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Beyond Claude & GPT

Ja, wir probieren auch gerne das neueste Frontier-Modell aus. Aber im Projektalltag zählt vor allem die Kontrolle über Kosten, Daten und Verfügbarkeit. Deshalb setzen wir zunehmend auf Open-Weights-Modelle mit quelloffenen Tools. So sieht unser Setup aus.

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Alternativen zu KI aus den USA

Claude und GPT haben die Art, wie ich Software schreibe, grundlegend verändert. Doch ich fühle mich zunehmend unwohl angesichts steigender Kosten, des Vendor-Lock-ins und unserer wachsenden Abhängigkeit von einer Handvoll US-Anbieter. Nachdem ich lokale Modelle und in Europa gehostete Open-Weights-Alternativen ausprobiert habe, war ich überrascht: Einige weniger bekannte Modelle können bereits einen großen Teil meiner täglichen Arbeit abdecken.

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OpenProject: Eine Alternative zu Jira?

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Nebu: Self-made Souveränität

Open-Source-Alternativen zu Slack gibt es viele. Echte Souveränität liefert keine davon. Community Editions sind bewusst so reduziert, dass kein Unternehmen sie produktiv einsetzen kann, und Enterprise-Features stecken hinter kommerziellen Lizenzen. Dieser Artikel zeigt, warum „selber bauen” heute keine Utopie mehr ist, sondern eine realistische Option für jeden, der eine Produktvision und etwas Do-it-yourself-Mut mitbringt.

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KI-Features für Jira Data Center – ohne Atlassian Cloud

Stell dir vor, nach jedem Kundenmeeting entstehen automatisch strukturierte Jira-Issues – einfach deine Notizen in eine KI kopieren und fertig. Atlassian bringt diese Magie bereits mit Jira Cloud: Sprachsuche, automatische Zusammenfassungen und Issue-Erstellung aus unstrukturierten Texten. Aber nicht jeder möchte in die Cloud. Viele setzen lieber auf das noch bis 2029 unterstützte Jira Data Center. In diesem Artikel zeigen wir, wie du dieselben Vorteile on-premise mit Jira Server und eigener KI bekommst: DSGVO-konform, Cloud-Act-sicher und ganz ohne Datenabfluss.

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Governance-Methodik für digitale Souveränität

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Digitale Souveränität durch Standardsoftware erreichen

Digitale Souveränität wird im Kontext von IT-Systemlandschaften häufig mit Autarkie gleichgesetzt – also der völligen Unabhängigkeit von Dritten. Nach diesem Gedankenmodell wäre ein Unternehmen, das alle Anwendungen selbst entwickelt und betreibt, der Inbegriff eines digitalen Souveräns. Doch greift diese Vorstellung wirklich?

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Der Weg zur heterogenen Cloud Plattform

Die digitale Transformation bringt für Unternehmen sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich. Um zukunftssichere und flexible IT-Infrastrukturen zu schaffen, setzen immer mehr Unternehmen auf Multi-Cloud- oder hybride Cloud-Strategien. Hierbei geht es nicht nur um Kostenreduktion, sondern auch darum, innovative Dienste verschiedener Anbieter mit regulatorischen Anforderungen – insbesondere im Bereich Datenschutz – in Einklang zu bringen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie mit gezielten Integrationsstrategien die Vorteile von Multi-Cloud nutzen können, um Ihre bestehende Infrastruktur zu optimieren, technische Abhängigkeiten zu reduzieren und dabei den geschäftlichen Erfolg langfristig zu sichern.

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Dateninventare im EU Data Act: Die Demokratisierung der IoT-Geräte

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Digitale Souveränität: Warum die Architektur zählt und wie Sie Ihr Unternehmen resilient machen

In einer Zeit, in der digitale Systeme das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft bilden, rückt die Kontrolle über die eigene digitale Zukunft zunehmend in den Fokus strategischer Entscheidungen. Für viele Technologieentscheider:innen im deutschsprachigen Raum ist dies nicht nur eine politische oder regulatorische Herausforderung, sondern eine grundlegende Aufgabe, die weitreichende Implikationen für die Software-Architekturarbeit hat.

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Lokal denken, Vorsprung sichern: On-Premise-LLMs als strategischer Hebel

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ihre Organisation hat KI-Tools in kritische Geschäftsprozesse integriert, Ihr Rechtsteam hat sorgfältig Datenverarbeitungsverträge geprüft, und Ihre IT-Abteilung hat Systeme so konfiguriert, dass sie DSGVO-Anforderungen erfüllen. Dann erlässt ein ausländisches Gericht eine Anordnung, die all diese Schutzmaßnahmen außer Kraft setzt und von Ihrem KI-Anbieter verlangt, Daten, die eigentlich gelöscht werden sollten – einschließlich potenziell sensibler Unternehmensinformationen, die von Ihren Mitarbeitern geteilt wurden – auf unbestimmte Zeit aufzubewahren.

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EU Data Act: Der Anfang vom Ende der Cloud-Monokultur?

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Digitale Souveränität als Selbstverständnis

Wie Umsetzungsteams aus der Wir-sind-nicht-Google-Falle entkommen und gemeinsam Verantwortung übernehmen für europäische Antworten auf europäische Probleme.

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Digitale Souveränität – Ein Definitionsversuch

Der Begriff Digitale Souveränität trägt die Wolkenwende. Beim Versuch einer Definition ist es unvermeidlich, verschiedene Perspektiven einzunehmen. Weniger, was das Digitale angeht – hier stehen ganz klar Informationstechnologie und Software im Fokus. Souveränität allerdings ist als Begriff eine andere Größenordnung.

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Die Souveränitätslücke: Zwischen Tiananmen und Trump

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Von Datenfriedhöfen zu Wissenslandschaften

Europa sitzt auf riesigen öffentlichen Datenschätzen – doch ihr Mehrwert bleibt oft ungenutzt. Ursache sind fragmentierte Portale, inkompatible Schnittstellen und die wachsende Abhängigkeit von außereuropäischen Plattformen, die Innovationen ausbremsen. Während sich neue industrielle Datenräume etablieren und den sicheren wie souveränen Austausch sensibler Informationen ermöglichen, bleiben öffentliche und industrielle Datenwelten weitgehend voneinander getrennt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Künstliche Intelligenz (KI) und das Model Context Protocol (MCP) dabei helfen können, diese Silos zu verbinden und Europas Weg von Open Data zu Open Knowledge zu ebnen – für digitale Souveränität und mehr gesellschaftlichen Nutzen.

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CIO-Fragestellungen zur digitalen Souveränität

Was passiert, wenn europäische Unternehmen morgen keine US-Cloud-Dienste mehr nutzen dürfen – oder sie sich diese schlicht nicht mehr leisten können? IT-Verantwortliche brauchen Antworten – nicht auf Basis von Bauchgefühl, sondern faktenbasiert. In diesem Beitrag geht es darum, mögliche Risiken in der Nutzung US-amerikanischer Cloud-Services zu beleuchten und zu identifizieren, wie Methoden der Enterprise Architektur dabei helfen können, diese zu meistern.

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Datensouveränität unterwegs: OpenWebUI trifft Ollama im VPN

Wie ich unterwegs auf dem Smartphone große LLMs auf meinem Notebook benutze

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Bringt eure Schafe ins Trockene: Tipps für politische Risikovorsorge

Eines vorweg: Keine Panik! Das ist aktuell wichtiger als sonst. Leider hat sich die Welt in den letzten Monaten drastisch verändert, sodass nun ein neues Risiko aufgetaucht ist: Die US-basierten Cloud-Dienste, die uns viel ermöglichen, die den Betrieb von Anwendungen so vereinfacht haben und viele Innovationen ermöglichen, könnten auf einmal gegen uns verwendet werden. Sei es politischer Machtmissbrauch oder eskalierender Drang nach Reichtum. Dies ist ein komplett neues Risiko, das auf uns alle in Europa zukommt.

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Digitale Souveränität

Digitale Souveränität bedeutet letztlich, dass Europa die Kontrolle über seine digitale Zukunft behält – technologisch, wirtschaftlich und regulatorisch. Für Unternehmen ist dies nicht nur ein politisches Schlagwort, sondern ein handfester Faktor für Risiko- und Erfolgsbewertung. Doch warum genau sollten Unternehmen bei Entscheidungen zur digitalen Transformation den Aspekt der europäischen Souveränität berücksichtigen?