REST (Representational State Transfer) beschreibt einen Architekturstil für verteilte Systeme, der auf einer begrenzten Anzahl einheitlicher Operationen, adressierbaren Ressourcen und zustandsloser Kommunikation beruht. HTTP ist das Protokoll, über das sich diese Prinzipien im Web tatsächlich umsetzen lassen, vorausgesetzt, seine Methoden, Statuscodes und Caching-Mechanismen werden auch entsprechend genutzt.
In der Praxis zeigt sich der Unterschied vor allem bei der Integration verteilter Systeme: Saubere Ressourcengrenzen und die konsequente Nutzung von HTTP-Semantik entscheiden darüber, wie gut sich eine Architektur über Jahre hinweg erweitern und warten lässt.
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