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Zertifizierung für Fortgeschrittene

Wer sich als Softwareentwickler oder Softwarearchitekt stets auf dem Laufenden hält, bleibt auch langfristig attraktiv für den Arbeitsmarkt. Das erfordert genauso fundierte Kenntnisse gängiger Technologien und Frameworks wie methodische Fähigkeiten. In diesem Beitrag stellen wir das modulare Curriculum für fortgeschrittene Softwarearchitekten des iSAQB e.V. vor, das verschiedene notwendige Kompetenzbereiche für Softwarearchitekten abdeckt.

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Micro-Services in Java realisieren – Teil 1: Leichtgewichtige Web-Apps mit DropWizard

Dieser Beitrag in zwei Teilen stellt zwei interessante Zutaten für den Bau von Micro-Services vor: Docker.io zum Bereitstellen von definierten Umgebungen für unsere Services und DropWizard zum Realisieren von Web-Anwendungen. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns zuerst einmal mit der Realisierung und einem dafür passenden Framework.

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Hystrix – Wider den Totalausfall

Quelloffene Leistungsschutzschalter für alle

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Software systematisch verbessern

Die Informatik-Ausbildung fokussiert auf die Neuentwicklung von Software – den Alltag vieler Softwerker prägen jedoch meist Pflege, Änderung oder Erweiterung von Systemen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen aim42 vor, ein systematisches Vorgehen zur Verbesserung von Software. aim42 ist frei verfügbar und kondensiert Praktiken und Patterns rund um Evolution, Änderung und Wartung von IT-Systemen.

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Skalierbare Softwaresysteme

Skalierbarkeit ist eines der klassischen Qualitätsmerkmale von IT-Systemen. Wenn wir diesen Begriff hören, denken wir üblicherweise sofort an die Skalierung des Systems “nach oben”. Es scheint also meistens darum zu gehen, inwieweit unser System durch das Hinzufügen von mehr RAM, CPU oder zusätzlichen Maschinen auch entsprechend mehr Durchsatz erreicht oder mehr Last vertragen kann. Oft ist aber auch die Skalierbarkeit “nach unten” interessant, also die Lauffähigkeit des Systems bei sehr wenig verfügbaren Ressourcen. Eine solche Flexibilität ist zum Beispiel sehr hilfreich, wenn ein komplexes System automatisiert durch viele unterschiedlich dimensionierte Entwicklungs-, Test- und Abnahmeumgebungen wandern muss, bevor es in der Produktivumgebung ankommt.

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Domain-Driven Design in Clojure

Gut bewertet

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openHAB auf dem Raspberry Pi

Nachdem openHAB auf der diesjährigen JavaOne einen der begehrten Duke’s Choice Awards gewonnen hat, möchten wir die Gelegenheit nutzen, diese quelloffene Lösung für die Do-It-Yourself-Heimautomatisierung vorzustellen. Das Framework openHAB sollte auf praktisch jedem Rechner funktionieren, der eine JVM und OSGI-Runtime ausführen kann. Wir stellen das Open-Source-System im Folgenden an einem kleinen Beispiel vor.

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GOTO 2013 Berlin

Im Rahmen eines unserer Firmenevents hat innoQ dieses Jahr geschlossen die GOTO-Konferenz in Berlin besucht. Dieser Artikel beinhaltet sieben Beiträge von verschiedenen Mitarbeitern zu einigen Highlights der Konferenz. Die Beiträge sind chronologisch nach den jeweiligen Talks sortiert.

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Versionsmanagement auf dem Tanker

Typische SCM-Szenarien großer Projekte mit festem Releasetakt

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Reactive Extensions in Java

Reactive Programming ist ein datenflusszentriertes Programmierparadigma. In objektorientierten Programmiersprachen ermöglicht das Observer-Muster den Datenfluss entgegen der gewünschten Aufrufabhängigkeiten: Von einem Subjekt abhängige Beobachter werden automatisch über Änderungen dieses Subjektes informiert und können den aktuellen Zustand erfragen. Mit Reactive Extensions wird das Paradigma so ergänzt, dass sich leicht die parallele Verarbeitung von Daten implementieren lässt.

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Large Scale Business Process Integration

Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Geschäftsprozessmanagementsystemen, unter anderem auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Im Rahmen des Projekts Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1 000 Umsysteme miteinander verbinden und die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Artikel die Architektur für solche Projekte vor und berichten über unsere Erfahrungen.

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ROCA: Keine Angst vor HTML und JavaScript

Web-Apps zum Wohlfühlen

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Use-Case-Puzzeln für Fortgeschrittene

Das aktuelle Umfeld in vielen Unternehmen ist sehr dynamisch und herausfordernd. Dieser Trend wird sich aufgrund des wirtschaftlichen Rahmens eher verstärken denn abnehmen. Dies merken auch die Softwareprojekte, die oftmals bestehende Geschäftsprozesse durch Softwarelösungen unterstützen müssen, wobei die notwendigen Umgestaltungen im Geschäftsprozess oftmals noch nicht bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite von punktueller Unterstützung durch „einfache“ Anwendungssysteme bis hin zu einer End-to- End-Automatisierung mittels BPMN2 oder BPEL. Unabhängig vom Scope und der Implementierungstechnik müssen Requirements Engineers in solchen Projekten jedoch auch Geschäftsprozesse verstehen und modellieren, um Anforderungen für die Software formulieren zu können.

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Hypermedia as the Engine of Application State – Spring Hateoas

Das kürzlich veröffentlichte Spring Hateoas vereinfacht das Verlinken von Ressource-Repräsentationen und bietet Mechanismen zur Link-Erzeugung und zum Reverse-Routing. Dieser Artikel stellt vor, wie diese Konzepte mit Spring MVC zusammen arbeiten und die Entwicklung von Webanwendungen erleichtern.

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Log-Daten effektiv verarbeiten mit Apache Kafka

Ver-log-end

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Offene Daten vernetzen

Dieser Beitrag untersucht die „Linking Open Data“ Bewegung des World Wide Web und verwandte Ansätze. Der Begriff „offen“ hat einerseits ethische und juristische Dimensionen, wird hier aber vor allem in seinen technischen Konsequenzen untersucht. Erst die Verwendung offener Standards und die detaillierte Vernetzung aller Datenbestände führen zu einer „globalen Datenbank“, die zunehmend auch außerhalb der akademischen Welt eine ernst zu nehmende Rolle spielt.

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Micro-Cloud mit Cloud Foundry

In dieser Ausgabe stellen wir mit Cloud Foundry einen Plattformdienst vor, mit dem Java-Anwendungen in der Cloud betrieben werden können. Die Plattform stellt Java-Anwendungen eine virtuelle Umgebung mit Ressourcen zur Verfügung. Wir haben Cloud Foundry für diese Kolumne gewählt, weil es die Cloud-Plattform auf den eigenen Rechner holt. Dadurch wird die Cloud- Entwicklung netzunabhängig.

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Im Web zu Hause

ROCA – Modell für die native Webentwicklung

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Early-Design Reviews

Sie erfahren in diesem Whitepaper, wie Kunden der innoQ in unterschiedlichen Projektphasen von der Umsetzungs- und Architektur-Expertise von innoQ profitiert haben. Sie lernen die notwendigen Voraussetzungen für erfolgreiche Review-Projekte kennen.

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Geschäftsprozesse vom Fließband

Während in Java-Projekten ein automatisierter Build heutzutage Standard ist, wird dies in Projekten, die auf BPEL oder BPMN aufsetzen, oftmals versäumt. Die Modellierungsumgebungen, wie in unserem Fall ActiveVOS, bieten nur rudimentäre Unterstützung für Build-Werkzeuge. Zudem gilt es viele Abhängigkeiten zu WSDL- und Schemadateien zu verwalten, die nicht in Maven, sondern in anderen Repositories versioniert sind. Wir stellen die Projektstruktur vor, die sich im Laufe unseres Projekts entwickelt hat und die es uns erlaubt, automatisiert alle Projektartefakte inklusive unserer ausführbaren Geschäftsprozesse zu paketieren und zu verteilen.

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Apache Buildr

Die Mavenalternative?

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Die Welt der Dinge in deiner Hand

Die Idee des Internet of Things basiert darauf, dass die Dinge des Alltags vernetzt sind. Was aber, wenn das liebgewonnene „Ding“ keine IP- Schnittstelle aufweist oder das verwendete Protokoll für den IoT-Service der Wahl unverständlich ist? Was, wenn alle „Dinger“ mit einer einheitlichen Oberfläche bedient, ein gemeinsames Chart mit Daten bestücken, oder gemeinsamen Automatisierungsregeln folgen sollen? In diesem Fall können Integrationsplattformen helfen, die für diese Problemstellungen Lösungen anbieten.

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Rubies are forever

Der 24. Februar 2013 markiert nicht nur die Freigabe der Version 2.0 der Programmiersprache Ruby, sondern zugleich auch ihr 20-jähriges Bestehen. Am Februar 1993 gab es den ersten Check-in, und damit läutete Ruby-Erfinder Yukihiro „Matz” Matsumoto die Erfolgsgeschichte einer dynamisch typisierten Programmiersprache ein, die vor allem mit dem Webframework Ruby on Rails weltweit populär werden sollte.

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ROCA

Resource-oriented Client Architecture

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Java – Funktional ohne Zauberei

In dieser Ausgabe stelle ich die verschiedenen Möglichkeiten vor, mit der quelloffenen Bibliothek Totally Lazy in Java funktional zu programmieren. Mit Hilfe bekannter Higher-Oder-Functions erlaubt sie, Collections elegant sequenziell oder auch nebenläufig zu verarbeiten. Dabei stellt Totally Lazy sicher, dass die Verarbeitung der Sequenzen lazy erfolgt. Wie Totally Lazy hilft, Teile unseres Quellcodes wartungsfreundlicher zu gestalten, ist Gegenstand dieses Artikels.