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Die verschobene Komplexität: Von Wasserfall über Agile zu KI

Softwareprojekte waren schon immer komplex, aber die Komplexität hat sich immer weiter verschoben: von Projektmanagement ins Team, von dort weiter zu einzelnen Entwickler:innen. KI beschleunigt diese Verschiebung dramatisch. Ein Blick durch die Cynefin-Brille zeigt ein Muster, das sich wiederholt und gerade eskaliert. Die Folge: ein massiv gestiegener Mental Load bei Entwickler:innen und die Frage, wie wir mit dieser Last künftig umgehen wollen.

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Das Daten Dilemma, Teil 1

Wenn KI-Agenten im Unternehmen scheitern, liegt das selten am Modell. Das eigentliche Problem sind die Daten: Semantik, Qualität und Kontext stehen nirgends, sie stecken in den Köpfen der Fachexperten. Data Mesh adressiert genau dieses Problem, überfordert viele mittelständische Unternehmen aber organisatorisch. Dieser erste Teil beschreibt, warum das so ist, und leitet daraus ein Minimum Viable Data Mesh ab. Der zweite Teil zeigt die Umsetzung in vier Schichten.

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Das Agentic Trio

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Warum sich Domänenwissen nicht extrahieren lässt

KI-Agenten versprechen, wochenlange Requirements-Workshops durch wenige Stunden strukturierter Interviews zu ersetzen. Das klingt überzeugend. Die Kognitionswissenschaft spricht dagegen.

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KI-Features für Jira Data Center – ohne Atlassian Cloud

Stell dir vor, nach jedem Kundenmeeting entstehen automatisch strukturierte Jira-Issues – einfach deine Notizen in eine KI kopieren und fertig. Atlassian bringt diese Magie bereits mit Jira Cloud: Sprachsuche, automatische Zusammenfassungen und Issue-Erstellung aus unstrukturierten Texten. Aber nicht jeder möchte in die Cloud. Viele setzen lieber auf das noch bis 2029 unterstützte Jira Data Center. In diesem Artikel zeigen wir, wie du dieselben Vorteile on-premise mit Jira Server und eigener KI bekommst: DSGVO-konform, Cloud-Act-sicher und ganz ohne Datenabfluss.

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Neuland reloaded

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Speed vs. Skill

Every AI coding tool promises the same thing: unprecedented speed, effortless productivity, freedom from tedious work. The pitch is compelling. But what if feeling more productive and being more capable aren’t the same thing? Research shows that automation makes us feel more productive while eroding our skills. Let’s examine this tension through the lens of cognitive psychology.

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Governance-Methodik für digitale Souveränität

In einer zunehmend vernetzten Welt, in der digitale Infrastrukturen das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft bilden, rückt das Thema der digitalen Souveränität immer stärker in den Fokus. Für Entscheider:innen im deutschsprachigen Raum geht es dabei um weit mehr als die reine Auswahl von Cloud-Anbietern. Es geht um strategische Handlungsfähigkeit, Resilienz und die Fähigkeit, die eigene digitale Zukunft aktiv zu gestalten. Dieser Artikel beleuchtet, wie eine robuste Governance-Methodik Unternehmen dabei unterstützen kann, digitale Souveränität nicht nur zu verstehen, sondern auch praktisch umzusetzen – ohne dabei Komfort oder Innovationskraft einzubüßen.

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Lokal denken, Vorsprung sichern: On-Premise-LLMs als strategischer Hebel

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Digitale Souveränität als Selbstverständnis

Wie Umsetzungsteams aus der Wir-sind-nicht-Google-Falle entkommen und gemeinsam Verantwortung übernehmen für europäische Antworten auf europäische Probleme.

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Business Model Canvas: Geschäftsmodelle sichtbar machen

Der Business Model Canvas hilft, zentrale Fragen frühzeitig zu klären: Wer sind unsere Kund:innen? Welches Problem lösen wir? Und wie erzeugen wir damit echten Mehrwert? Gerade an der Schnittstelle zwischen IT und Business schafft das Modell ein gemeinsames Verständnis – und hilft, technische Entscheidungen mit der Geschäftsperspektive zu verbinden.

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Erst agil, dann agentisch

Warum Ihnen AI nicht helfen wird

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Primacy-Recency

Was am Anfang gesagt wird oder zum Schluss hängen bleibt, prägt oft das gesamte Gespräch. Dieses Phänomen ist als Primacy-Recency-Effekt bekannt – und beeinflusst, wie wir Informationen aufnehmen, Gespräche bewerten und Entscheidungen treffen. Gerade in Meetings, Präsentationen oder Feedbacksituationen kann das entscheidend sein. Wer den Effekt kennt, kann ihn gezielt nutzen – zum Beispiel, um relevante Inhalte besser zu platzieren und Kommunikation wirksamer zu gestalten.

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Vergesst die Menschen nicht

Auf dem Papier ist die Architekturvision perfekt. Alle drängenden Defizite der bestehenden Architektur werden adressiert, die Architektur ist optimal auf die Geschäftsdomäne zugeschnitten, viel mehr Arbeit kann zukünftig in einem Team bleiben. Endlich werden wir höheren Speed-to-Market genießen und einen deutlichen Rückgang der (nicht wertschöpfenden, langweiligen) Koordinationsarbeit zwischen Teams haben. Sicherlich werden alle sofort erkennen, wie viel besser unsere neue Architekturvision ist. Pustekuchen.

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Soziotechnische Architektur als Wettbewerbsvorteil

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Plattformen, Teams und APIs: Wie passt das zusammen?

Ein großer Trend der letzten Jahre ist das Platform Engineering, da viele Organisationen an effizienteren und schnelleren Entwicklungspraktiken interessiert sind. Der Begriff hat sich seit 2018 etabliert, insbesondere nach einem einflussreichen Artikel von Evan Bottcher[1]. Betrachtet man die Ursprünge dieses Konzepts, erhält man interessante und aufschlussreiche Einblicke in die Relevanz von Platform Engineering und mögliche zukünftige Entwicklungen. 1  ↩︎

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Gängige Methoden im Umfeld soziotechnischer Architekturen

In der Ära der Digitalisierung und Modernisierung stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sich nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch optimal auszurichten. Soziotechnische Architekturen spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie den Fluss von Arbeit, die Zusammenarbeit zwischen Teams und die Integration technischer und sozialer Systeme in den Fokus rücken. Dieser Artikel beleuchtet zwei zentrale Ansätze – Team Topologies und Domain-Driven Design (DDD) – und zeigt, wie sie Unternehmen helfen können, mit bewusster soziotechnischer Architekturarbeit zu starten.

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Soziale Bewährtheit - die Macht der Herde

Menschen, Muster, Motivation: Sozialpsychologie in der IT

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Survivorship Bias

Erfolgsgeschichten inspirieren uns. Sie prägen unser Bild davon, was möglich ist – und manchmal auch, was wir für wahrscheinlich halten. Doch der Schein trügt: Wer nur auf die sichtbaren Erfolge blickt, ignoriert all jene, die es nicht geschafft haben. Dieses Phänomen nennt sich Survivorship Bias. Der folgende Blogpost zeigt anhand von Beispielen aus IT-Projekten, Wirtschaft und Medizin, warum diese Wahrnehmungsverzerrung gefährlich ist – und wie man ihr entgegenwirken kann.

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Monokausalität: Warum wir einfache Erklärungen lieben

Unser Gehirn liebt klare, einfache Antworten – besonders wenn es um die Frage nach dem «Warum» geht. Dieser Blogpost zeigt, warum Monokausalität verlockend, aber oft irreführend ist – und wie wir den Blick für komplexe Zusammenhänge schärfen können.

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Generative KI: Das Ende von „zu teuer“ in Unternehmenssoftware?

Features, die bisher außer Reichweite waren

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Pragmatische Evolution von Platform Engineering für die Cloud

Viele Unternehmen haben Services von Public-Cloud-Providern adaptiert, um von der Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Innovationskraft der Cloud zu profitieren. Das primäre Ziel dabei: die Beschleunigung der eigenen Entwicklungsprozesse. Doch häufig tritt genau das Gegenteil ein.

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Communicating organizational changes with “Team Topologies”

Whenever the need arises to set up a new team, split a team into two or move responsibilities between teams it is necessary to have a good idea of where you are and where you want to be after the change. Additionally to the current and final states you will very likely have phases with intermediate states. To help everyone involved to have a shared understanding of which phases you will transition through - and when responsibilities and communication channels have to be created or changed - a visual representation of these states can be used to paint a (literal) common picture.

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Compliance in hybriden Betriebsumgebungen

Eine soziotechnische Betrachtung

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Es lebe die Bürokratie!

Die Digitalisierung hilft, Bürokratie zu reduzieren, glaubt man. Warum das so einfach nicht ist, erklärt diese Kolumne.