Je größer eine Codebasis wird, desto zäher werden Deployments und jedes Release verkommt zum Koordinationsmarathon zwischen Teams. Self-contained Systems (SCS) setzen genau hier an: Sie zerlegen den Monolithen in eigenständige Webanwendungen, jede mit eigener UI, eigener Geschäftslogik und eigener Datenhaltung, unabhängig entwickelbar und deploybar.

Buchcover von INNOQ: „Self-contained Systems – Modulare Webanwendungen, die mit der Organisation skalieren“ (Johannes Seitz)

In diesem Primer führt Johannes Seitz durch alle Entscheidungen auf dem Weg zu einer modularen SCS-Architektur, vom fachlichen Schnitt bis zu konkreten Integrationstechniken. Der kompakte Leitfaden zeigt praxisnah:

Der Primer richtet sich an Architekt:innen, Tech Leads und erfahrene Entwickler:innen, die wissen wollen, wie modulare, skalierende Webanwendungen konkret umgesetzt werden.