Digitale Souveränität bedeutet nicht, vollständig unabhängig von externen Anbietern zu sein, sondern handlungsfähig zu bleiben, wenn sich politische, rechtliche oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen ändern oder ein Dienstleister ausfällt. Der entscheidende Hebel dafür liegt in der Softwarearchitektur: Wie lassen sich Abhängigkeiten so gestalten, dass sich einzelne Komponenten bei Bedarf austauschen lassen?
Sieben konkrete Handlungsfelder für IT-Entscheider:innen und Architekturteams beschreibt unser INNOQ Technology Briefing zum Thema, ergänzt durch praktische Beispiele und Souveränitätsrezepte unserer Kolleg:innen.
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