Die Unbenutzbarkeit von Enterprise-Web-Anwendungen — Naturgesetz oder Vorsatz?
Seien wir doch mal ehrlich: Unternehmensanwendungen im Web werden meistens von wahren Backend-Entwicklern gebaut. Das schließt die Bedienoberflächen in der Regel mit ein. Benutzerfreundlichkeit und Ästhetik haben dabei im Gegensatz zur Produktentwicklung oftmals nur einen sehr geringen bis gar keinen Stellenwert.
Wir behaupten: das muss nicht so sein. In diesem Vortrag geben wir praktische Empfehlungen und zeigen Herangehensweisen, mit denen Informatiker Bedienbarkeit und Nutzerakzeptanz von Weboberflächen wesentlich verbessern können.
Datum
03.11.2015
Uhrzeit
13:00 - 14:00
Konferenz / Veranstaltung
W-JAX 2015
Ort
The Westin Grand München Arabellapark, München
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Speaker:innen
Robert Glaser
Head of Data and AI, Principal Consultant
Als Head of Data & AI bei INNOQ begleitet Robert Vorstände und Entwicklungsteams über die gesamte KI-Distanz – von Use-Case-Scouting und Portfolio-Bewertung über belastbare Proof of Concepts bis zur Produktion – ohne in der PoC-Hölle zu stranden. Er entwirft Betriebsmodelle, in denen Agent-Tooling, Eval-Schleifen und Compute-Realität ineinandergreifen, damit ambitionierte Ideen tatsächlich live gehen. Als Host des Podcasts „AI und jetzt“ und auf Konferenzen trägt er die Techno-Philosophie aus Blog und Newsletter nach außen und coacht Führungskräfte darin, KI als Basistechnologie statt als bloßes Werkzeug zu begreifen. In seiner freien Zeit probiert er neue Single-Origin-Bohnen und Restaurants. Denn Sensorik-Training ist nur eine weitere Form von Model-Evaluation.
Roman Stranghöner
Senior Consultant
Roman Stranghöner arbeitet als Senior Berater und Entwickler bei INNOQ Deutschland. Sein Schwerpunkt liegt in der KI-gestützten Konzeption und Umsetzung von digitalen Produkten in agilen Teams. Dazu arbeitet er gerne auf der Schnittstelle zwischen Produkt, Design und Technik und unterstützt Teams dabei, Produktvision, Geschäftsziele und Softwareentwicklung in Einklang mit den Bedürfnissen von Nutzenden zu bringen. Zudem befähigt er Teams schrittweise dazu, künstliche Intelligenz in ihre Entwicklungsprozesse zu integrieren und dabei auch Potenziale in allen anderen Kernbereichen der Produktentwicklung zu erschließen.