Schwerpunktthema

CTOneedToKnow

Essenzielles Wissen für IT-Entscheider:innen
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Der Weg zur heterogenen Cloud-Plattform

Digitale Souveränität durch bewusste Anbietervielfalt

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EU Data Act: Zwischen Datenfreiheit und Geschäftsgeheimnissen

Zu Gast: Dr. Jens Eckhardt, Fachanwalt für IT-Recht

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Dateninventare im EU Data Act: Die Demokratisierung der IoT-Geräte

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Digitale Souveränität: Warum die Architektur zählt und wie Sie Ihr Unternehmen resilient machen

In einer Zeit, in der digitale Systeme das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft bilden, rückt die Kontrolle über die eigene digitale Zukunft zunehmend in den Fokus strategischer Entscheidungen. Für viele Technologieentscheider:innen im deutschsprachigen Raum ist dies nicht nur eine politische oder regulatorische Herausforderung, sondern eine grundlegende Aufgabe, die weitreichende Implikationen für die Software-Architekturarbeit hat.

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Lokal denken, Vorsprung sichern: On-Premise-LLMs als strategischer Hebel

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ihre Organisation hat KI-Tools in kritische Geschäftsprozesse integriert, Ihr Rechtsteam hat sorgfältig Datenverarbeitungsverträge geprüft, und Ihre IT-Abteilung hat Systeme so konfiguriert, dass sie DSGVO-Anforderungen erfüllen. Dann erlässt ein ausländisches Gericht eine Anordnung, die all diese Schutzmaßnahmen außer Kraft setzt und von Ihrem KI-Anbieter verlangt, Daten, die eigentlich gelöscht werden sollten – einschließlich potenziell sensibler Unternehmensinformationen, die von Ihren Mitarbeitern geteilt wurden – auf unbestimmte Zeit aufzubewahren.

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Digitale Souveränität als Selbstverständnis

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EU Data Act: Der Anfang vom Ende der Cloud-Monokultur?

Was hat die EU jemals für uns getan? … also außer Reise- und Arbeitsfreiheit, Roaming-Abschaffung, Verbraucherschutz, Binnenmarkt, Erasmus und vielem mehr. Aber eben auch: überbordende Bürokratie, langsame Entscheidungsprozesse, Überregulierung bis hin zum überstrapazierten Flaschendeckel – längst Lieblingssymbol all jener, die Europa für jeden Innovationsrückstand verantwortlich machen.

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Die Souveränitätslücke: Zwischen Tiananmen und Trump

Wir predigen Werte und Datenschutz, nutzen aber KI-Modelle, die entweder historische Massaker leugnen oder uns jederzeit den Stecker ziehen können. Ist das der Preis, den Europa für technologisches Versagen bei High Tech Infrastruktur zahlen muss?

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Technische und andere Schulden in IT-Systemen

Eine systemische Perspektive

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Von Datenfriedhöfen zu Wissenslandschaften

Europa sitzt auf riesigen öffentlichen Datenschätzen – doch ihr Mehrwert bleibt oft ungenutzt. Ursache sind fragmentierte Portale, inkompatible Schnittstellen und die wachsende Abhängigkeit von außereuropäischen Plattformen, die Innovationen ausbremsen. Während sich neue industrielle Datenräume etablieren und den sicheren wie souveränen Austausch sensibler Informationen ermöglichen, bleiben öffentliche und industrielle Datenwelten weitgehend voneinander getrennt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Künstliche Intelligenz (KI) und das Model Context Protocol (MCP) dabei helfen können, diese Silos zu verbinden und Europas Weg von Open Data zu Open Knowledge zu ebnen – für digitale Souveränität und mehr gesellschaftlichen Nutzen.

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Pragmatische Architekturdokumentation für Entwicklungsteams

Eine gut gepflegte Architekturdokumentation ist nützlich, gerade auch für die Entwickler:innen eines Softwaresystems. Sie hilft nicht nur beim Verständnis, sondern sorgt auch dafür, dass sich wichtige Sachverhalte reflektiert diskutieren und klären lassen.

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Digitale Souveränität – Ein Definitionsversuch

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CIO-Fragestellungen zur digitalen Souveränität

Was passiert, wenn europäische Unternehmen morgen keine US-Cloud-Dienste mehr nutzen dürfen – oder sie sich diese schlicht nicht mehr leisten können? IT-Verantwortliche brauchen Antworten – nicht auf Basis von Bauchgefühl, sondern faktenbasiert. In diesem Beitrag geht es darum, mögliche Risiken in der Nutzung US-amerikanischer Cloud-Services zu beleuchten und zu identifizieren, wie Methoden der Enterprise Architektur dabei helfen können, diese zu meistern.

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Enabling von Stakeholdern als Erfolgsfaktor

Soziotechnische Architekturen berücksichtigen sowohl technische als auch menschlich-organisatorische Aspekte und fördern deren zielgerichtete Zusammenarbeit. Um die erfolgreiche Ausgestaltung und Implementierung dieser Systeme zu gewährleisten, ist es entscheidend, die Stakeholder aktiv einzubeziehen und ihre Interessen zu adressieren. In diesem Artikel beleuchten wir, warum das Enabling von Stakeholdern eine Schlüsselfunktion in soziotechnischen Projekten darstellt und wie Sie diesen Ansatz gezielt vorantreiben können.

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Soziotechnische Architekturen: Informalität vom Bergbau bis heute

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Interne Entwicklungsplattformen – Shift Down statt Shift Left

Interne Entwicklungsplattformen (IDPs – Internal Developer Platforms) helfen uns, die Softwareentwicklung zu beschleunigen. Sie sind die natürliche Weiterentwicklung der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Warum das so ist, möchten wir mit einem historischen Abriss zeigen und danach auf die aktuellen Herausforderungen blicken.

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Vergesst die Menschen nicht

Auf dem Papier ist die Architekturvision perfekt. Alle drängenden Defizite der bestehenden Architektur werden adressiert, die Architektur ist optimal auf die Geschäftsdomäne zugeschnitten, viel mehr Arbeit kann zukünftig in einem Team bleiben. Endlich werden wir höheren Speed-to-Market genießen und einen deutlichen Rückgang der (nicht wertschöpfenden, langweiligen) Koordinationsarbeit zwischen Teams haben. Sicherlich werden alle sofort erkennen, wie viel besser unsere neue Architekturvision ist. Pustekuchen.

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Soziotechnische Architektur als Wettbewerbsvorteil

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Von Legacy-Monolithen zu Self-contained Systems

Moderne Architektursysteme teilen die Arbeit in voneinander unabhängige Teams auf. Eine bestehende, monolithische Anwendung muss dafür zerlegt werden.

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Plattformen, Teams und APIs: Wie passt das zusammen?

Ein großer Trend der letzten Jahre ist das Platform Engineering, da viele Organisationen an effizienteren und schnelleren Entwicklungspraktiken interessiert sind. Der Begriff hat sich seit 2018 etabliert, insbesondere nach einem einflussreichen Artikel von Evan Bottcher[1]. Betrachtet man die Ursprünge dieses Konzepts, erhält man interessante und aufschlussreiche Einblicke in die Relevanz von Platform Engineering und mögliche zukünftige Entwicklungen. 1  ↩︎

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Gängige Methoden im Umfeld soziotechnischer Architekturen

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Die Reise der Zalando Reliability Organisation

Zu Gast: Heinrich Hartmann, 
Principal SRE
, Zalando

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Movacar: Entwicklung einer Plattform in 3 Monaten

Zu Gast: Eustach von Wulffen, Founder und CEO, Movacar, und Karl Markiewicz, Founder und COO / CFO, Movacar

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Modernisierung einer Legacy Software-Architektur

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Breuninger: Architektur als Enabler für Wachstum

Zu Gast: Dr. Frank Postel, CTO, Breuninger und Dr. Michael Wegener, Gründer/CEO, TalentFormation

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Legacy-Modernisierung: Shop-Monolithen knacken

Zu Gast: Peter Whitmore, Director Engineering Digital Business Platform, Phoenix Contact

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Legacy-Modernisierung: Zwischen Innovation und Sicherheit

Zu Gast: Steffen Bergmann, Leiter Softwareentwicklung und -architektur, Meierhofer AG

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Legacy-Modernisierung: Ein Update für die Sozialwirtschaft

Zu Gast: Torsten Schlörmann, Geschäftsführer VRG IT

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Legacy-Modernisierung: Der Big Bang macht die Welt rosig

Zu Gast: Marcel Weiß (neunetz.com, Exchanges)

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Legacy-Modernisierung: Wie ticken Versicherungen?

Zu Gast: Jörg Rippchen, Geschäftsführer arc innovations

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Legacy-Modernisierung: Transformationsstrategien in der Immobilienbewertung

Zu Gast: Andreas Kadler, Geschäftsführer von Sprengnetter Real Estate Services

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Data Mesh: Entwicklungsteams heben Datenschätze

Der dezentrale Datenarchitekturansatz soll Entwicklerinnen und Entwickler in die Lage versetzen, selbstständig domänenübergreifende Datenanalysen durchzuführen.