur-Dienste der Amazon WebServices bieten und geht darauf ein, wie ein Software-System strukturiert werden könnte, um AWS sinnvoll zu nutzen.

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  • Moderne Software-Entwicklung: Von Continuous Integration zu Continuous Delivery

    Vortrag Eberhard Wolff JUG Dortmund

    Continuous Delivery ermöglicht es, Software viel schneller und mit wesentlich höherer Zuverlässigkeit in Produktion zu bringen, als es bisher möglich war. Grundlage dafür ist eine Continuous-Delivery-Pipeline als logische Erweiterung von Continuous Integration. Sie automatisiert das Ausrollen der Software weitgehend und bietet so einen reproduzierbaren, risikoarmen Prozess für die Bereitstellung neuer Releases. Dieser Vortrag zeigt, wie sich Continuous Delivery von Continuous Integration unterscheidet – und welche Vorteile dieser Ansatz in der Praxis bietet.

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  • Twelve-Factor App: Web-Applikationen auf die neue Art

    Podcast Michael Vitz, Stefan Tilkov

    Michael Vitz und Stefan Tilkov sprechen in dieser Folge über die Twelve-Factor App, eine Entwicklungsmethode für skalierbare Web-Applikationen in der Cloud. Michael erklärt zunächst, welche Ziele hinter dieser Methode stehen und erläutert dann die 12 Faktoren im Detail. Außerdem diskutieren Stefan und Michael über Vor- und Nachteile der Twelve-Factor App und beleuchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Microservices. Mehr lesen
  • Play Anwendungen mit Docker & AWS Beanstalk in die Cloud bringen

    Blog-Post Martin Eigenbrodt

    Für skalierbare Webanwendungen bietet sich die Kombination aus zustandslosen, requestbasierten Webframeworks und einem automatisch skalierendem Cloud Deployment an. In diesem Post betrachten wir konkret Play in Kombination mit Amazons Elastic Beanstalk und Docker.

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  • Eureka Provisionierung mit AWS CloudFormation

    Blog-Post Michael Vitz

    In einer Microservice-Architektur muss dafür gesorgt werden, dass die einzelnen Services miteinander kommunizieren können. Eine Möglichkeit hierfür ist der Einsatz einer Service Registry. In diesem Post betrachten wir wie man mit Hilfe von AWS CloudFormation Eureka als ausfallsichere Service Registry in der Amazon Cloud provisioniert.

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  • Micro Services on the JVM – a practical overview

    Vortrag Alexander Heusingfeld, Martin Eigenbrodt OOP 2015 - Software meets Business Folien verfügbar

    There is a lot of buzz going on about micro services. Though actually not-so-new this service-oriented approach to system architecture promises great advantages compared to its monolithic counter parts. In this session we‘d like to show different implementations of MicroServices on the JVM and their individual benefits. We‘ll look at Dropwizard, Spring Boot + Java8 and Play2 + Scala. The attendees will get an idea of how to get started with Micro Services and how to slice a „monolithic idea“ into vertical services.

    You will:

    1. get an idea of how to get started with Micro Services
    2. get tips on how to slice a “monolithic app” into vertical services
    3. Learn about typical gotchas in systems of systems

    This session is an extension of our JavaOne 2014 talk which used an example application to showcase a typical monolithic architecture. As simple as this scenario is, it holds types of use cases which can be found in a majority of real world applications. It was sliced into different vertical applications each implemented with a different JVM technology.

    With this session businesses and developers will gain a greater overview of the micro service concept and will be able to compare it to their established approaches. By keeping services small and self-contained, the concept of micro services enables companies to improve their architecture e.g. by replacing services/ applications faster.

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  • Micro Services on the JVM - a practical overview

    Vortrag Martin Eigenbrodt, Alexander Heusingfeld JavaOne 2014 Folien verfügbar

    There is a lot of chatting going on about the new cool kid on the block - micro services. Though actually not-so-new this service-oriented approach to system architecture promises great advantages compared to its monolithic counter parts which are often found in real-life businesses. Unfortunately it seems that many developers get lost on the way due to a lack of concrete practical examples.

    In this session we’d like to show different implementations of MicroServices on the JVM and their individual benefits. We’ll look at Dropwizard, Spring Boot + Java8 and Play2 + Scala. Doing this the attendees will get an idea of how to get started with Micro Services, how to slice a “monolithic idea” into vertical services and what the benefits are.

    Link to JavaOne CON4952 talk

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  • Micro-Cloud mit Cloud Foundry

    Artikel Phillip Ghadir, Oliver Wolf

    In dieser Ausgabe stellen wir mit Cloud Foundry einen Plattformdienst vor, mit dem Java-Anwendungen in der Cloud betrieben werden können. Die Plattform stellt Java-Anwendungen eine virtuelle Umgebung mit Ressourcen zur Verfügung. Wir haben Cloud Foundry für diese Kolumne gewählt, weil es die Cloud-Plattform auf den eigenen Rechner holt. Dadurch wird die Cloud- Entwicklung netzunabhängig.

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  • OpenShift Express

    Artikel Phillip Ghadir

    Oracle hat bereits zu Zeiten des Grid-Computing-Hypes verkündet, dass die bestehenden Java EE/J2EE-Standards völlig ausreichen, um Systeme für das Grid zu entwickeln. Diese Idee gewinnt im Cloud Computing bei verschiedenen „Platform as a Service (PaaS)“-Anbietern an Bedeutung, zumal der vom JCP akzeptierte JSR 342 verschiedene Features für Java EE 7 vorschlägt, die effizientere PaaS ermöglichen. Einen der Anbieter habe ich herausgepickt und mit ihm erste Geh-Versuche gemacht.

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  • Web und Cloud fürs Unternehmen – was interessieren uns schon Twitter, Facebook, Google und Co.?

    Vortrag Stefan Tilkov, Oliver Wolf OOP 2012

    Natürlich ist interessant, was die ganz Großen im Web tun, um mit der Last von mehreren Hundert Millionen Benutzern fertig zu werden. Aber welche konkreten Lehren können Entwickler in Unternehmen daraus ziehen? Der Vortrag beschreibt, welche Prinzipien und Ansätze auf den Kontext einer Unternehmensanwendung und auf kleinere externe Web-Anwendung übertragbar sind.

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  • Continuous Integration in der Cloud mit Hudson

    Artikel Arnd Kleinbeck JavaSPEKTRUM, 2.2011

    Hudson hat als Continuous-Integration-Server (CI-Server) das Ziel, Softwareentwicklern möglichst kurzfristig Feedback über die Konsequenzen ihrer Code-Änderungen im Hinblick auf die Integration ins Gesamtsystem zu geben. Was aber passiert, wenn durch die schiere Größe des Projekts oder durch die Notwendigkeit unterschiedlicher Zielplattformen der Build- und Testprozess zum Flaschenhals wird? Hier bietet sich die Nutzung von Cloud-Diensten an, um auf kostentransparente Weise drastische Performance-Steigerungen zu ermöglichen oder aber um bei Bedarf dynamisch in die Cloud zu skalieren.

  • Enterprise Google? Nutzung von Google-Services im Unternehmen

    Vortrag Stefan Tilkov, Till Schulte-Coerne OOP 2011

    Mit der Google App Engine (GAE) und den GData-Services stellt Google eine Cloud Computing-Plattform zur Verfügung, die auch Normalsterblichen höchstmögliche Skalierbarkeit bieten soll. Aber ist sie auch für einen Unternehmenseinsatz geeignet? In dieser Session betrachten wir nach einer kurzen Einführung die Herausforderungen, die sich beim Einsatz der Google-Plattform im Enterprise-Kontext ergeben, insbesondere bei der Integration in hybride Gesamtlösungen.

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  • Cloud Computing im Unternehmen: Praktischer Nutzen jenseits des Hypes

    Artikel Stefan Tilkov Objektspektrum, Ausgabe 11/2010

    Die immer schneller aufeinander folgenden „Hypes“ hinterlassen Spuren: Die meisten Entscheider in der IT-Branche begegnen allem Neuen mittlerweile zunächst einmal mit großer Skepsis. So wird auch das Thema Cloud Computing zunächst mit Vorsicht zur Kenntnis genommen, eine praktische Nutzung ist in vielen Unternehmen nicht oder nur sehr zaghaft geplant. Dabei lassen sich mit dem Ansatz sehr schnell sehr konkrete Vorteile erzielen, und im Gegensatz zu anderen angeblich revolutionären Paradigmenwechseln wird bei näherer Beschäftigung mit dem Thema schnell klar, dass darin allein aus wirtschaftlichen Gründen ganz eindeutig die Zukunft liegt.

  • Schein oder Sein? Einführung in Cloud Computing

    Artikel Stefan Tilkov JavaMagazin 02/2010

    Nachdem „SOA“ mittlerweile häufig negative Reaktionen hervorruft, konnte es nicht lange dauern, bis ein frisches Etikett auftaucht, das Anbieter auf ihre Produkte und Dienstleistungen kleben, Konferenzveranstalter als Thema verwerten und Berater in ihr Portfolio aufnehmen können: Cloud Computing. Und auch diesmal gibt es keine akzeptierte Definition sowie viel Neues und viel lange Bekanntes, das es voneinander zu trennen gilt. Grund genug, sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen zu nähern.