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Vom Vibe Coder zum Agentic Engineer

Ich lese nicht mehr jede Zeile Code, die in meinen Projekten entsteht. Ich glaube, das geht den meisten so, die ernsthaft mit KI-Agenten arbeiten. Wenn ein Agent in zehn Minuten tausend Zeilen produziert, ist Zeile-für-Zeile-Review nicht mehr realistisch. Gleichzeitig landet dieser Code aber in Produktion, und irgendjemand muss dafür Verantwortung übernehmen.

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Data Products richtig schneiden

Wenn Data Products falsch geschnitten werden, führt das fast zwangsläufig zu Integrationsproblemen, unklarer Verantwortung und doppelter Logik. Dieser Leitfaden bietet praxisnahe Heuristiken, um Data Products in der richtigen Größe zu schneiden.

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KI-Features für Jira Data Center – ohne Atlassian Cloud

Unser Wechselrezept zum Digital Independence Day

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Gute Last, schlechte Last

Mehr Struktur, mehr Output, mehr Erschöpfung. Spec-driven Development hat mir zwar bessere Ergebnisse mit KI-Agenten beschert, aber auch gleichzeitig die Freude am Bauen genommen. Über gute Last, schlechte Last und versteckte Kosten, die keiner einplant.

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Über AI-Einsatz in verschiedenen Coding-Situationen

Wo hilft LLM-gestützte Softwareentwicklung bei der Entwicklungsproduktivität und wo bleibt sie hinter den Erwartungen zurück? Anstatt KI in der Softwareentwicklung als eindimensionalen Produktivitätsbeschleuniger zu sehen, gehen wir diesen Fragen entlang mehrerer Dimensionen nach, welche eine Studie aus dem Stanford-Umfeld bietet: Projektreife, Aufgabenkomplexität und Popularität der Programmiersprache. Ziel ist es, ein realistischeres Bild für die Erwartungshaltung bei KI für Softwareentwickelnde und Führungskräfte zu schaffen, fernab des aktuellen Hypes.

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Spec-Driven Architecture: Wenn Agenten bauen, muss Architektur sprechen

SDD beschreibt, wie ein System entsteht. SDA beschreibt, wie Systeme zusammenhalten

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REST ist das bessere MCP

Statt spezielle APIs zu nutzen, können Agenten bestehende Web-Anwendungen direkt bedienen. Sie nutzen somit wie Menschen die konsequenteste Umsetzung von Hypermedia und profitieren so von bereits vorhandenem Kontext, Validierung und Zugriffsrechten. Am Beispiel einer Reisekostenabrechnung zeige ich, wie Agenten damit komplexe, kontextabhängige Aufgaben automatisieren können – ohne dafür neue APIs implementieren zu müssen.

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Spec-Driven Development ist Domain-Driven Design für Ungeduldige

Spec-Driven Development Tools wie BMAD versprechen, den Requirements-Engpass zu beseitigen, mit dem agentische Entwicklungsteams konfrontiert sind. Aber passt das wirklich gut zu deiner Organisation?

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Agenten gut, alles gut?

Von entfesselter Produktivität und mentaler Last

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Ein Überblick der AI-assistierten Softwareentwicklung in 2026

Birgitta Boeckeler (ThoughtWorks), Heinrich Hartmann (Zalando) und Sven Johann haben sich über den aktuellen Status der AI-assisted Software Entwicklung unterhalten: was ist wirklich Wichtiges in 2025 passiert? Welche stabilen Muster können wir ableiten? Was gibt Orientierung und Einordnung? Und natürlich ein paar Einblicke in den Future of Software Engineering Retreat in Utah an dem Birgitta teilgenommen hat. Die Unterhaltung gibt es natürlich auch als Podcast. Dieser Artikel ist aber eine menschlich kuratierte Zusammenfassung.

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Features für einen schnelleren JVM-Start

In diesem Artikel wollen wir uns mit dem Kritikpunkt der langsamen Startzeit der JVM beschäftigen. Dazu schauen wir uns an, was eigentlich beim Start passiert und mit welchen schon vorhandenen oder in Zukunft kommenden Features die Startzeit verbessert werden kann.

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Neuland reloaded

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Vom Vibe Coder zum Code Owner

KI-Agenten erzeugen in kürzester Zeit tausende Zeilen Code. Wer ihr Potenzial voll ausschöpfen will, kann nicht mehr jede Zeile reviewen – wird aber trotzdem für die Software verantwortlich sein. Wie übernimmt man Ownership für Code, den man nicht vollständig gelesen hat? Die Antwort liegt im Agent Harness: einem System aus deterministischen Checks, KI-Reviews und gezieltem menschlichem Review, das Qualität erzwingt statt erhofft.

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Meine Coding-Agenten laufen jetzt sandboxed. Den Netzwerkzugriff habe ich unter Kontrolle.

Ich möchte, dass meine KI-Coding-Agents eigenständig arbeiten, aber ich will ihnen keinen uneingeschränkten Internetzugang geben. In diesem Beitrag beschreibe ich, wie ich den gesamten Netzwerkverkehr aus meiner Development-Sandbox über eine strikte Proxy-Allowlist geroutet habe, die nur eine kleine Menge ausdrücklich freigegebener Domains zulässt. Dieses Setup hat mir endlich genug Vertrauen gegeben, die Guardrails zu lockern, ohne ständig selbst in der Schleife bleiben zu müssen.

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Jeder kann Architekt sein!

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Deine Datenbanktabelle ist eine schlechte API

Eine gemeinsam genutzte Datenbanktabelle wirkt wie die ultimative Abkürzung: kein API-Design, keine Verträge – nur ein Schema. Der Haken: Diese Bequemlichkeit wird über kurz oder lang zum Bumerang. Sie verwischt Grenzen, bremst Veränderungen aus und macht die unabhängige Weiterentwicklung unnötig schwer. Dieser Artikel zeigt, warum Tabellen (und datenmodellnahe „generierte APIs“) so verlockend sind – und warum sie selten als Integrationsgrenze taugen.

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Unsichere KI-Assistenten dürfen nicht zur Normalität werden

KI-Assistenten wie OpenClaw versprechen Komfort, Autonomie und immer stärker personalisierte Unterstützung. Doch hinter diesem Versprechen steht eine Architektur, die private Daten, Internetzugang und den Umgang mit nicht vertrauenswürdigen Inhalten kombiniert. Genau diese Konstellation bildet die „Lethal Trifecta“ des Sicherheitsrisikos. Sandboxing und physische Isolation können den Schaden begrenzen, beheben aber nicht das grundlegende Problem. Mit jeder zusätzlichen Fähigkeit vergrößert sich der potenzielle Schadensradius. Dieser Beitrag ist ein Plädoyer dafür, das Tempo zu drosseln, vermeintliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen und unsichere Architekturen nicht als Normalfall zu akzeptieren.

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Die persönliche KI ist schon da

Wir sind vermutlich noch nicht darauf vorbereitet

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Was tun, während die KI nachdenkt

KI kann Code schreiben, während wir warten – aber das heißt nicht, dass wir plötzlich freie Zeit haben. Ob wir nachdenken, multitasken, reviewen oder pausieren sollten, hängt davon ab, welche Art von Arbeit wir gerade erledigen.

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Fetch-Tools vs. Browser-Rendering in Agenten-Setups

„Eine URL abrufen“ klingt trivial, kann aber innerhalb eines Agenten schnell chaotisch werden. Ein Teil der Verwirrung entsteht durch Dokumentation, die nicht sauber trennt, was die einzelnen Web-Tools eigentlich leisten.

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Ich habe meine KI-Agenten in eine Sandbox gesteckt. Du solltest das auch tun.

Mein Setup mit Lima-VM und JetBrains Gateway für sichere agentische Entwicklung

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Leave It Better Than You Found It

„Lass den Code besser zurück, als du ihn vorgefunden hast.“ Dieser Rat, auch bekannt als Scout Rule, klingt simpel – aber wie sieht das eigentlich in der Praxis aus? Dies ist die Geschichte davon, wie ich diesem Prinzip gefolgt bin, dabei einen überladenen Controller aufgeräumt habe und wie uns dies völlig unerwartet geholfen hat, neue Anforderungen schnell und mit minimalem Aufwand umzusetzen. Eine kleine Lektion in guter Gewohnheit und kontinuierlicher Architekturarbeit.

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Why not scatter @Transactional everywhere?

@Transactional — great when you know when not to use it. Use it consciously instead of sprinkling it everywhere!

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Was, da geht noch mehr? Noch mehr Besonderheiten von und mit Java

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Von FOMO zu Fokus

KI steht auf jeder Agenda - doch wo fängt man an? Viele Unternehmen starten parallel mehrere KI-Initiativen, getrieben von der Angst, den Anschluss zu verpassen. Das Ergebnis: verzettelte Ressourcen, fehlende Priorisierung und unklarer Business-Impact. Das AI Opportunity Mapping schafft Abhilfe: Es führt systematisch von vagen KI-Visionen zu konkreten, priorisierten Use Cases mit echtem Geschäftsnutzen. In fünf Schritten entwickeln Teams strukturiert KI-Chancen und treffen fundierte Entscheidungen. Das Ergebnis: Fokus statt FOMO, Klarheit statt Aktionismus.